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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Die digitale Welt


Ich bin schon einige Tage dabei, mir die künftige, digitale Welt vorzustellen. So richtig gelingt mir das nicht.

Alleinfahrende Züge, alleinfahrende Autos/LKW`s - vielleicht eine Krankenpflege, die von Robotern ausgeübt werden. -

Dass man noch mehr Roboter in die Fabriken einbringt, die Autos, Maschinen usw produzieren, das ist vorstellbar. Wenn Maschinen - neue Maschinen produzieren, dann benötigt man immer weniger Personal. Es werden dann nur noch Leute benötigt, die diese Roboter entsprechend programmieren.

Als ich kürzlich im Krankenhaus war, da gab es auf dem Flur auch eine häufige Ansage, dass man die Fahrstühle nicht blockieren sollte, weil die vollautomatischen Essenswagen unterwegs zu den Stationen seien. Das konnte ich auch beobachten, wie das funktionierte. Der Wagen steuerte genau auf die Station, in den Fahrstuhl, für den die Essensausgabe programmiert war.

Gab es auch nur etwas, dass da im Weg war, blieb das Gefährt stehen und wartete auf seinen passenden Fahrstuhl. Deshalb auch die ganzen und häufigen Ansagen, dass die Fahrstühle nicht belegt werden sollten.

Ich musste zu einer Herzkatheter-Untersuchung und wurde mit meinem Bett dorthin geschoben. Das geschah noch mithilfe des Personals. Ich sah allerdings unterwegs, dass dort auch einzelne Betten - einsam und alleine über die Flure sausten. Da wurde ein Teil an dem Bett angebracht, worauf sich das dann alleine seinen Weg suchte. - Ich fragte, wohin denn die Betten gesteuert würden? Man antwortete mir, dass die vermutlich in einer Bettenabteilung gereinigt würden.

Falls jetzt eine Station Betten benötige, werden die angefordert und saubere Betten würden gebracht.

Es sah ziemlich gewöhnungsbedürftig aus. Allerdings wollte ich nicht in solch einem computergesteuerten Bett durchs Krankenhaus gefahren werden.

Morgens hörte ich auf dem Flur eine ziemlich laute Maschine. Ach ja - keiner war dabei! Die Flure wurden gereinigt. Dort putzte keiner mehr - nur die Zimmer wurden noch vom Personal gesäubert.

Ansonsten gab es in allen Abteilungen, wo ich mal zu einer Untersuchung war, überall nur eine oder zwei Personen, die die Computer bedienten. Die Ergebnisse waren allerdings sehr, sehr aufschlussreich. Sehr oft gab es auch einen Arzt an den Geräten, einige Studenten, die noch lernten, aber man konnte auch sehr viel über seinen Körper erfahren, wenn man es wollte.
Damit war ich sehr zufrieden. So lange, wie es den Menschen zugute kommt, bin ich auch zufrieden. Es soll mir nur keiner einen Computer ans Bett schicken, der mir Blut abnehmen muss oder mich anderweitig schockiert.

Hier im Krankenhaus war die Digitalisierung schon ziemlich weit fortgeschritten. - Sonst habe ich nur geringe Möglichkeiten, die neueren Entwicklungen zu beobachten.

Dass die Autos/LKW`s demnächst alleine durch die Gegend sausen, ist für mich noch sehr schlecht vorstellbar. Ich weiss es von den LKW-Fahrern, die bis 9 Uhr (??) morgens alles abgeliefert haben müssen, sie sonst nicht mehr rankommen. Wie soll das alles geregelt werden? - Der Computer ist dafür nicht variabel genug geeignet.

Schreibkräfte in den Büro`s kann man schon ersetzen. Grössere Unternehmen lassen schon ihre Briefe von Computern schreiben. Man hat vorgefertigte Schriftstücke. -

Ich denke da gerade vor Jahren ans Arbeitsamt, wo mir der Computer eine Sperre zuschickte. Da ging es um einen Termin, den ich wegen starker Schneefälle nicht wahrnehmen konnte. Ich rief an und wollte mich entschuldigen. Meine Sachbearbeiterin war nicht da und ich erreichte nur die Telefonvermittlung. Dort erklärte ich alles. Man versprach mir, das weiterzuleiten.

Es ging jedoch nicht, denn wenn nach dem Verstreichen eines Termines am PC nichts ausgerichtet wurde, dann sandte der Computer automatisch eine SPERRE ab. - Als ich mich dann beschwerte, weil kein Geld eintraf, da sagte man mir:
"Das hat der Computer doch gemacht!" - Was hatte ich für Probleme danach! Nichts wurde überwiesen!

Die Computer-Schreiben werdet ihr wohl alle schon erhalten haben. Da schreibt man einen Text und erhält anschliessend eine vollständig nutzlose Antwort. Beim nächsten Schreiben bekommt man die nächste Ausfertigung als Antwort zugesandt, wo man sich fragen muss, wer einem solch einen Müll zusendet. - Als bestes Beispiel dient der GEZ-Verein. Über zwei Jahre habe ich mit denen im Krieg gelegen!

Ich sage euch nur eines aus Erfahrung:  Es wird eine gnadenlose Welt werden, weil es Zwischenlösungen da kaum geben wird.
Man benötigt künftig immer weniger Personal. - Und was sagen unsere Politiker dazu? - Es entstünden neue Arbeitsplätze und man müsse sich nur genügend bilden.

Das sind Aussagen, die getroffen werden, weil man selber nicht weiss, wie es weitergehen wird. Für computererfahrene Praktiker wird es wohl Lösungen geben, die die Roboter entsprechend einrichten können. Aber für andere?

Schauen wir doch mal weiter. Wer soll denn künftig dieses Land finanzieren, wenn man viele Menschen überflüssig macht?
Dauernd hört und liest man, dass Fachkräfte gebraucht würden! Wofür denn - wenn so viele Tätigkeiten demnächst wegfallen!
Was macht man mit den ganzen Flüchtlingen, die vielleicht 5 - 10 Jahre durchgefüttert werden müssen, ehe man sie für einfache Arbeiten gebrauchen kann, die vielleicht der Roboter auch erledigen kann.

Darüber spricht keiner der Wahlkämpfer.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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