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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Das wird uns verschwiegen, wegen Wahlkampf


Großeinsatz im Mittelmeer: Italienische Küstenwache rettet über 1700 Flüchtlinge aus Seenot

23.51 Uhr: Bei einem Großeinsatz vor der libyschen Küste sind am Donnerstag mehr als 1700 Flüchtlinge aus Seenot gerettet worden. Wie die italienische Küstenwache mitteilte, waren die insgesamt 1725 Menschen auf zwei kleinen Schiffen und 14 Schlauchbooten unterwegs. Sie seien unter anderem von Schiffen aus Italien und der EU-Mission "Sophia" aufgenommen worden.

Insgesamt seien binnen fünf Tagen mindestens 14.000 Menschen vor der libyschen Küste gerettet worden, allein am Montag 6500. Am Mittwoch wurden drei Leichen in einem Boot gefunden. Die meisten Flüchtlinge stammten aus Ländern südlich der Sahara.

Derzeit wagen wegen des Sommerwetters und der ruhigen See wieder mehr Flüchtlinge in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa die gefährliche Überfahrt von Afrika über das Mittelmeer.

Laut Geheimpapier: 200.000 Flüchtlinge warten auf Überfahrt

Hier bitte lesen

 

Das dürfen wir natürlich nicht erfahren. Wahlkampf ist ja angeordnet ..................!

Und nach der Wahl, da interessiert das Volk ohnehin nicht mehr. Da kann man veranlassen, was man möchte.

Die Wirtschaft bekommt dann ständig neue FACHKRÄFTE.

Wir haben die dann alle zu versorgen, auch mit unseren eingezahlten Geldern aus den Sozialkassen.

Die Gelder der Arbeitgeber, die in Fonds lagern, die werden ja ohnehin schon benutzt. Das wird noch ein Problem werden ...............!

WIR - die Frösche - werden abgekocht.

Übrigens - die Menschen zu retten, wäre ja noch ok, aber dann sollten sie aufs Festland zurückgebracht werden.

UNGARN und andere Länder wollen die auch nicht aufnehmen. Die Geflüchteten sagen ja ohnehin, dass sie ALLE nach Täuschland wollen. - Das ist das Land, wo Milch und Honig fliessen - wo WIR es fliessen lassen.

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Nachgefragt  

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Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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