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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Es wird ruhiger ............

Der Strom versiegt


Im Mittelmeer ist etwas passiert, mit dem keiner gerechnet hat. Es setzen fast keine Migranten mehr über. Die Zahlen auf der sogenannten zentralen Route von Libyen nach Italien sind dramatisch gefallen. Nur ein Beispiel: Die täglich vom UN-Flüchtlingshilfswerk registrierten Neuankömmlinge der letzten Augustwoche: 26, 114, 0, 0, 73, 53, 64. Bis Anfang Juli waren es Hunderte, bisweilen mehrere tausend Migranten an einem einzigen Tag. Klar, denn eigentlich ist jetzt die Hochsaison der Schlepper. Das Meer ist warm und ruhig, ideale Bedingungen, um Menschen bei den europäischen Rettern abzuladen.

Vier Jahre lang lief das wie geschmiert, erst retteten die Italiener, dann eilten die Europäische Union und immer mehr private Organisationen zu Hilfe. Bundesinnenminister Thomas de Maizière sprach sarkastisch davon, dass die Nothilfe zu einer „Brücke nach Europa“ geworden sei. Sie wurde immer breiter und reichte immer weiter an das libysche Festland heran. Bis Anfang Juli ging das so. Dann riss der Strom ab. Im gesamten Monat wurden nur noch halb so viele Migranten in Italien neu erfasst wie ein Jahr zuvor, im gerade abgelaufenen August waren es noch weniger, 18 Prozent, 3800 Personen. Ein Minusrekord. Und noch einer: Das UN-Flüchtlingshilfswerk meldete diese Woche, seit Anfang August sei im gesamten Mittelmeer kein Migrant mehr ertrunken oder vermisst gemeldet worden.

 

Lest bitte alles durch

Ich schaue noch immer nach Marine Traffic, denn dort begreift man einiges. - Die angeblichen RETTER-SCHIFFE haben sich aus libyschen Gewässern wohl verzogen.  Die gesetzlich festgelegte 12-Meilen-Zone in den Meeren, die zum Festland gehört, hat Libyen enorm erweitert, sie zu einer SAR-Zone erklärt, wo unbefugte Schiffe vertrieben würden! - Und Libyen hat den Schiffen dann auch demonstriert, was geschieht, wenn sie sich nicht daran halten.

Daraufhin strichen die Retterschiffe die Segel und gaben zunächst auf. - Natürlich wurde ein abartiges Gezänkt entfacht, dass ab jetzt die Menschen im Mittelmeer ertrinken würden, was natürlich nicht stimmte. Die Libyer bewachten eben ihre Küste besser, was die Europäer doch wohl finanzierten, auch die Lager der Menschen, die man dort abstellte.

Die Pläne der Schlepper gehen ja nur soweit, dass man die Menschen durch die Wüsten fährt, bis an die Küsten. Den Rest müssen dann andere Schleppergruppen übernehmen, nämlich die, die die Menschen in die Schlauchboote setzen und so einige Kilometer aus dem Hoheitsgebiet des Landes bringen. -

Von dort aus werden sie von grösseren und seetauglichen RETTERSCHIFFEN übernommen und ans Ziel, nach Europa gebracht.

NUN - da Libyen ihr Hoheitsgebiet im Meer ausweitete, können die Schlauchboote nicht mehr so weit aufs offene Meer fahren und werden vielleicht auch noch von Kontrolleuren der libyschen Seite erfasst und wieder zurückgebracht.
Inzwischen entdecke ich nur noch ein Schiff im Mittelmeer, das sich etwas näher zur Küste aufhält. Das ist die SEEFUCHS, die sich allerdings im Grenzgebiet von Tunesien aufhält = ca. 22 km vom Festland entfernt.  Dort gilt ja noch die 12-Meilen-Zone -

Ich denke ohnehin, dass sich Tunesien da nicht gross einmischen wird. Sie benötigen nur reichlich europäische Touristen und Ruhe im Lande.

Jetzt muss man sich beantworten, ob diese ganzen Aktionen politisch gewollt waren? - Offiziell heisst es JNEIN. Wenn ich mir vorstelle, was einige mit den Flüchtlingen verdient haben, dann ist das der Horror. Aus der Not heraus wurden Quartiere geschaffen, Betten- und Matrazen-Schlafplätze an die Gemeinden vermietet, die ihnen richtig dicke Gewinne bescherten. Uralte Hütten, die abgerissen gehörten, Schandflecke für die Orte, wurden vermietet. Dafür kam Monat für Monat dickes Geld ein.
Unser Land verrottete regelrecht. Und alle Flüchtlinge brauchten ALLES - pro Person.

Es wurde für die Flüchtlinge gebaut. Private Unternehmen bauten und vermieteten den Wohnraum an die Städte. Da waren die Einnahmen sicher. Es wird kaum Wohnraum an die hiesigen Bürger vermietet. Die können ja die sündhaft teuren Wohnungen mieten. - Selbstverständlich wollen die Unternehmen weiterhin diese himmlischen Zustände.

Und wenn ich dann lese oder höre, dass die EU ja Zuschüsse gibt, dreht sich mir der Wagen um. Woher stammt denn das Geld, das die EU vergeben kann??
U n d  -  man liest ja, dass Merkel weiterhin Zulauf von Fremden haben möchte. - Sie interessiert bestimmt nicht, dass sich die Bürger im eigenen Land schon fremd und unsicher fühlen. - Aber dafür wird ja an der VERDUMMUNG  DER  BÜRGER pausenlos gearbeitet!

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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