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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Die Entwicklung der Gesundheitspolitik



Wer keine Ahnung von seinem Körper hat, dem wird das alles nicht auffallen. Und der liebe Onkel Doktor kann auch weiterhin der Gute sein, dem es nur um das Wohl des Patienten geht. Das, was sich hinter allem abspielt, das sind die Sachen, die uns krank machen.

Hinter den Kulissen kämpfen die VERBÄNDE um ALLES. Jeder möchte ein grösseres Stück vom Kuchen für sich, für seinen Verband, seine Vereinigung bekommen. Das wird dann weitergereicht. Der direkte Kontakt zwischen dem Arzt und dem Patienten, den es mal gab, der ist gestört. Heute ist er ein Geschäftsmann geworden. Die Patientenversorgung erfolgt nach etlichen Anleitungen, die auch bei den FORTBILDUNGEN unterrichtet werden.

Was man vielfach nicht einmal wahrnimmt, das sind auch Fortbildungen, die von Pharmaunternehmen ausgerichtet werden. Dort werden all deren Erzeugnisse und deren Ergebnisse festgelegt, die auch dann überall als wissenschaftliche Studien bekanntgemacht werden.

Ich war ja noch niemals bei solchen Ereignissen zugegen, kann lediglich von Berichten aus darüber urteilen. Gesunde Patienten nützen den Unternehmen nichts! - Also muss man sie krank reden. Ich weiss noch, wie es ein Arzt vor Jahren bei mir mal versuchte, mich als DIABETIKERIN einzustufen, bei einem Wert von 115 - nach einer Tasse Kaffee mit Milch und Zucker.
Er behauptete, dass DIABETES da beginnen würde. Ich habe mich gewehrt und heute, bald 10 Jahre weiter, leide ich immer noch nicht daran.

Das gleiche erlebte ich beim CHOLESTERINSPIEGEL. Ich müsste Tabletten einnehmen, was ich nicht machte. Nicht einmal erfuhr ich von anderen Ärzten im Laufe der nächsten Jahre, dass mein Cholesterinwert zu hoch sei.

Ja - aber mein BLUTDRUCK sei zu hoch. Ich müsse täglich eine halbe Tablette schlucken. Das tat ich auch, aber irgendwann hatte ich keine Pillen mehr und liess mir auch keine mehr verordnen. Ich kaufte mir selber ein Blutdruckgerät und kontrollierte den selber. Der BLUTDRUCK WAR VÖLLIG OK - mit Angaben von 120 - 130. Zuvor hatte ich vermutlich lange Zeit hindurch umsonst diese Tabletten geschluckt, was nicht nötig war.

Wegen der Knie OP kam ich ins Krankenhaus, der Blutdruck war in Ordnung, aber im Entlassungsbericht stand wieder eine Empfehlung "eine halbe Blutdrucksenkungs-Tablette" zu verordnen, wie es zuvor bei der Einweisung ins Krankenhaus geheissen hatte. Drei Wochen im Krankenhaus brauchte ich keine, danach allerdings wieder. Ich beobachte .............. zog dann um, in eine andere Gegend und man sagte mir bei einem Arztbesuch, dass meine Beschwerden an meinem hohen Blutdruck liegen würden. - A B E R - ich habe den nicht! - D O C H  - ich hatte ihn zu haben.

Wegen einer massiven Blutarmut kam ich ins Krankenhaus. Dort wurde ich bald auf den Kopf gestellt. Man hoffte, das wenige Blut in meinem Körper zu ergründen. Es kam zu allerhand Beschwerden. Schliesslich erhielt ich zwei Blutübertragungen, die mir wieder Auftrieb gaben. Mit VITAMIN B12 - Präparaten musste ich mich eindecken und das fehlende Blut aufstocken. Kurz darauf bekam ich auch noch eine GÜRTELROSE, die mich wiederum ins Krankenhaus beförderte.

Dort erhielt ich wieder Pillen gegen den Bluthochdruck. Ich sagte, dass der immer sehr niedrig sei. Doch man entgegnete mir, dass die Tabletten auch noch andere Wirkungen erzielen würden, die gut für mich seien. Ich schluckte sie brav und wieder daheim, wurden mir diese auch vom Hausarzt verordnet.

Und dann kam der Zeitpunkt, dass ich nach wenigen Schritten schon Luftnot bekam. Es wurde alles mögliche untersucht und man fand nichts. Zur Abklärung einer Diagnose ging ich wieder in ein Krankenhaus. Man erzählte mir etwas von einer Herzerkrankung - wegen einem hohen Blutdruck. - A B E R  - das habe ich nicht, wehrte mich, das als Diagnose anzusehen, zumal ich in der Aufnahmestation an Geräte angeschlossen wurde, wo ich die Angaben am Monitor ablesen konnte. Blutdruck 100 zu 50 - Puls um die 60. Oft waren die Werte noch niedriger, wo ich einige Stunden kontrolliert überwacht wurde. Ich bitte zu bedenken, dass ich daheim noch Pillen einnehmen musste, die diese niedrigen Werte verursachten.

Von der Aufnahmestation aus kam ich am nächsten Tag auf eine Innere Station. Eine Ärztin stand vor mir, erklärte mir, dass ich herzkrank sei, dass ich einen hohen Blutdruck hätte, sie sähe blaue Lippen an mir - ................... also, sie fällte eine Diagnose, die unglaublich war. Noch nie hatte ich blaue Lippen und das Erwähnen des hohen Blutdrucks brachte mich auf die Palme. Es dauert lange, bis ich sauer werde, aber wenn, dann ist das sehr konsequent bei mir. - Ich habe geäussert, wenn sie nicht in der Lage sei, mir zu helfen, meine Diagnose herauszufinden, dann würde ich am nächsten Tag das Krankenhaus verlassen und mich in ein anderes verlegen lassen.

Der Oberarzt kam daraufhin zu mir, war sehr, sehr freundlich und er fragte mich, ob er mal eine Herzkatheter-Untersuchung machen dürfte, um meine starken Beschwerden zu ergründen. Ich sagte dem Arzt zu, unterschrieb auch die Einwilligung und am nächsten Morgen kam ich in die Folterkammern des Krankenhauses. Das erwähne ich nur zum Spass, bin ja froh, dass es sowas gibt.
Irgendwann sagte der Oberarzt:  "Herzlichen Glückwunsch, das Herz ist gesund. Wir haben nichts gefunden."

Einerseits war ich ja froh über dieses Urteil, aber andererseits wurde nichts geklärt, warum ich diese Luftnot nach ein paar Schritten habe. Ich hörte:  "Das kriegen wir mit Medikamenten hin."

Zwischendurch bei einer Visite, wollte man mich mal wieder wegen meines "hohen Blutdrucks" belehren, (den ich nicht habe.) Darum müsste ich jetzt zusätzlich noch weitere Medikamente einnehmen, die den Blutdruck senkten! - Also, so oft ich mich wehrte, das anzunehmen, man widersprach mir ständig. Aus irgendwelchen Ecken holte man immer den "hohen Blutdruck". Ich hätte daheim nicht richtig gemessen, das Gerät sei nicht in Ordnung und man sagte es mir nicht so direkt, aber INDIREKT - ich wäre blöde und könnte das nicht einschätzen.

Ich sagte, dass ich bei einer Krankenversicherung gelernt und bis zur Rente in einer Klinik - in der Verwaltung und im ärztlichen Bereich gearbeitet hätte. Da könnte man mir schon zutrauen, dass ich um einen Blutdruck bescheid wüsste. - Und dann kam - sehr ärgerlich formuliert:  "Aber irgendwann hätte ich dann eben mal einen hohen Blutdruck gehabt!"

"Entschuldigen Sie bitte. Das will ich nicht abstreiten, dass das irgendwann mal der Fall war - aber was hat das damit zu tun - dass ich heute Luftnot habe, nach fünf Schritten, die ich im Hause oder sonst wo laufen möchte?"

Dann erfuhr ich, dass das ein VORHOFFLIMMERN auslöste. - Komisch - Radfahren kann ich etliche Kilometer, aber keine fünf Schritte laufen?

Es ging schon alles gut los, nach Einnahme der neuen Medikamente. Beim Frühstück sah ich plötzlich zwei Brötchen, zwei Ecken Käse und 2 Päckchen Butter auf dem Teller. Zuvor brachte man mir nur ein Brötchen. Komisch, aber ich sah das klar und deutlich. Einen Moment dachte ich, ich würde irre, erinnerte mich allerdings daran, mich erst einmal hinzulegen und abzuwarten. Als ich wieder hoch kam, lagen da immer noch zwei Brötchen auf dem Teller. Gaaanz vorsichtig ging ich mit einem Finger daran und er fand nur ein Brötchen. Es wurde mir auch schwindelig, legte mich wieder hin und wurde ganz müde.
Ich habe das Brötchen aber noch gegessen, was mir auch schmeckte, schlief danach aber feste ein.

Das habe ich im Krankenhaus auch berichtet. Eine Erklärung erhielt ich nicht. Daheim erlebte ich dann ebenfalls etliche Eskapaden meiner Tabletten. Natürlich war das der "niedrige Blutdruck" schuld, den man mir verordnet hatte. Statt besser, ging es mir von nun an noch schlechter.

Ich fragte eine Ärztin nach einer Erklärung:  Warum kann ich 10 Kilometer mit dem Fahrrad fahren, ohne Luftnot zu bekommen - aber keine fünf Schritte laufen - ohne massives Luftschnappen betreiben zu müssen?

Da antwortete sie:  "Ja atmen Sie denn mit den Beinen?" - Solch eine blöde Antwort lässt einen verstummen!
Ich denke, dass ich mein Herz auch dabei anstrengen muss. Dabei versagt es nicht - ich kann sehr frei und tief atmen - aber selbst beim langsamen Laufen geht es nicht mehr weiter. Das wollte ich erklärt wissen.

Es ist alles nicht einsehbar - ich wurde entlassen, mit den Angaben, dass es mir nun besser ginge. Mein Hausarzt übergab mir den Entlassungsbericht. Von daher weiss ich das alles. - Vermutlich trage ich schon einen unsichtbaren SIMULANTEN - STEMPEL oder werde in den Bereich von DEMENZ gesteckt.

ICH - die uneinsichtige BLUTHOCHDRUCK - PATIENTIN. - Aber ich leide immer noch an Luftnot und ich beabsichtige eventuell, alle Tabletten abzusetzen. Immer kommt was anderes dazu, ohne dass meine wirklich schlimmen Beschwerden auch nur gelindert werden.

U n d  -  ich habe alle Arzt- und Krankenhausberichte hier bei mir vorliegen, sauge mir nichts aus den Fingern. Die Blutdruckwerte sind in meinem Gerät gespeichert. Vielleicht hat einer Ahnung, was ich wohl tun könnte. Man kann mich auch gerne anrufen - nur tagsüber.


Aber nun noch hier informieren:

Berlin (dpa) - Gesetzliche Krankenkassen schummeln nach Darstellung der Techniker Krankenkasse (TK) im großen Stil bei der Abrechnung von Leistungen.

Ihr Vorstandsvorsitzender Jens Baas räumte in einem Gespräch mit der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» ein: «Es ist ein Wettbewerb zwischen den Kassen darüber entstanden, wer es schafft, die Ärzte dazu zu bringen, für die Patienten möglichst viele Diagnosen zu dokumentieren.» Dann gebe es mehr Geld aus dem Risikostrukturausgleich.

«Die Kassen bezahlen zum Beispiel Prämien von zehn Euro je Fall für Ärzte, wenn sie den Patienten auf dem Papier kränker machen.» Es gebe sogar Verträge mit Ärztevereinigungen, die mehr und schwerwiegendere Diagnosen zum Ziel hätten. Die Kassen ließen sich zudem in dieser Richtung von Unternehmensberatern beraten, erläuterte Baas.

Bitte hier nachlesen ......

 

Mein Mann wollte sich seinerzeit mal ein neues Gebiss machen lassen. Seine Prothese brach öfter durch, weil sie nicht mehr richtig sass. Es wurde wohl nur eine Reparatur der Zähne vorgenommen, weil wohl das Geld knapp war.

Eines Tages erhielt mein Mann ein Schreiben der Krankenkasse, dass man ihm ?? dazu gewähren würde, den Rest müsste er eigenanteilig übernehmen. Er liess sein Gebiss jedoch nicht erneuern. Dann erheilt er Mahnungen von über 300 Euro.

Ich rief bei der Krankenkasse an, mein Mann hätte keine Prothese bekommen. 'Die Zähne seien nur geklebt worden. Daraufhin schickte man mir die Unterlagen zu, welche Beträge dieser Zahnarzt schon von der Krankenkasse erhalten hätte. Ich verwalte ja auch Zahnarztrechnungen, mit der Aufrechnung von geleisteten Arbeiten und der Zuzahlung von Eigenanteilen.

Die verglich ich mit den mir zugesandten Unterlagen der Krankenkasse. - Da stimmte nichts von. Man konnte nachweisen, dass mein Mann öfter neue Gebisse bekommen hätte.

Ich rief bei der Krankenkasse an und sagte, dass es sich um einen Betrug handeln würde. - Die wollten und haben sich nicht eingemischt. Das sei Sache des Patienten, Unredlichkeiten aufzudecken. Ich könnte ja einen Anwalt damit beauftragen. Nur ob es sich lohnte, das liesse man mal offen.

Wutschnaubend schrieb ich den Zahnarzt an, von dem mein Mann betrogen wurde. Und soweit ich mich erinnern kann, lag unaufgefordert ein Scheck des Zahnarztes dem Antwortschreiben bei. - Alles sei aus VERSEHEN von einer Mitarbeiterin gemacht worden. Er hätte sich auch bei der Krankenkasse schon entschuldigt.

Krankenkasse und Ärzte - auch eine Vereinigung? Vermutlich

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Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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