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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

"Testsystem in die Tonne treten"

Dopingstudie schreckt Leichtahletik auf

In einem jahrelangen Rechtsstreit versucht der Leichtathletik-Weltverband, die Veröffentlichung einer hochbrisanten Dopingstudie zur WM 2011 zu verhindern. Nicht ohne Grund: Der Sumpf aus Korruption und Vertuschung sei erschreckend, so die Wissenschaftler.

Die spektakuläre Dopingstudie beschäftigte sechs Jahre lang die Juristen, der Leichtathletik-Weltverband IAAF wollte die Veröffentlichung verhindern - nun sind die erschütternden Zahlen Gewissheit. Etwa 40 Prozent der Leichtathleten bei der WM 2011 in Daegu/Südkorea waren gedopt. Die Zahl ist ebenso erschreckend wie die Tatsache, dass damals nur 0,5 Prozent der getesteten Athleten als Sünder enttarnt wurden.

Experten sehen in der Studie einen weiteren, äußerst belastbaren Beleg, dass die Zahl dopender Spitzensportler dramatisch höher liegt als von den internationalen Verbänden und Institutionen anerkannt. "Über Jahrzehnte wurde uns vorgegaukelt, dass man das Dopingproblem marginalisieren und individualisieren dürfe. Die schwarzen Schafe sind einzelne Sportler, oder 'nur' Russland - und auf jeden Fall immer die anderen", sagte der Sportmediziner und Dopingforscher Perikles Simon, der Co-Autor der Studie ist: "Die Wahrheit ist: Dieses Testsystem können wir komplett in die Tonne treten. Da gibt es gar nichts, keine Struktur, keine Idee, keine funktionierende Methodik."

Über 40 Prozent der Athleten gedopt

http://www.n-tv.de/sport/Dopingstudie-schreckt-Leichtahletik-auf-article20007652.html

Ich bin seit vielen Jahren davon überzeugt, dass man DOPING überhaupt nicht richtig durchleuchten will.
Was man Russland und dem Fördern von Doping unterstellt, das mag an einigen Stellen zutreffend sein. Abstreiten will und kann ich das nicht.

A b e r  zugleich verlangte ich alleine wegen der Fairnis, alle anderen Doping-Fälle ebenfalls aufzuzählen. Ich bin mir ganz sicher, dass dann der gesamte Sport in Verruch käme, denn es wird massiv gedopt.

Ich erinnere mich, dass die Tour de France fast zum Erliegen kam, nachdem die bekanntesten DOPER überführt wurden. Der Sport ist inzwischen zu einer Kapitalschlacht geworden. Daran darf nicht gekratzt werden, denn es verdienen viele, viele daran.

Die Sportmedizin verlässt sich inzwischen nicht mehr auf eine Tagesform der Sportler. Ein Manipulieren des Körpers wird vorgenommen. - Also, ich kann mich jetzt nicht weiter hierzu äussern, weil mir das Wissen über alles fehlt. Und die Manipulation, die ich meine, kann sehr unterschiedliche Auswirkungen haben. Wo hier ein Betrug beginnt, das kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall wird er vorgenommen.

Man begreife einfach mal den Unterschied zwischen SPORT und SPORT. Jeder trainiert sehr viel, jeder opfert seine Zeit, um irgendwann bestimmte Ziele zu erreichen. Aber jedem wird auch mal klar, dass es bessere Sportler gibt, die vielleicht günstigere sportliche Körperanlagen besitzen, um Spitzenwerte zu erreichen. Da Ruhm und Ehre immer entsprechend vergoldet werden, man auf der anderen Seite als armer Teufel überhaupt keine Möglichkeiten besitzt, jahrelange Entbehrungen auf sich zu nehmen, um Höchstleistungen anzutrainieren, wird auf die Zuhilfenahme von Pillen und anderen verbotenen Mitteln zugegriffen. - Das ist alles unter den genannten Umständen verständlich.

Es wird dann  ALLES drangesetzt, damit man unbemerkt dopen kann. Dafür werden auch spezielle Leute abgestellt, die Kontrollen verhindern. - Es könnte sonst der Wirtschaft schaden! - Mit den Sportlern wird Werbung betrieben, Sponsoren zahlen viel Geld für erfolgreiche Athleten und die Fernsehsender vieler Länder zahlen sehr, sehr viel Geld für die Übertragungsrechte im Fernsehen. -

Wenn man jetzt Betrügereien im internationalen Sport aufdeckt, sinkt das Interesse der Bürger. Man möchte keinen Betrug sehen und den auch nicht finanzieren.

Ich komme jetzt mal zu Afrika und sonstigen unterentwickelten Staaten. Die Bewohner laufen von Natur aus mehr als WIR, weil sie keine Autos besitzen und auch die öffentlichen Verkehrsmittel fehlen. Wenn diese Leute keine andere Möglichkeit haben, einen Beruf zu ergattern, mit dem sie auch Geld verdienen, versuchen sie eben, auch Sportler zu werden.

Sehr korrupte Ärzte und andere Personen verkaufen ihnen gleich Mittelchen, die ihnen grosse sportliche Erfolge versprechen.
So wird Doping rund um die Erde verteilt, solange keiner darüber spricht. Vermutungen auszusprechen sind verpönt. Man bekommt neue und interessante Talente serviert, man kann die Spannungen erhalten, wer nun die Medaillen umgehängt bekommt .................

Es geht nicht um einen gerechten Wettbewerb dieser Veranstaltungen, sondern nur um einen ERFOLGREICHEN Verlauf. Man hat für jede Disziplin Gold, Silber und eine Bronze-Medaille. Wem man die um den Hals hängt, ist den Veranstaltern total egal. Nur das Publikum muss interessiert werden. Es geht um viel Geld. Natürlich sind die Wettkämpfer aus dem eigenen Land für die Zuschauer meist interessanter.

Ich erinnere mich an eine WM oder EM in Rom. Es ging ums Schwimmen. Da sagte der Sprecher vorab, man hätte ihn schon dahingehend verständigt, dass er ja das Wort DOPING nicht erwähnen sollte, während seiner Reportage. Es wurde damit begründet, dass die SCHWIMMER sehr sensibel reagierten und dann keine Höchstleistungen vollbringen könnten.

Das habe ich nicht mehr vergessen, obwohl es schon so lange her ist. - Einmal kriegen die Schwimmer ohnehin nichts davon mit, was Reporter in solchen Sendungen berichten. Und auf der anderen Seite wäre ich als sauberer Sportler froh, wenn einer die Doping-Sünder nervös machte.

Wenn zum DOPING-BETRUG geblasen wurde oder wird, dann hat das politische Gründe. Die AMIS wollten die Russen von allen internationalen Aktivitäten isolieren. Darum ging es und um nichts anderes. Man könnte ja auch einmal alle USA-Sportler überprüfen und darüber Reportagen machen. Wetten dass ............... ?

 

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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