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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Wir haben keine Angst.


In Barcelona hat man keine Angst. Sie demonstrieren ihren Mut in grosser Anzahl auf der Strasse. Die Teilnehmer dieser Demonstrationen scheinen wirklich nichts zu begreifen. Sie hecheln ihren Vorbetern dummes Zeug nach. Dahinter steckt:
Würden sich die Menschen jetzt auf einmal ängstlich zeigen, ihre Gewohnheiten aufgeben, dann hätte das grosse Auswirkungen auf die Wirtschaft.

Auf der einen Seite wird der Terror beschlossen, um grosse Veränderungen in der Gesetzgebung vorzunehmen und das Volk so richtig in Angst zu bringen, aber andererseits müssen sie sich wie immer verhalten.

Bei den Medien scheinen "ANSCHLÄGE" ein Highlight zu sein. Sie stürzen sich sofort auf jedes Ereignis, was man nur mit einem Terror-Akt in Verbindung bringen kann. Bei einer solchen Gelegenheit werden dann alle vergangenen Anschläge ausgepackt, die man erwähnen kann, auch wenn es nachweislich keine waren.

Fünf Tote, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommen, scheinen in der Katastrophen-Hierarchie nur zweitrangig zu sein, wenn es zwei "Terror-Opfer" gibt. Und irgendeiner wird dann immer "Allahu Akbar" gehört haben. Auf jeden Fall wird es immer nachgereicht.

Beliebte Szenarien der Islam-Attentäter werden ja heute meist mit grösseren Autos durchgeführt, die in Menschenansammlungen fahren. Meistenteils haben sich solche Vögel nach vollbrachter Tat noch selber in die Luft gesprengt. Scheinbar haben sie erfahren, dass es "ganz oben" keine so vielen Jungfrauen für sie gibt und ihre zerfletterten Körperreste nichts mehr mit Jungfrauen anfangen können.

Aber mal wieder zum Ernst der Sache. Alles - was derzeit geschieht, hat einen Beginn. Das ist der 11.9.2001.

Danach begannen die ganzen Kriege, die ganzen Angstmachereien, wie VOGELGRIPPE - SCHWEINEGRIPPE - EBOLA - und viel mehr. Als das nicht mehr wirkte, kamen die ganzen ISLAMISTEN in die Szenerie. Die müssen inzwischen unsere Bedrohungen darstellen. Glaubt mal nicht, dass unsere Politiker auf einmal so viel Herz für andere Völker haben und sie aus Mitleid bei uns aufnehmen.

Sie lassen die FREMDEN aus aller Welt ja auch bei uns "hausen", schützen sie noch bei Straftaten. Ich sage euch:  Das ist alles gewollt! - Man holt sich praktisch die Kriege ins Land, die aber nur die Bürger betreffen.

Natürlich laufen im Hintergrund noch viele andere gefährliche Sachen ab - wie ein WIRTSCHAFTSKRIEG - ein BANKENKRIEG. Ich brauche all die einzelnen Positionen nicht gesondert erwähnen, weil sie im Grunde alle zusammenhängen.

Und wie der 11. 9. 2001 zwanzig Minuten vor dem Ereignis schon bekanntwerden konnte, wo ALLES noch stand, das kann ja von der BBC nur mittels einer Glaskugel zustande gekommen sein. Halleluljah oder man könnte auch sagen: OBERPEINLICH - Diese Tatsache und alles andere Unwahrscheinliche hat man einfach ausgeblendet. Es war halt so. Die Türme zerfielen innerhalb von Sekunden in Staub und unmittelbar davon lag sichtbar ein Ausweis eines Täters.

Natürlich - einen Täter brauchten die AMIS. Sonst hätten sie ja nicht hinterher alles so arrangieren können, wie sie es machten.
Sie erlaubten sich, das Recht zu haben, die vielen Kriege zu inszenieren und die Welt in eine so brisante Lage zu bringen. Zu dem Zweck waren natürlich die Länderchefs der westlichen Länder in alles eingeweiht und wurden zum Mitmachen aufgefordert. - Auch alle Journalisten von Rang und Namen, sämtliche Redaktionen, wurden verpflichtet, dabei mitzuspielen. Ohne eine Presselandschaft, die nur noch einheitliche Meldungen von sich gibt, wäre alles nicht möglich gewesen.

Und weil man noch nicht genügend Gefahren in unser Land gebracht hatte, machte Merkel noch die Grenzen, auf Geheiss der EU auf und nahm so ca. eine Million Flüchtlinge, ohne Nachweise eines Passes oder Visa auf. Inzwischen kommen nicht mehr ganz so viele, aber nach den Bundestagswahlen in Täuschland und Österreich wirds weitergehen.

Sie sollen für uns Bürger die Bedrohungen darstellen, was sie teilweise auch sind! - Ich kann mir nichts anderes darunter vorstellen. Wer schon 3.000 Menschen auf einmal ermorden lässt, den interessieren auch keine 500.000 Kinder.

"Ich denke, das ist eine sehr harte Wahl, aber der Preis –
wir denken, der Preis ist es wert."


Madeleine Albright auf die Frage der Reporterin Leslie Stahl, ob die Ziele der US-Politik für Irak 500'000 tote Kinder wert seien.



Das kann man überall nachlesen

BBC World, 11. September 2001, 17.00 Uhr. Der Nachrichtenmoderator berichtet von den Flugzeugeinschlägen im World Trade Center und im Pentagon sowie vom Zusammenbruch der beiden WTC-Türme. Außerdem berichtet er vom Zusammenbruch des 47 Stockwerke hohen Salomon Brothers-Gebäudes, besser bekannt als Gebäude Nr. 7. Damit ist die BBC wieder mal früh dran – zu früh. Denn um diese Zeit (17.00 Uhr) steht Gebäude Nr. 7 noch. Es wird erst etwa 20 Minuten später zusammenbrechen. Damit noch nicht genug, führt der Moderator etwa sieben Minuten später eine als Live-Gespräch bezeichnete Unterhaltung mit der Korrespondentin Jane Standley in New York vor dem Hintergrund des rauchenden Ground Zero. Auch sie bestätigt den Einsturz von Gebäude Nr. 7 – das allerdings gesund und munter hinter ihr steht. Zu allem Überfluß erscheint unten im Bild nun auch noch der Schriftzug: “Das 47 Stockwerke hohe Salomon Brothers Gebäude in der Nähe des WTC ist ebenfalls zusammengebrochen”.

Ganz sieht es so aus, als wäre der 11.9. tatsächlich nach einem geheimen Drehbuch abgespult worden, das von der BBC eben zu früh ausgeplaudert wurde. Da dieses Drehbuch wohl kaum von Bin Laden stammt, wäre das ein Beweis dafür, daß die Attentate von US-Insidern inszeniert wurden. Und auch durch weitere Überlegungen kommt man zu keinem anderen Schluß:


Ich bin kein ängstlicher Mensch, aber ich begebe mich nicht extra in Gefahrenzonen. Angst kann sich ja recht unterschiedlich äussern. Oft ist es lediglich ein natürlicher Schutz, der einem mit der Geburt schon übertragen wurde. Allerdings rechne ich auch nicht mit irgendwelchen Gefahren, weshalb ich sonst solche Orte meiden würde.

A b e r  niemals würde ich auf die Strasse gehen und behaupten, dass ich keine ANGST hätte. Die kann man schneller bekommen, als es einem lieb ist. - Nur - ich lasse mir auch keinen Mut aufdrängen, weil es einige sehen möchten.

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Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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