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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Uschis Kampf in den Wüsten Afrikas



Ein Dokument des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) gab jetzt Pläne preis, die WIR ja von unseren Rundfunk- und Fernsehsendern sonst nicht erfahren.

Eine Polizei- und Militärtruppe der fünf westafrikanischen Staaten Mali, Niger, Tschad, Mauretanien und Burkina Paso soll zur Bekämpfung der Fluchtbewegungen nach Libyen in Stellung gebracht werden.

Das wurde bereits Anfang Juli angekündigt. Dafür sollen 50 Millionen bereitgestellt werden.

Frankreich und Täuschland sollen auch Waffen, Munition und Fahrzeuge in Aussicht gestellt haben. Flinten-Uschi bestritt jedoch Letzteres. Es würden nur nichtletale Ausrüstungen geliefert. (vielleicht Wasserpistolen?)

Entwicklungshilfe fürs Militär.

Und endlich hat sich auch das Werben um die Soldaten gelohnt. Uschi hat jetzt ganz viele neue Soldaten zum Kampf gefunden. Wie ich las, sind das sehr viele Frauen.

Ja - nur zum Kinderkriegen ist das weibliche Geschlecht ja auch unterfordert. Man kann die lieben Kleinen ja auch abgeben und andere kümmern sich dann gegen Bezahlung darum. Das schafft Arbeitsplätze.

Vielleicht hat sie in den Panzern jetzt Schminkspiegel anbringen lassen.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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