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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Vorsicht bei Überbevölkerungen

Die Massen, die zu uns gelangen, sind etlichen Leuten sehr genehm. In erster Linie sind sie zu dem Zweck gedacht, dass sie die modernen Sklaven sein werden. Es sind Menschen ohne Rechte, die zu allem bereit sind, wenn man sie nur überleben lässt. Natürlich werden sie nicht SKLAVEN genannt, weil sie ja freiwillig nach Europa kommen. -

Damals hat man sie noch mühsam einfangen und mit Schiffen über die Meere nach Amerika schleppen müssen. Wer dann noch verwendbar dort ankam, den hat man an Höchstbietende verkauft. - Nein, das ist heute einfacher. Man fängt sie nicht mehr ein, aber man zerstört ihre Länder, ruiniert ihnen ihren Lebensraum, man nimmt oder verseucht ihnen ihr Wasser und errichtet den westlichen Konzernen eine Existenz für ihre Geschäfte.

Die Nähe von Wasserstellen wird für die Afrikaner unerreichbar gemacht, wo sie ihr Vieh tränken können. Ihr Leben, wo sie sich mit ihrem Vieh und ihrem Clan von da nach dort ziehen konnten, scheint für viele Afrikaner vorbei zu sein. Wo Zäune den Bereich zu betreten verhindern, tun es rebellierende Banden, die rücksichtslos über alles herfallen, was sich ihnen bietet. Es sind dort unerträgliche Zustände. -

Die Gründe sind die:  Man braucht die Afrikaner nur als Sklaven. Sie sollen ja kein selbständiges Leben führen. Einige benötigt man, um den westlichen Konzernen zu dienen. Sie sollen in Gefahrenbereiche eindringen, was kein Weisser macht. Mit ihnen kann man alle Sicherheiten, die für westliche Arbeiter vorgeschrieben sind, umgehen. Es kontrolliert ja keiner und für eine Hand voll Reis, mit denen sie ihren Clan versorgen müssen, hat man sie in der Hand.

Man merke sich:  Eine Peitsche braucht man für die Sklaven heute nicht mehr. Das erledigt die Kontrolle über den Sack REIS oder sonstiges Getreide. - Zu gerne hätte man in Europa auch solche Verhältnisse. Aber mal weiter ..............

Seit etlichen Jahren wissen die EU, die UN und die Führer aller europäischen Länder, auf welchen gefährlichen Wegen die Afrikaner nach Europa gelangen. Natürlich ist bekannt, dass man sie in überladene Schlauchboote setzt und sie versuchen, auf diese Weise das Mittelmeer zu überqueren.

Allmählich wurde es für die europäischen Politiker sehr unangenehm, stets von den Medien über die vielen ertrunkenen Flüchtlinge zu erfahren und ein jeder versprach eine Lösung der Probleme. Es kamen etliche Gipfel zustande, die jedoch der Gipfel waren. - Aber irgendwann sickerte durch, dass sich heimlich RETTUNGSSCHIFFE vor der Küste Libyens versammelten, die die Flüchtlinge aufnahmen und nach ITALIEN schleppten.

Wer sie finanzierte, wurde nicht bekannt. - Erst nachdem es ganz laut in allen Medien wurde, was sich da im Mittelmeer tat, da wurde gehandelt. Libyen erweiterte seine Landesgrenze über die 12-Meilen-Zone hinaus und erklärte jedem Rettungsschiff, das sich dort nähern würde, den Kampf. Gemeinsam mit italienischen Kriegsschiffen bewachte man nun die libysche Küste.

Auf Befragen westlicher Politiker erfuhr man nur, dass man die Fluchtgründe der Afrikaner beseitigen wolle. Dass das nicht möglich ist, wird mir jeder bestätigen, der meine vorangegangenen Zeilen aufmerksam gelesen hat. Westler haben von dem Kontinent Besitz ergriffen, mit allen kriegerischen Mitteln. - Man will Änderungen in dem Volk erzwingen. Da geben die bestimmt nicht auf halbem Wege auf.

Unser Merkel hat 2015 die Grenze geöffnet und nun möchte sie, dass die alle innerhalb von Europa aufgenommen werden. Dabei machen etliche Staaten nicht mehr mit. Jeder sieht ständig, was aus unseren Westländern geworden ist. Man kann ruhig den Medien untersagen, dass das schlechte und kriminelle Verhalten der Neuankömmlinge nicht an die grosse Glocke gehängt werden soll. Das eine oder andere wird trotzdem bekannt.

Es ist so hässlich, darüber nachzudenken, wie unsere Politiker einerseits ihre Trauer über die vielen Ertrunkenen im Mittelmeer äussern, aber zugleich dulden, dass sehr viele RETTUNGSSCHIFFE die Asylanten nach der Landesgrenze Libyens aufnehmen und sie nach Europa bringen. - Es soll mir keiner sagen, dass man das nicht gewusst hat. Schliesslich waren auch deutsche Schiffe darunter. Vom Weltenraum aus kann man eine Fliege an meinem Fenster erkennen ........................, mehr brauche ich dazu nicht sagen. Und auf der Seite Marinetraffic kann man sich ebenfalls jederzeit darüber informieren, welche Schiffe da unterwegs sind. Mit einem Klick darauf erfährt man sehr, sehr viel darüber. - JEDER der nur will, kann sich informieren.

Also, nicht gewusst zählt nicht! Und solche Umwege, wie das Festnehmen von Schleuserbanden, ist eine absolute Heuchelei. Wer die tatsächlichen Schleuser sind, ist hinlänglich bekannt. Hinter ALLEM stehen Pläne und Abmachungen. Und nebenbei sei darauf hingewiesen:  In der Politik geschieht nichts rein zufällig. Alles basiert auf jahrelange Pläne, egal, um was es sich handelt. - Gut - zunächst hat man ein Problem der afrikanischen Flüchtlinge gebändigt, aber nur dort.

Allerdings - so erfährt man - wurde die Binnenkonjunktur durch die FLÜCHTLINGE stark aufgebessert. Sie benötigten ja schliesslich ALLES - zwar zunächst auf PUMP - aber der Finanzwolfgang findet bestimmt wieder einige Milliarden.

Man hätte ja auch der armen deutschen Bevölkerung was geben können. Die hätten es auch sofort ausgegeben und es wäre sichtbar geworden. 100 Euro für jeden Hartzer zum Beispiel. Da hätte man den Konsum auch mit 600.000.000 beleben können! Davon hätte sich Schäuble wieder gehörige, legale Steuern beschaffen können. War nur mal ein Beispiel. Was sind 100 Euro für einen Hartzer, der sich sonst nichts kaufen kann.

Inzwischen sind die Flüchtenden auch aus NIGERIA bereit, durch die Sahara, bis an die Küste Libyens zu gelangen. Die Bevölkerung Nigerias wird auf ca. 200 Millionen geschätzt. Bis 2050 wird sich die Zahl noch einmal verdoppeln, auf 400 Millionen. Vielleicht erklären sich auch auf diese Weise die grossen Nöte in den afrikanischen Ländern. - Ohne eine vernünftige Geburtenregelung wird Afrika explodieren!
Bildergebnis für Nigeria Den europäischen Boden zu erreichen, scheint das Traumziel aller Afrikaner zu sein, denn von dort aus können sie in jedes andere EU-Land wechseln. Es gibt genügend Kriminelle, die ihnen gefälschte Ausweise verkaufen. Mir kann auch keiner erzählen, dass das Schleusen dieser Menschen unentdeckt bleibt. Dann wären die Geheimdienste blind.

Es gibt ja innerhalb der EU die Vereinbarung, dass die Zugewanderten vom Erstaufnahmeland aus registriert und versorgt werden müssen. Also reagierten die Länder des Binneneuropa nicht, sondern überliessen alles den Italienern, wie auch den Griechen. Man sagte nur dazu, dass die Asylanten in Europa verteilt gehörten. - Nur - keiner will sie haben!

Ich muss an dieser Stelle aber auch noch auf die Notwendigkeit der Sklaven hinweisen, auf die die Politiker setzen. Natürlich haben die Italiener die Sklaven gleich in der Obsternte eingesetzt, zu zwei oder drei Euro die Stunde, was die Afrikaner nach Befragung aussagten. Damit konnten sie sich nicht mal selber ernähren.

Ohne die ganzen GEFAHREN, denen WIR UNS stets ausgesetzt sehen, könnte man uns nicht die ganzen Gesetze, die WIR haben, abändern, die zu unserem Nachteil ausgelegt werden. Um UNS Sicherheit zu verschaffen, präsentiert man UNS Gesetze, die UNS langsam in Ketten legen. Und die Verbrecher dürfen immer noch frei umherlaufen!!

Bedenkt bitte, egal wie alt ihr seid. Noch zu keinem Zeitpunkt hat man UNS BÜRGER mit Terroristen auf eine Stufe gestellt.
Das gesamte Überwachen mit vielen, vielen Videokameras hat dazu geführt, dass man das Volk besser bewachen kann. Man kann durch die Fernseher, durch die Handys, überall in Volkes Stuben nach dem Rechten sehen. Es nützt auch nichts, das Licht im Schlafzimmer auszumachen. Man kann schon alles sehen, was man sehen will und noch mehr.

Man weiss jederzeit, wo ihr gerade seid, wo ihr einkaufen geht und mit wem ihr gerade redet. Es bleibt kaum etwas verborgen.
Ich glaube, dass die dafür eingesetzten Leute schon wissen, was ich schreiben will, bevor ich es weiss. Natürlich weiss man um meine Kontakte, meine Telefonate. - Ach so, ja selbst in den USA wird das alles gespeichert. Und WARUM? Vielleicht weil ich ein Terrorist bin?

Und ist man mit dem Auto unterwegs, liebe Leute, dann weiss man ebenfalls ganz genau, wo wir gerade herfahren und wohin.

Als damals die Anlagen für die gesamte Überwachung gebaut wurden, da hiess es noch, dass das wegen der Staus auf den Autobahnen gebaut würde, damit man rechtzeitig reagieren könnte. Das stand so bei uns in der Zeitung. - Damals sagte mein Sohn noch, dass dafür doch nicht so viel gemacht würde, das sei nicht überzeugend. Und ich wetterte noch, dass die A2 ja auch die meist befahrenste Autobahn sei und es im Berufsverkehr immer viele Staus geben würde. Es war zunächst nämlich nur auf der A2 sichtbar, dass man quer über die Autobahn, immer in einiger Entfernung, solche Anlagen baute. Vor allen Dingen verwies man auf den Winter und den Bielefelder Berg. - Nun gut, damals glaubte ich noch sehr viel - im Gegensatz zu heute.

Irgendwann - später rückte man damit raus, dass das nur für die LKW`s sein sollte, die eine Maut bezahlen müssten, weil die die Strassen kaputt machten. - Da war ich inzwischen aber schon so weit, dass ich eine PKW Überwachung nicht mehr in Abrede stellte. Ich ahnte:  Irgendwann kommt sie - die Maut und Überwachung für ALLE.

Nun seht, ich bin mal wieder über die Themen gesprungen. Allerdings ist das ja nicht so verwunderlich, weil ALLES mit ALLEM verbunden ist. - Nur man könnte dabei bleiben, dass die deutschen BÜRGER besser kontrolliert werden, als die ausländischen FLÜCHTLINGE. - Es sind wirklich arme Leute unter ihnen, aber es ist doch auch ganz klar, warum die Leute so arm sind.

Ganz AFRIKA hat inzwischen geschätzte 1,2 Milliarden Bürger. Die Geburtenrate ist wahnsinnig hoch. Die UN rechnet im Jahr 2050 mit einer Verdoppelung und bis 2100 mit einer VERVIERFACHUNG der Bevölkerung.

Ich las heute nach dem Googlen noch in einem Artikel, warum die Leute auf der Flucht seien. Das soll der Klimawandel schuld sein. Solch ein Blödsinn! Wenn man sich einmal Bevölkerungszahlen von früher und heute anschaut, dann die Jahre vergleicht, wird einem alles klar.

Ich besprach das Thema am Wochenende mal mit meinem sonst sehr kritischem Besuch. Es hört sich grausam an, aber unabhängig von unseren Gedanken, sagten WIR:  "Früher wurde mal die Überbevölkerung von Seuchen und Katastrophen bereinigt!" - Ja wirklich, das stimmt. Da waren wir uns einig, ohne unsere Zustimmung, dass das eine gute Lösung war. Die NATUR hat sich immer gewehrt, wenn ein Übergewicht zustande kam. Und wir fragten uns, welches der Grund war, dass hier eine solche gewaltige Überlastung des afrikanischen Kontinents zustand kam und noch kommt?

Es kann doch nicht mehr gutgehen. Wenn 1,2 Milliarden Menschen hungern müssen, dann die doppelte Anzahl an Menschen erst recht. Wir können mal ein paar Säcke Reis dort abstellen, aber das, was die Menschen benötigen, können wir ihnen nicht verschaffen. - Wir können ihnen auch keinen Regen bieten, der in geringen Intervallen auf sie niederfällt.

Man muss den Kontinent eben so nehmen, wie er beschaffen ist. Bei der Hitze, wo alles verdörrt, kann man nicht auf Regen hoffen. Er versickert nicht mal im Boden, sondern trocknet mit dem hinterlassenen Schlamm aus. Man kann die Wetter-Verhältnisse nicht mit Europa vergleichen. Obwohl wir auch mit Überschwemmungen und Hochwasser zu tun haben, die Südländer Europas auch mit Dürren, haben sich das die Europäer selber zuzuschreiben. Infolge von viel UNVERNUNFT schaufelten sich die Europäer ihre Situationen selber. Die Flüsse müssen alle begradigt werden, die Wege alle asphaltiert sein, rings um die Häuser muss alles sauber zu betreten sein. Das Auto braucht einen festen Boden und die bevorzugten Wohnanlagen befinden sich direkt am Wasser.

Regnet es dann mal bei einem Gewitter ziemlich stark, nachdem es tagsüber heiss war, da kann die freie Fläche überhaupt nicht so schnell das Wasser aufzunehmen, wie die Kanalisationen ebenfalls nicht in der Lage dazu sind. Die glatten, asphaltierten Wege leiten das Wasser in die Abflüsse, die jedoch alle überfordert sind. Es läuft nichts ab, die Keller der Häuser überschwemmen, die Bäche und Flüsse werden zu grossen Wasseransammlungen. Noch schlimmer ist es, wenn sich in der Nähe noch Berge oder sonstige Erhebungen befinden. - So etwas ist menschengemacht!

Und so, wie man unser Land immer voller wachsen lässt, so geht es auch in Afrika zu. Was zu viel ist, das ist zu viel. Die vielen grossen Klötze, die man hier im Lande erbaut, sind nicht zum Wohle der Menschen. Sie benötigen auch einen FREIRAUM. Man kann die Fremden nicht hier so einfach ablegen, ohne sich um sie zu kümmern. Es entstehen Ghettos. Man weiss doch genau, dass sie hier nicht in unser Berufsleben passen. - Und ob man sie bis zum Ende ihres Lebens hier dauerhaft finanzieren will, das lasse ich mal offen.

Natürlich möchte die Wirtschaft sie als UMSONST-ARBEITSKRÄFTE. Das kann jedoch nicht gutgehen, weil sie den deutschen Bürgern dann den Arbeitsplatz nehmen. Das könnte nur durch die Hintertüre geschehen, was auch schon gemacht wird.
Wisst ihr noch, wie die Chinesen die 1-Kind-Politik einführten? Da wurde gelästert. Aber es ging den Chinesen in Asien, wie den Afrikanern. Da musste was geschehen .

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Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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