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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Krise in Ostafrika

Menschengemachte Hungersnot


Klimawandel, Bürgerkrieg und Terrormilizen: Die Hungersnot in Ostafrika ist von Menschen verursacht. Betroffen sind vor allem Somalia und seine Nachbarländer. Weil durch die Dürre die Nutztiere sterben, verlieren die Nomadenfamilien ihre Existenzgrundlage. Im Bürgerkriegsland Südsudan sind 100.000 Menschen akut vom Hungertod bedroht.

 

http://www.deutschlandfunk.de/krise-in-ostafrika-menschengemachte-hungersnot.724.de.html?dram:article_id=383366


Die Völker Afrikas siedeln sich garantiert nicht dort an, wo ihnen ein Überleben nicht möglich ist. Dann wären sie schon ausgerottet. Gut, es sind vielleicht Analphabeten, denen aus unserer Sicht schulische Lehrstoffe fehlen, aber sie wurden von ihren Vorfahren genau auf ein Leben in ihrer Region vorbereitet.

Sie kennen alles, was sie zum Überleben benötigen. Wo kein Wasser auffindbar ist, da werden sie sich mit ihrem Vieh bestimmt nicht ansiedeln. Für so dumm darf man die Völker nicht halten. Die Menschen in diesen Wüstengebieten, wo es selten einmal Regen gibt, die ziehen meist umher. Sie wissen auch, wo sie buddeln müssen, um ans Grundwasser zu gelangen. Viel ist das natürlich nicht, was sie dem Boden entziehen können, mit ihren geringen Möglichkeiten. Alles reicht immer nur zum Überleben.
Aus unserer Sicht sind es sehr anspruchslose Völker.

Das alles ändert sich, wenn FREMDE riesige Gebiete mit einem Fluss, See oder sonst benutzbaren Flächen aufkaufen und die für sich selbst in Angriff nehmen und ausbeuten.

Ich führe es jetzt als Beispiel an, wenn dort riesige Blumenplantagen errichtet werden, die teilweise Tag und Nacht bewässert werden müssen, nur damit die Europäer jeden Tag frische Schnittblumen erhalten. Oder wenn nach Öl gebohrt wird und das Grundwasser anschliesslich verseucht wurde. Wenn die Goldschürfer mit viel Wasser das Gestein spülen oder wenn die Edelsteine aus den Regionen erbeutet werden.

Davon haben die Afrikaner kaum etwas. Sie haben nur die Nachteile, die ihnen die Fremden bringen. Und rücksichtsvoll geht man mit den Afrikanern bestimmt nicht um. Wenn die sich wehren, dann sind es TERRORISTEN und man schickt westliches Militär dorthin, um sie zu bekämpfen. Es ist ein Trauerspiel.

Wenn ich dann auch noch immer von vielen Spendenbündnisse lese, die dauerhaft immer zu SPENDENAKTIONEN aufrufen, dann sammelt sich WUT bei mir an. Schliesslich sollten doch die spenden, die auch ihre Gewinne dort abholen. Leider sind die Medien scheinbar so angewiesen, dass nur immer Halbwahrheiten berichtet werden und somit die gesamte Angelegenheit verfälscht dargestellt wird.

Warum konnte man die Afrikaner nicht auf ihrem Kontinent so leben lassen, wie sie es seit Generationen gewohnt waren. Sie kennen es nicht wie wir, dass wir für einen Unternehmer arbeiten. Und das Tag für Tag, regelmässig und pünktlich. Afrikaner arbeiten für sich, für ihre Familie, für sonstige Verwandte, für ihr Dorf.

Ich habe auch einmal erlebt, dass ein Geschäftsmann in einem arabischen Land zu mir sagte, dass er auf eine Einigung mit mir keine Lust hätte, weil er diese Woche erst ein gutes Geschäft abgeschlossen hätte. Er zeigte sich sehr desinteressiert, wo es darum ging, mir ein Schmuckstück zu verkaufen. Ausserdem zählte es auch noch, dass er mit einer Frau nicht verhandeln wollte.


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Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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