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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Die Guten und die Bösen


Wir werden ja täglich durch unsere Medien darüber unterrichtet, wer die Guten und wer die Bösen sind. Jetzt las ich, dass man vorhat, die Medien zu bitten, vor den Wahlen nichts Kritisches mehr zu berichten, was die Wahlkämpfenden belasten könnte.

Das versteht sich doch von selber. Es läuft doch jetzt schon so. In den Nachrichten werden Hetzberichte über Trump verfasst, sofern sie nicht direkt in die Nähe mit den ganzen Bedrohungen zu Katar und zum IRAN stehen. Das Hauptsächliche wird nur gestreift. Dafür geht man sofort auf die Kleidung von Promis über, auf das nebensächliche Geschehen, auf schwangere Filmstars, aufs Wetter, wo man sich erhofft, dass viele Urlauber unsere Küsten besuchen.

Mir fällt jetzt nicht einmal sehr viel des tagtäglichen Unsinns auf, mit dem man uns Bürger noch belastet. Wenn ein Hund in den USA Männchen macht, ein Promi eine neue Blume am Hut trägt, der KARL L. eine neue schreckliche Mode zeigt, die meines Erachtens keiner anziehen kann, dann sind das wichtige Ereignisse, die man uns in den Nachrichten berichten muss.

Ansonsten sollte man auf die Vorab-Bezeichnungen von Namensnennungen achten. Da wird indirekt erklärt, was GUT und was BÖSE ist. Parteien und Länder, die nicht systempassend sind, die erhalten gleich zum Namen die passende Beifügung, damit die Bürger gleich wissen:  Bloss die nicht!

Zu Beginn von neuen Weltereignissen wissen die einstudierten Journalisten der Fernsehsender oft nicht, in welche Kategorien sie einige Länder packen können. Also, dass TRUMP nicht in den Genuss eines guten Regenten kommen darf, sollte klar sein. Schon während des Wahlkrampfes veröffentlichte man alles, was auch nur an negativen Ereignissen zu verkünden gab. Inzwischen wurde er auch noch als Lügner dargestellt. Das alles nur zu Trump. Aber KATAR - die sind doch unendlich reich.

Aber er war ja in Saudi Arabien und verkaufte dort für 110 Milliarden Waffenmaterialien. Er kam hocherfreut zurück und berichtete, dass die Reise sehr erfolgreich war.

Den Rest erfuhren wir dann bruchstückweise durch die Medien, dass die SAUDIS KATAR isoliert hätten, weil die Terroristen finanziert hätten. Nun muss man gleich sagen, dass jedes Land, das sich nicht den Amis total unterordnet, als terroristisches Land bezeichnet wird. - Und den Saudis wird ebenfalls vorgeworfen, dass sie Terroristen finanziert haben. Also, es ist immer Ansichtssache, wie man Situationen einschätzt.

Inzwischen hat selbst der Aussenminister GABRIEL die ganze Lage am Persischen Golf als sehr dramatisch eingeschätzt. Noch einmal:  KATAR ist das reichste Land der Welt. Sie haben überall ihre Gelder drin stecken, auch in Täuschland. Die Wirtschaft bibbert schon, weil Katar isoliert wird. Wenn der Weltpolizist auf einmal wieder Sanktionen verordnet, dann steht man da.

In Katar selber, das Halbinselchen ist etwa so gross wie Hessen, haben die USA mehrere Stützpunkte, mit 10.000 Mann an Soldaten. - Aber nicht genug! Auch die TÜRKEI hat dort einen Stützpunkt, die auf jeden Fall zu KATAR und auch zum IRAN stehen. Man muss es sich so vorstellen, dass KATAR ja überwiegend aus Wüsten besteht, aber sonst aus ganz modernen Städten und vielen Wolkenkratzern. Der ERDOWAHN ist auch recht schnell dort, wenn er will. Türkei ist ein NATO-Staat. Versteht ihr nun die ganzen Verwirrungen? Russland wird auch nicht nur zusehen, wenn die Amis den Iran angreifen wollen.

Und im Persischen Golf, wo die Halbinsel liegt, da gibt es ein massives Gebiet an Bodenschätzen, was man sich mit dem IRAN aufgeteilt hat. Allerdings gibt es deshalb keinen Zwist mit den beiden Staaten. Katar besitzt zwei Drittel und der IRAN ein Drittel der Öl- und Gasvorkommen.

Nun kam der "erfolgreiche" Trump zu den Saudis und schon herrscht dort die grösste KRIEGSGEFAHR. Ich behaupte einmal: Wo Ölländer sind, da ist das US Militär stark präsent. Trump feierte die Isolation Katars als seinen Erfolg. -

A b e r  -  natürlich ist der IRAN - mit KATAR der neue Feind der USA. Die ISRAELIS warten ja schon lange auf ein Machtwort aus den USA. Und da die völlige Unterwerfung SYRIENS nicht klappte, wird eben ein neuer Krieg vorbereitet.

Da der IRAN und KATAR ein fast gemeinsames Öl- und Gasfeld im Persischen Golf besitzen, möchten die Amis zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Und das Beste an der Sache ist ja, dass die Amis in Katar auch noch mehrere Stützpunkte besitzen. Katar hat ungefähr die Grösse von Hessen, nur damit man sich das Halbinselchen im Persischen Golf mal so vorstellen kann.

Es mag viele Leser nicht so besonders interessieren, weil es weit entfernt ist, was der Trump mit seinem Besuch bei den Saudis losgetreten hat. Katar ist das reichste Land der Welt, die immer am Zipfel der Saudis hängen und von den USA "beschützt" wurden. Auf einmal wurde Katar zum Feindesland und seine ehemaligen Beschützer - die USA - haben das Land bereits im Griff, mit ihren ganzen Stützpunkten, dem gesamten Militär und gut 10.000 Mann an Soldaten.

Das ist jedoch nicht alles. Bei den Saudis und den ganzen Scheichtümern haben sie noch sehr, sehr viel postiert. Sie brauchen nur auf ihre Einsätze zu warten. Den Vorwurf, Katar hätte Terroristen finanziert, das halte ich für erfunden. Den Saudis wird es ebenfalls vorgeworfen.

Ich sage es mal so:  Die USA fordern eine bedingungslose Unterwerfung aller Anweisungen aus den USA. Wer das nicht macht, kommt in die Schublade der terroristischen Länder. Und die Staaten müssen ihre eigenene Souveränität aufgeben wollen, wie auch auf ihre Rechte an internationalen Vereinbarungen verzichten, zugunsten der USA.

Passt auf, ich erkläre mal vorab etwas. Die Meerenge von HORMUS - zwischen dem IRAN und den Arabischen Staaten bedeutete immer Konflikte. Ich will auch keine Rechte bestreiten. Nach dem Genfer Seerechtsabkommen können friedliche Schiffe da jederzeit durchfahren, nicht jedoch Kriegsschiffe.

Alle Kriegsschiffe müssen vor der Durchfahrt die Erlaubnis beim Iran dafür einholen. Nach den Genfer Seerechtskonventionen hätte der Iran noch das Recht, die Straße von Hormus zu sperren – nach dem Seerechtsübereinkommen der UNO hingegen nicht.[4] Der Iran beansprucht weiterhin das Erlaubnisrecht für die Durchfahrt von Militärschiffen.[5] Die USA lassen ihre Kriegsschiffe weiterhin unangemeldet die Straße von Hormus passieren und berufen sich dabei auf ihr Gewohnheitsrecht.[6]


Hier stehts .....

Katar hat traditionell enge Beziehungen zu Iran, beide Länder teilen sich unter anderem ein riesiges Ölvorkommen. Angelehnt an Iran und versehen mit besten Beziehungen zur Türkei investieren die Katarer nicht nur weltweit, sie treiben auch eine äußerst ehrgeizige Außenpolitik – die weit über die Region hinausreicht. Und die die Frage aufwirft, welche Ziele das kleinen Emirat eigentlich damit verfolgt.

Den Saudis ist Katar schon lange ein Dorn im Auge. Beobachter werten nun den jüngsten Besuch von US-Präsident Donald Trump in Saudi-Arabien, bei dem unter anderem milliardenschwere Rüstungsdeals abgeschlossen wurden und Trump den Saudis seine Loyalität versicherte, als Ermunterung Richtung Riad, offensiver aufzutreten.

Schlimmer als es aussieht .........


Bildergebnis für iran wikipedia

Auch hier noch mal eine sehr interessante detailierte Karte, die sehr viel aufzeigt.

Karte der Straße von Hormus
https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fe_von_Hormus#/media/File:Ct002935.jpg

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Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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