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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

Besteuerung (Bepreisung) von CO2 hat nichts mit Umweltschutz zu tun!

Donald Trump und damit die USA werden aus dem Klimavertrag von Paris aussteigen. Der Rest der Welt, wie kann es anders sein,  geißelt auch in dieser Frage den US-Präsidenten. Doch er hat Recht! Denn auf der Idee des von Menschen gemachten Klimawandels baut die Politik eine Preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt. Dies schrieb bereits 2011 die Zeitung „WELT“. Und jetzt kommt der dicke Hund an der ganzen Sache in Fahrt.

Das Kyoto-Protokoll basiert auf einem einzigen Bericht des „Weltklimarates“ (IPCC). Daraus wurde dann das Korsett des vom „MENSCHENGEMACHTEN“ Klimawandels geschnürt. Nirgends wird, auch nicht in Studien, der „NATÜRLICHE“ Klimawandel,  der so alt ist wie die Erde selbst,  mit einbezogen. Wäre ja auch kontraproduktiv, man will ja schließlich ans Börserl der Konsumenten vor allem aber an das der Autofahrer.

So prophezeite bereits 1998 der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist Nigel Calder,  jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.:

„Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2– Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitze Tod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“

Daher entblöden sich Mainstreammedien und Politik sich in gewohnter Manier an der Lüge des“MENSCHENGEMACHTEN“ Klimawandels festzuhalten. Es heißt die CO2 Belastung müsse und könne wenn überhaupt nur mit schmerzhaften Einschnitten reduziert werden. Dabei wird naturgemäß zuerst an den Straßenverkehr gedacht.

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Nachgefragt  

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Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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