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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Neuauflage: Klimarettung


Bei den ganzen Gipfeln einigen sich die Staatsoberhäupter, welche Suppe sie ihren Untertanen einbröcken wollen.
Inzwischen wurde es für die europäischen Herrscher sehr schwer, weil der Weltbeherrscher TRUMP seinen Auftritt hatte, der gerade aus Saudi Arabien nach Europa kam.

Natürlich war es ihm nicht entgangen, wie die europäischen Medien ihn ständig verunglimpften, seit er gewählt wurde. Ich denke, dass Trump auch Gefallen an seiner rabiaten Position hat, die mit einem diplomatischen Geschick absolut nichts gemeinsam hat. Er ist ein QUERTREIBER und schockiert viele seiner Mitregenten. Vereinbarungen aus der Vergangenheit nimmt er nur wahr, wenn er persönlich dafür eine Verwendung findet.

Er reitet darauf herum:  AMERIKA ZUERST. Normalerweise ist das auch richtig, wenn er das seinen Bürgern beim Wahlkampf versprochen hatte. Nur - der Präsident Trump verwechselt wohl sein Land mit einem Konzern, den er sanieren muss. Amerika befindet sich inzwischen in einem harten, globalem Weltgeschehen, wo man sich zu positionieren hat. Da kann man nicht einfach ausscheren und andere Länder kritisieren, weil die vielleicht etwas besser dran sind.

Ich werde mich bemühen, beim Thema zu bleiben.

Was haben sich die Medien aufgeregt, dass TRUMP sich gegen die KLIMAGURUS - mit allen verabredeten Plänen entschied. Er könnte doch nicht einfach aussteigen. Es tauchten auch Meldungen auf, von der Umweltministerin Barbara Hendricks, die behauptete, dass das Klima-Abkommen gekündigt worden sei. - Aber nach vier Jahren Amtszeit von Präsident Trump sei das Klima noch nicht ganz zerstört. Man könnte es auch dann noch retten.

Ich weiss nicht, was solch ein Gelabere bedeuten soll. Die USA hatten sich bisher nicht für ein Klimawandel-Abkommen
entschieden und somit ist die Hetzerei gegen TRUMP doch wohl unnötig. Auch OBAMA war ein Gegner davon. Zu keinem Zeitpunkt gab es aus den USA eine Verständigung. - Und wenn es nun heisst, TRUMP könne nicht so einfach aussteigen, es dauerte wohl so drei Jahre lang, bis ein Ende wirksam werden könnte. Das ist Unsinn hoch drei. Wer nicht mit dabei war, braucht auch keine Kündigungszeit einhalten.

Ich möchte einmal meine Version zum Klima bekunden. Ganz davon ab hat man das Klimatheater schon während der Nazizeit benutzt. Leider finde ich das Orginalbild nicht mehr wieder. Es wurde bestimmt inzwischen gelöscht. Ich hatte es gefertigt, als ich es als Orginal fand. (könnte so 2010 gewesen sein)



Es gab ja seinerzeit so etliche Fantasien, wie man ans Geld gelangen könnte, um das Klima zu retten. Hierzu erwähne ich nur den Emissionshandel und entsprechende Zertifikate. Es wurde sehr ruhig darum und einige Schwindeleien wurden ebenfalls bekannt.

Mir kam seinerzeit in den Sinn, ob der Klimawandel wohl ein Ablasshandel sein soll?

Wenn der Taler in der Kasse klingelt,
das Klima dann zum Guten springet!


Sofern der Flugverkehr, die ganzen Fahrzeuge, die Ölheizungen, die Pools, die Schifffahrt, die Kriege, das Militär, die Rodungen der Wälder und grosse Teile der Industrie nicht reduziert werden, scheint es nicht so schlimm um unser Klima zu stehen. Dort müsste man beginnen, statt Gelder einzusammeln für angeblich betroffene Staaten.

Holland, Norddeutschland, Dänemark würden ja zuerst verschwinden, bei einem Anstieg des Meeresspiegels. Bei allem Vorhaben der Politik geht es doch nur ums Geld. Die Industriestaaten sollen angeblich klimabetroffenen Staaten Gelder abgeben. Vorrangig wird auch immer Afrika erwähnt, obwohl eine Dürre dort andere Gründe hat.

Das Klima mag sich dann und wann ändern, wenn die Meeresströmungen andere sind. Da richten sich die Winde nicht nach dem Kalender. Bei uns, in unserer Norddeutschen Region, besteht ohnehin ein gemässigtes Klima. Bis auf wenige Tage im Jahr kann man mal von Sommertagen reden, die von 25° aufwärts gehen. Sonst besteht auch in den Sommermonaten noch Pulloverwetter.
Im Winter haben wir auch mal Schnee und Kälte, aber nicht regelmässig. Oft genug haben wir nur Schmuddelwetter. In etwas höheren Lagen stellt sich auch richtiges Winterwetter ein.

Aber darauf zu warten, dass wir zu Weihnachten eine Schneelandschaft haben und zu Ostern Frühlingstemperaturen, das ist ein Wunschdenken. Bei uns ist das Wetter recht wechselhaft. Also, das Klima wandelt sich ständig.

Und bei der Gelegenheit will ich auch noch auf die Statistik hinweisen, was die bedeutet:

Wenn der Jäger am Hasen einmal links und dann wieder rechts vorbei schiesst, dann ist der Hase im Durchschnitt tot.

Das letzte, auffallende Klima habe ich 2006 erlebt, als die Fussball WM bei uns in DE stattfand. Ich wiederhole es noch einmal.
Von Januar bis Anfang Juni 2006 Herbstwetter, kein Winter, kein Frühling, nur Schmuddelwetter. Mit dem Beginn der WM - am 9. Juni 2006 - kam urplötzlich der Sommer ins Land, mit zunehmend hohen Temperaturen. Die blieben bis zum Endspiel am 9. Juli 2006 und endeten mit einem Gewitter. -

Danach kehrte wieder der Alltag ein, mit herbstlichen Temperaturen. Wann haben wir mal vier Wochen lang Temparaturen um 30° gehabt? Zwei oder drei Tage Sommer und dann wieder Kühle und Regen. Das ist unser Normalwetter.

Ich bleibe auch dabei, dass da am Klima gedreht wurde. Man muss meine Ausführungen nicht mit mir teilen, aber so lange, wie ich keine vernünftige Erklärung dafür bekomme, bleibe ich dabei. - Südlich von uns ist es immer etwas wärmer, muss ich zugeben.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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