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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Dobrindt: Audi hat Abgas-Software eingesetzt

 

 

Auch die VW-Tochter Audi hat nach Worten von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) unzulässige Abgas-Software verwendet. Die Software erkennt, wenn das Auto auf einem Fahrprüfstand ist, und schaltet dann erst die Abgas-Reinigungssysteme an - die ansonsten durchgehend in Betrieb sein müssten. Audi teilte auf Anfrage mit: "Wir arbeiten mit den Behörden zusammen." Aus Konzernkreisen verlautete, die VW-Tochter habe seit einem halben Jahr alle Motoren durchgemessen und bei bestimmten Fahrsituationen erhöhte Stickoxid-Werte festgestellt. Dies habe Audi dem Kraftfahrtbundesamt umgehend mitgeteilt und bereits an einer Lösung gearbeitet.

Dobrindt: Weitere Fahrzeuge des VW-Konzerns werden untersucht

Dobrindt sagte am Donnerstag, dass 24.000 Fahrzeuge der Modelle A8 und A7 mit V6- und V8-Dieselmotoren zurückgerufen werden müssten. Es handele sich um Fahrzeuge der Baujahre 2009 bis 2013. Die betroffenen Fahrzeuge seien jeweils zur Hälfte auf dem deutschen und auf dem europäischen Markt. VW müsse zum 12. Juni Lösungsvorschläge zur Umrüstung übermitteln. Er habe bereits mit VW-Chef Matthias Müller gesprochen. Dobrindt kündigte an, dass nun weitere Fahrzeuge des VW-Konzerns mit ähnlichen Motoren untersucht werden sollen. Welche Modelle, werde derzeit im Ministerium besprochen. Es sei vereinbart worden, dass für alles, was in den Konzernmarken auffällig wird, auch der Konzern die Verantwortung trägt.

 

Lest mal hier weiter

Was ist der Dobrindt auf einmal so mutig?
Aber ehe die Betrügereien so pö a`pö aufgedeckt werden, sollte man mal alle auf den Prüfstand stellen.
Wetten dass ................??

Waren die Daimler nicht auch schon überführt und so einige der europäischen Branche? Es wäre doch ein Abwasch, danach alle zu skandalisieren. Heraus kommt es ja ohnehin, wenn Merkel auch schützend die Hände über die Autobauer hält. Die Verbrechen in der Wirtschaft bedienen den Wachstumsmarkt. Und wenn nicht ausländische Konkurrenzunternehmen einige Delikte veröffentlichen, dann bleibt hierzulande alles in trockenen Tüchern.

Man erkennt:  Politik ist Wirtschaft und Wirtschaft ist Politik.

Und wer ist nochmal für ordentliche Zustände im Lande vorhanden? - Aber - wenn sie die Hände darüber hält, kann sie nicht alles sehen, was die machen. Daran liegt es.

Die deutschen Autos sind doch UNSERE HEILIGE KUH.

 

Kommentare   

0 #1 Smithe377 2017-09-01 17:58
I'm glad that it turned out so effectively and I hope it will continue in the future because it is so worthwhile and meaningful to the community. abdadbcgfeekeadb
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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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