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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Der BuMi Heiko Maas


Es heisst, dass für sein Berufsleben seine katholische Erziehung und sein Engagieren als Messdiener in der katholischen Jugend von Bedeutung war.

Ja, das scheint wohl ein Qualitätsmerkmal für den Posten eines Justiz-Ministers zu sein, wenn man die ganzen Angaben miteinander verbindet.

Das Verweisen auf religiöse Betätigungen ist eine Privatsache, die überhaupt nicht aussagekräftig für den Beruf eines Ministers ist. Egal, was er für einen Posten besetzt, das Religiöse passt überhaupt nicht in die Nähe der Politik. Es wird dauernd zur Täuschung angewandt, ein total unehrliches Verhalten.

Auch regelmässige Kirchenbesuche weisen keinen ehrlichen und anständigen Menschen aus, so wie alleine ein Designeranzug keinen ehrfürchtigen und korrekten Kaufmann hervorbringt und ein Kontoauszug mit hohem Guthaben keinen ehrbar Handelnden erkennen lässt. Solche Beurteilungen benötigen schon andere Zeugnisse.

Mir reicht es schon, wenn man sich der Parteienmeinung und anderer Verbände anschliesst und für Kriege stimmt, die sich an der Ausbeutung anderer Länder beteiligen, unter dem erbärmlichen Vorwand von erlogenen Zwecken.

Ich sage es mal so: Die Berichterstattung für die Öffentlichkeit erstreckt sich zumindest auf Halbwahrheiten. Es wird das berichtet, was den Konzernen gefällt, was ihnen Umsätze bringt. Man könnte das meiste aber auch in die Werbung stecken. Ich möchte mal nur ein Beispiel erwähnen:

Eine bekannte Modeschöpferin starb, die auch noch kosmetische Präparate unter ihrem Namen verkaufte. Wichtig ist, dass die Produktion der Produkte nun hochgehalten werden muss, weil die Tochter das alles nun übernimmt. Das wird dann häufig wieder und wieder verbreitet, damit der Name ganz oben bleibt.

A b e r  -  dass diese Modeschöpferin ja nicht die Erfinderin der ganzen Kosmetik war, wird überhaupt nicht erwähnt. Es wird so gehandhabt:  Ein Produkt wird hergestellt und sucht dann eine bekannte Persönlichkeit, die das unter ihrem Aushängeschild verkauft.

Kaufe ich mir ein Produkt, das einen bekannten Namen trägt, dann ist das Teil lediglich mit seinem Namensträger vermarktet worden. Der Kunde soll nur denken, dass er sich mit dem Duft der bekannten Persönlichkeit identifizieren kann. - So läuft das ab. Für bestimmt hohe Summen werden ausgewiesene Duftrichtungen und wahnsinnig teure Cremen und Parfüms verkauft, wofür der Namensgeber nur Werbung macht.

Die Werbeikonen dürfen dann auch nicht negativ dargestellt werden, denn mit ihrem Ansehen fallen dann die Einnahmen.

Ich weiss nur noch, dass ich vor einigen Jahren bei N-TV las, dass keine negativen Wirtschaftsberichte mehr verbreitet werden sollten. Das kam aus den USA und wurde hier übernommen. Nun führt euch vor Augen, was Wirtschaft heute ist!

Das sind internationale Konzerne, Firmen, die internationale Interessen vertreten. Die Kleineren werden alle aufgekauft.

Es GEHT UM INTERESSEN.

Unsere Interessen sind andere, als die der freien Wirtschaft. Sie richten ihr Augenmerk nur auf hohe Umsätze, auf erfolgreiche Börsenkurse. Unmerklich von den grossen Veränderungen haben die Unternehmen wechselnde Besitzer. Der kauft das auf, der verkauft Teile des Unternehmens und die Bereiche bekommen andere Namen. Also, da sind ständige Wechsel im Gespräch.

Und dann geht es um die FREIE  MEINUNGSÄUSSERUNG. Diese Meldungen über die Fake News stammen ja aus den USA, im Zusammenhang mit der Präsidentenwahl.

Ich kann bis heute nicht verstehen, dass man in Amerika solche fragwürdigen Kandidaten für das Präsidentenamt aussuchte. Viele Bürger meinten ja, dass der Trump das kleinere Übel sei. Die Clinton war doch in ihrer Position als Aussenministerin bei Obama schon schwer belastet, was ihren Ruf - ihr Charakter anzeigte.

Warum stellte man dem Volk solche unwürdigen Kandidaten zur Wahl vor? Ist es vielleicht so, dass sich nur noch Milliardäre solch ein Amt leisten können? In dieser Hinsicht sind uns die Amis weit voraus. Unsere politischen Diener bedienen sich ja auch mit aller Regelmässigkeit, aber nicht in dem Umfang wie die Amis.

Wahlen sind zu einem Machtinstrument der Reichen geworden. Wir sind sehr weit von einst spärlichen demokratischen Grundsätzen entfernt. -

Die HERRSCHAFT DER KONZERNE - gebündelt mit allen möglichen Verbänden, die sich alle gegenseitig unterstützen - und einer MEDIENLANDSCHAFT - die nichts verkündet, was nicht genehm ist - bedeutet das unwürdige Ende einer auch nur etwas fragwürdigen Demokratie.

Die Grossen werden von der Politik gepflegt. Sie übernehmen kleinere Betriebe, die sich nicht mehr behaupten können. Inzwischen sind wir so weit, dass auch eine freie Meinungsäusserung der Bürger störend ist. - Einige vergreifen sich wirklich dabei im Ton. Es ist ja auch kein Problem, solche Kommentare in der Öffentlichkeit zu löschen.

Aber eine Meinung darf nicht mit einer Strafe belegt werden. Wer setzt denn fest, was richtig und was falsch ist. Hass und Lügen werden uns doch regelmässig von den Politikern serviert.

Ja klar, man hat doch inzwischen grosse Einheiten geschaffen, wie man die Welt und die Situationen darstellen möchte. Da fuchteln die störrischen Bürger mit anderen Wahrheiten dazwischen, die man dann einfach FAKES nennt. Man möchte die MEINUNGSFREIHEIT abschaffen, die sich jedoch nur nachteilig zu den politischen und wirtschaftlichen Situationen richtet.
Man denke da auch an die dauernd falschen Arbeitslosenzahlen. Hätte man die nicht dauernd manipuliert, hätte man noch die gleichen Zahlen wie 2005 und die fraglichen Erfolge, die man stets darstellt, wären für die Katz. Aber die Börsenkurse, wo wären die denn?

Der oberste ZENSOR, der Justizminister, betont immer wieder, dass sein Vorhaben nicht die Beseitigung der Meinungsfreiheit bedeutet. Es kam ja seinerzeit aus den USA, betraf ursprünglich nur die Wahlmanipulationen und schwappte dann auf die EU und Deutschland über. Als braves Vasallenland macht man auf jeden Fall bei allem mit. Als ob wir Bürger überhaupt irgendeinen Einfluss auf Wahlen haben. Ich wünschte, es wäre so!

Auf direktem Wege in die PLUTOKRATIE - HERRSCHAFT DER REICHEN.

Natürlich wird uns das so direkt verschwiegen. Merkel nannte es neulich erst:  LEISTUNGSGESELLSCHAFT
Dieses ist lediglich die Tarnung. Tatsächlich wird alles so angerichtet, dass keiner durch Arbeit und Fleiss Reichtümer erwerben kann, wozu immer die Mär vom Tellerwäscher zählt.

Reichtum wird heute nur noch mit und durch Vermögen erzielt - nicht durch Arbeit. Schaut euch um. Die Vermögen der Reichen werden geschützt, während die Massen schamlos zum Abkassieren benutzt werden. Das Kapital wird regelmässig von unten nach oben gereicht.

Man denke nur alleine an den Strom, den selbst die armen Leute für die reichen Konzerne zahlen müssen. Die Massen werden für alles genötigt, was die Reichen nicht erbringen wollen. Das wird jedoch immer klein dosiert. Die Politiker beraten ständig mit den Wirtschaftsgrössen darüber, was sie dem Volk noch alles auferlegen können, ohne dass sie rebellisch werden. Aber alles in ganz kleinen Schritten.

Denkt an den Frosch, den man ins kalte Wasser setzt und es ganz langsam erwärmt. Das lässt er sich gefallen, weil er sich an den Unterschied gewöhnt. Merkt er die Hitze in seinem Kochtopf, ist es für ihn ohnehin zu spät.

Wahlen sind heute nur noch eine FARCE, ein mieses Schauspiel, das man dem Volk vorführt, als hätten sie eine Wahl. Die haben sie aber nicht, egal wer von welchen Parteien regieren wird.Sie reden während eines Wahlkampfes unterschiedlich, aber ihr Handeln ist das gleiche, weil es ihnen auferlegt wird.

PLUTOKRATIE - DIE HERRSCHAFT DER REICHEN - beginnt dort, wo die FINANZINDUSTRIE DIE POLITIK ÜBERNIMMT. - Länder, Kulturen und Menschen zählen nicht mehr. Zwecks Täuschungen der Bürger wird noch einiges aufrecht erhalten, aber es hat keinen Grund und Boden mehr.

Die paar, die das Sagen in der Welt übernommen haben, werden sich öffentlich niemals äussern. Sie geben lediglich Anweisungen, dem sich alle unterordnen müssen. Zwischendurch werden mal die Pateien von den Konzernen gut gefüttert, um an ihre Interessen zu erinnern, die auch mit einer ENTMACHTUNG DER BÜRGER zu tun haben.

Es gibt interessante Möglichkeiten, an den Schrauben der Mächtigen zu drehen, die die Bürger nicht mitbekommen. Mit diesen Tricks, unter Verwendung von wohltuenden Worten, täuscht man ständig das Volk.

Ich sage nur eines. Gibt man dem Volk 2% mehr an Einnahmen, hat man es an anderen Stellen um 3% beraubt. So läuft das in etwa ab. Mit mehr Lohn, zahlt der Bürger auch mehr Steuern und andere Ehöhungen. Deshalb hat er aber nie mehr Geld in der Tasche. Auf den ersten Blick ja, aber hinter den Kulissen, wenn man sich die Mühe macht, erkennt man das elende Täuschen.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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