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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Fraport übernimmt Betrieb von 14 griechischen Flughäfen für 40 Jahre.

 

Schifffahrt

Deutsch geführtes Konsortium will Hafen von Thessaloniki pachten

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Athen (dpa) - Eine Investorengruppe unter deutscher Führung will den zweitwichtigsten Hafen Griechenlands pachten. Das Konsortium habe das beste Angebot für den Hafen von Thessaloniki vorgelegt, teilte der griechische Privatisierungsfonds mit. Der größte Hafen des Landes in Piräus ist bereits größtenteils an das chinesische Transportunternehmen Cosco verpachtet worden. Der Hafen von Thessaloniki gilt als strategisch wichtige Drehscheibe für den gesamten Balkan.

Keine ganz aktuelle Meldung

Hafen von Thessaloniki geht zum Teil in deutsche Hand

Siechenland wird verkauft.

Unser Schäuble bleibt hart. Kein Erlassen von Schulden. Die Griechen haben noch mehr attraktive Positionen. So kann die Wirtschaft am besten das Land zu Schnäppchenpreisen aufkaufen.
Das Volk interessiert doch nicht, die können erneuert werden, wenn nur das Kapital genügend abbekommt. Und - nicht Täuschland erwirbt die Schnäppchen, sondern INVESTOREN. Dahinter können sich auch Parteien und sonstige

Die Idee dahinter:  Investorengruppen kaufen Schnäppchen in Griechenland, wie auch die Flughäfen. Überall auf der Welt herrscht Chaos. Da ist das sonnige Griechenland besonders attraktiv.

Meldungen über Demonstrationen werden kleingehalten. Statt in die Türkei wird nun nach Siechenland geflogen. So kriegt der ERDOWAHN auch sein Fett weg. Und immer nur negativ lautende Meldungen bezüglich der Türkei, lassen die Gedanken an den Urlaub nicht in die Türkei wandern.

Schliesslich können ja nicht alle ihren Urlaub in Malle verbringen.

Und nun kommt mein Kommentar dazu:

Es ist ein total abartiges Handeln von Schäuble, von der EU, der Weltbank und von allen Banken, die damit zu tun haben.
Mir kommt es so vor, als sei Siechenland ein VORZEIGEPROJEKT - wie man ein Land komplett aussaugen und übernehmen könnte. Ich las, dass Länder, wie die UKRAINE weitaus höher verschuldet sind, als die Griechen. Denen setzt man kein Messer an die Kehlen. Und ich schätze, bei vielen anderen verschuldeten Ländern würde man sich nie wagen, so zu handeln.

Was ist EUROPA denn? Dient es dazu, ganze Völker zu vernichten, nur damit das Kapital seinen Erfolg feiern kann? Führt euch bitte vor Augen, was man den Griechen schon alles angetan hat? Die Wirtschaft wurde zerstört, die Arbeitsplätze wurden vernichtet, die medizinische Versorgung des Volkes ruiniert, die Renten und sonstigen Einnahmen des Volkes wurden massiv gekürzt. Viele Griechen wurden Opfer des gesamten Sparwahns.

Meines Erachtens ist diese Sparpolitik bestimmt kein Ziel, um das Land aus den ganzen Finanz-Problemen zu bekommen. Im Gegenteil. Ist die Wirtschaft ruiniert, kommen weniger Steuern ein. Gibt es keine Kaufkraft der Bürger, gelangen kaum Steuern ins Staatssäckel.

Und so wird bei der Rückzahlung der fälligen Kredite immer eine Neuverschuldung fällig, die das Land noch tiefer in den Abgrund senkt. Das sind bestimmt keine Methoden, die man bei befreundeten Mitgliedsstaaten vornimmt. Das erinnert eher an mafiöse Vorgänge. - Wer jetzt meint, dass die Mafia bei solchen Anlässen tötet, dem sei gesagt, dass genügend Griechen damit der Todesstoss versetzt wird.

Kürzungen der Löhne, Entlassungen, nach einem Jahr der Arbeitslosigkeit gibt es keine Unterstützung mehr. Die Folge ist, dass keine Kredite mehr abgetragen werden können, die Zwangsräumung des Hauses folgt und die Obdachlosigkeit.

Wie kann man ein ganzes Volk in solche Notlagen bringen? - Inzwischen wird das Volkseigentum "PRIVATISIERT" - man nimmt den Griechen auch noch die Heimat. Und die, die das Land in solche Nöte getrieben haben, die ergötzen sich auch noch an den Gewinnen, die eingefahren werden.

Wenn man den Griechen nun auch noch profitable Einnahmen nimmt, kommen noch weniger Steuern ein. Demzufolge wird eine weitere Privatisierung verlangt werden. Aufs Trinkwasser schielen viele, was unverzichtbar für das Volk ist. Ich bin mal gespannt, denke jedoch, dass es so kommen wird. Traurig - sage ich nur.

Das kann nicht ein EUROPA sein, was wir gerne hätten. Das ist ein AUSBEUTER-EUROPA - das nur den Grossen und Mächtigen dient. - Mir tun nur die Griechen leid und man fragt sich, ob das der Beginn ist - ein europäischer Ausverkauf?

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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