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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Das Chaos in der Welt - wohin soll das führen?



Wo will man beginnen? Das Chaos begleitet uns überall, wenn man es sehen will. Wie soll unsere Natur denn noch diese ganzen Defekte auffangen? Der KLIMAWANDEL wird uns als WARNUNG angezeigt, doch dahinter steckt doch wesentlich mehr.
Ich beginne mal mit einem Filmbericht, der Somalia-Afrika betrifft. Ist ja sehr weit entfernt, denkt UNSEREINS.


20:15 Uhr
Somalia und die Giftmüllmafia Frankreich 2010 - Thema: Somalia - Chaos am Horn von Afrika | arte
 

Vor den Küsten Somalias, dem bitterarmen Land am Horn von Afrika, wird seit Jahren giftiger Müll im Meer versenkt. Ausländische Geschäftemacher haben so eine ergiebige Geldquelle aufgetan.

 

Die Bevölkerung Somalias leidet dagegen unter den gesundheitsschädlichen Folgen dieses illegalen Treibens.

Um eine Tonne Giftmüll vor der Küste Somalia abzuladen, werden lediglich 2,50 US-Dollar fällig. Das macht die Gewässer vor den Toren des bitterarmen ostafrikanischen Landes zur billigsten Müllhalde der Welt. Während diese illegale Müllentsorgung eine ergiebige Einnahmequelle für ausländische Geschäftemacher ist, macht der giftige Abfall, der zumeist aus den reichen Ländern Europas stammt, Hunderte von Somaliern krank.

Aber wer lädt hier wirklich seinen Müll ab und wer profitiert von diesem verbrecherischen Treiben? Zwei italienische Journalisten mussten entsprechende Recherchen bereits mit ihrem Leben bezahlen. Bei der Suche nach Antworten stößt die Dokumentation auf eine Verquickung von italienischer Mafia, somalischen Piraten und schmutzigen Giftmüllgeschäften.

Somalia gehört zu den ärmsten und politisch instabilsten Ländern der Erde. Große Teile der Bevölkerung leiden Hunger, ein stabiler Rechtsstaat existiert nicht und vor den Küsten operieren Piraten, die auch vor der internationalen Schifffahrt nicht haltmachen. Der Themenabend beschreibt die Lage am Horn von Afrika und sucht gleichzeitig nach den Ursachen für den desolaten Zustand des Landes.

Fundamentalismus, Piraterie, Flüchtlingsströme, Giftmüllhandel - Somalia ist auf regionaler und internationaler Ebene zum Brennpunkt und zum Schauplatz zahlreicher Übel und Missstände geworden. Wegen der zunehmenden Piratenangriffe auf internationale Schiffe ist das Land am Horn von Afrika auch politisch wieder auf die internationale Agenda gesetzt worden.

Doch was kann die Völkergemeinschaft gegen die Seeräuberei unternehmen? Wie kann sie den Piraten das Handwerk legen? Wie den Seehandel schützen? Wie das Versenken radioaktiver Müllfässer aus dem Westen in den Gewässern vor Somalia unterbinden? Der Themenabend liefert eine Bestandsaufnahme und unternimmt gleichzeitig den Versuch, die Ursachen für die derzeitige desolate Situation am Horn von Afrika zu erklären.

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=287246449087182

Das ist ein schon älterer Bericht, der normalerweise alle Länder alarmieren müsste. Es ist dort viel mehr geschehen, als der Artikel hier hergibt. Ich will mich auch nicht auf Einzelheiten festlegen, weil es mir um das Gesamte geht. Diese Geschäftemacher haben keinerlei Skrupel, geht es darum, Menschenleben zu zerstören. Und wer glaubt, dass das Elend ja so weit entfernt ist und uns nicht berührt, der irrt.

Die Meeresströmungen sorgen schon für das Verteilen von Giftstoffen. Und die Fische, die WIR essen, werden von grossen Industrieschiffen in allen Meeren erbeutet.

Ihr erinnert euch bestimmt noch an die täglichen Nachrichten, wie die angeblich bösen Piraten den Seehandel störten? - Ja, ich habe das sehr gut in Erinnerung. Es hiess seinerzeit aber auch, dass grosse Industrieschiffe an den Küsten von Somalia den Fischfang vornahmen und die heimischen Fischer keine Nahrung mehr fanden. Und das in den Gebieten, wo sich der ganze Giftmüll ansammelte. Es ist so erbärmlich, was sich da überall abspielt und da wundert man sich, wenn die Afrikaner sich wehren?

Ich habe das Thema aus mehreren Gründen aufgegriffen. Die Atomkatastrophe von Japan ist nun schon einige Jahre überstanden, weil sie von den Medien totgeschwiegen wird. - Japan gehört ja mit zum westlichen Bündnis. Da wird über unangenehme Ereignisse eine Zensur verhängt. Ihr glaubt doch wohl nicht, dass sich die ganzen atomaren Stoffe in den Meeren in Wohlgefallen auflösen?

Ich kann und will das heute nicht mehr nachweisen, was ich alles darüber las. Mir war jedenfalls klar, dass gerade Somalia eine Art Wall für das ganze Zeug im Meer bedeutete, je nachdem, wie die Meeresströmung gerade verlief. Natürlich betrifft das auch ebenso andere Länder. Aber immer betrifft es die armen Staaten mit noch ärmeren Menschen, denen man alles zumutet. Es ist verheerend, was da auf der Welt alles geschieht.

Dann geht es mir um die vielen, vielen Bomben, die noch in der Ost- und Nordsee auf dem Meeresboden liegen. Das grosse Verliess der Spuren des 2. Weltkrieges. Nach einem Krieg wird der Frieden bejubelt, die Verstorbenen beweint, die zerstörten Gebäude werden wieder aufgebaut, es geht wieder aufwärts.

Was da alles in der Erde und in den Gewässern verborgen liegt,  die vielen, nichtexplodierten Bomben, die sieht man ja nicht. Aber was man nicht sieht, darum kümmert man sich auch nicht. Schliesslich hat man ja über der Erde genügend zu tun. Ich weiss nur, dass Fischer beim Fischfang auf einmal eine Bombe in ihrem Netz gefangen hielten. Aber infolge von weit über 70 Jahren, dass die Bomben nun in den Meeren liegen, werden sie wohl von einer Schicht überdeckt sein, was sich auch immer da auf dem Meeresboden ansammelt.

Die Fische bleiben ja stumm, was auch immer mit ihnen geschieht. Lest euch nur den Artikel durch und bedenkt, dass das überall in den Meeren versenkt wurde.

In Ost- und Nordsee wurden nach den Weltkriegen Schätzungen zufolge etwa 1,6 Millionen Tonnen konventionelle und 220.000 Tonnen chemische Kampfmittel versenkt, darunter auch in der Kolberger Heide. In den vergangenen Jahrzehnten habe sich ihr Zustand durch Rost teils dramatisch verschlechtert, das TNT gelange bereits in kleineren Mengen in die Umwelt.



Bitte hier mehr darüber lesen.

Und nun bitte ich zu bedenken, dass mit jedem Verkauf von Waffen unsere Umwelt mehr und mehr vergiftet wird. Alleine bei den Gedanken, ein "IMMER MEHR" zu produzieren, überfällt mich eine Gänsehaut. Jeder, der meint "UNS BETRIFFT ES JA NICHT" - der irrt gewaltig.

Kriege produzieren FLÜCHTLINGE - NOT - und ELEND. - Wenn das auch kein direktes Mitleid bei uns auslöst, weil wir genug damit zu tun haben, uns um unser eigenes Leben zu sorgen und das unserer Familien, bedenkt bitte, dass es BESORGNISERREGEND ist, wenn unsere Regenten noch viel, viel mehr für KRIEGSVORHABEN locker machen wollen.

Wozu den WEHRETAT so enorm erhöhen? Wenn man keine Kriege führen will, braucht man nur etwas zur eigenen Landesverteidigung. N u r  -  es ist weit und breit kein einziger FEIND da, der uns angreifen will. - Sollte man unser Täuschland in einen Krieg mit Russland zwingen, bin ich sicher, dass von unserem Land kaum etwas übrig bleiben wird. Das restliche Europa wird ebenfalls mehr als grosses Leid erfahren.

Aber es würde bedeuten:  Täuschland zuerst, weil hier die USA vorrangig agieren, das Herz Europas. Natürlich würden uns die US Streitkräfte auch verteidigen, aber alleine die Tatsache, dass die Kämpfe hier ausgetragen würden, erklären die Aussichten darauf, dass von uns kaum etwas übrig bleiben würde. Man braucht sich nicht einmal die Frage stellen, wer mehr und stärkere Waffen besitzt. Der Westen oder Russland? Es kommt auch nicht darauf an, wer dann einen Krieg gewinnt. Die Völker verlieren auf jeden Fall und dann noch die, die keine Kriege wollen.

Und - macht mal eine Umfrage, wer Kriege führen möchte? Wer möchte sich daran beteiligen?

Noch eines:  Wir haben noch reichlich von den letzten Kriegslasten auf und in unseren Böden stecken, die unsere Bereiche so langsam vergiften, wenn die Bomben in der Erde und im Wasser verrotten. Mit dem Verkauf von Waffen an alle möglichen kriegslüsternden Staaten und Interessenten, sind weitere Kriege gesichert. Demzufolge werden auch die Bodenflächen so nach und nach grossflächig VERSEUCHT.

Mit dem zweiten Weltkrieg hatte man solche Möglichkeiten nur im Ansatz. Und ich glaube, dass das Waffenmaterial zu der Zeit auch noch knapp war, jedenfalls das von Täuschland.

Da es sich jedoch um einen Weltkrieg handelte, konnte man ja mit dem Verbreiten des Waffenmaterials anderer Länder rechnen. Es war erst Schluss, als die Amis zwei kleine Atombomben in Japan versenkten, worunter die Menschen heute noch leiden. Wie viele Menschen alleine dadurch zu Tode kamen, fällt angesichts der vielen anderen Toten des 2. Weltkrieges nicht mehr ins Gewicht. Es sollen zwischen 60 und 70 Millionen Tote sein.

Man führe sich nur vor Augen, dass die USA überall ihre Bomben warfen, aber selber haben sie keine abgekriegt.

Statt dass das friedliche Spuren auf der Welt hinterlassen hätte, mischten die Amis die Kriegslust wieder auf. Ab 1950 versuchten die Amis auch den Krieg in Korea für sich zu entscheiden. Von 1955 bis 1975 wurde der sogenannte Vietnamkrieg durchgeführt. Zuvor mischten sie jedoch beim Indochinakrieg mit, den die Franzosen ursprünglich führten.

1956 gab es den sogenannten Suezkrieg. Da mischten sich die USA ein, als es um den Suezkanal ging. Ägypten wollte den Kanal verstaatlichen, während die Briten, die Israelis und Frankreich ihn für sich nutzen wollten. Man wollte den ägyptischen Präsidenten absetzen. Irgendwann mischten die Russen und die Amis mit, die die Angelegenheit vor die UN brachten. Es gab lange keine Ruhe.

Es folgten kleinere Beteiligungen, aber auch sehr grosse z. B. in Kuba.
1964 - 1975 VIETNAMKRIEG - Beteiligung der Amis mit teilweise 550.000 Soldaten.
Das war die Zeit, wo die Böden von Vietnam mit AGENT ORANGE verseucht wurden, woher sich noch heute zahlreiche Erbschäden und Missbildungen ableiten.

Es ist so viel, dass man sich hier vor Augen führen müsste. Man hat den Eindruck, dass die Amis keinen Frieden anstreben. Sie beteiligen sich und verursachen überall auf der Welt UNFRIEDEN. Nicht minder die Briten. Also, ich sage es mal so:  Deutschland führte den 1. Weltkrieg aus, der auch gnadenlos verloren wurde. Danach sammelten sich die Kriegslüsternden wieder und nach einer Erholungsphase muteten sie dem Volk einen 2. Weltkrieg zu, der dann 1945 endete. Aber dann hatten die Obrigen doch die Schnauze voll von Kriegen. Ja, das Volk wollte nichts mehr davon hören.

Die Jugend war schon so dem Konsumwahn gedrillt erzogen worden, dass ihnen an einer modischen Frisur mehr gelegen war, als an Kriegen irgendwo teilzunehmen.

Und mit tollen Ballerspielen konnte man ja schliesslich auch Kriege nachahmen. Die Realität will keiner erfassen, was damit verbunden ist. Es haben schon etliche Jungkrieger ausgesagt, die der Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr total schockiert hat, weil sie sich auf einem Abenteuerspielplatz wähnten und die Kohle lockte, die sie erhielten.

Erst als sie der Realität in die Augen blicken mussten, (Afghanistan) da wurden sie schockiert. Aber es ist so. Der Dachdecker, der sich auf die Dächer begeben muss, lebt auch mit der Gefahr, von dort mal abzurutschen. In einem Krieg stehen die Feinde nicht präsent vor einem. Wer sich dazu hergibt, muss auch die Konsequenzen tragen. Ist ein Job, der auf Freiwilligkeit beruht.

Ausserdem weise ich daraufhin, dass in den bereits verseuchten Länder, wo zuvor Bomben einschlugen, sich bestimmt keine vorteilhaften Luftbedingungen für die Soldaten befinden. - Also, ich habe noch an keinem Krieg teilgenommen, auch noch nichts von dem Dreckszeug eingeatmet, aber ich sah mal einen Filmbericht von ARTE, der Schreckliches zutage brachte. Es ging um den IRAKKRIEG und die Bomben, die dort verwendet wurden. Natürlich ahnten die Soldaten nicht, was sie da in die Luft schossen. Vielleicht ahnen die Leser, welch Inhalt in den Bomben war. - Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung von solchen Sachen. Allerdings wiederhole ich das aus meinen Erinnerungen.

Als dann 10.000 Soldaten schwer erkrankten und viele starben, da waren sie wertlos geworden und bekamen nicht einmal eine Rente. Das war der Dank des Vaterlandes.

Die einen schmeissen den Atomdreck in die Meere, in die Nähe ferner Länder und wieder andere verwerten solchen Müll in Bomben, die auf unschuldige Menschen in fernen Ländern abgeworfen werden. - Wohin soll das nur führen? Immer mehr, immer grösser, immer mächtiger und davon eine ganze MENGE UNVERNUNFT.

Unsere gesamte Erde wird systematisch verseucht. Hört auf mit dem ganzen CO² - Mist. Es gibt ganz, ganz andere Sachen, die uns Menschen und unsere Erde vergiften.

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Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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