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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Trump geht gegen Pakistan los

 

Eric Margolis

Henry Kissinger hat zu Recht darauf hingewiesen, dass es oft gefährlicher ist, ein Verbündeter der Vereinigten Staaten von Amerika zu sein als deren Feind. Das jüngste Opfer dieser traurigen Binsenweisheit ist Pakistan, ein treuer Verbündeter der USA seit Beginn unserer Ära.

Präsident Donald Trump's eindringlicher Hass auf Muslime (egal, welche Art, warum oder wo) brach diese Woche aus, als er anordnete, dass etwa 900 Millionen Dollar an US-Hilfe für Pakistan abrupt eingestellt werden sollten. Trump beschuldigte Pakistan, die USA zu belügen und zu täuschen und den afghanischen Widerstandskräften der Taliban ("Terroristen" in US-Sprech), die gegen die amerikanischen Besatzungsmächte kämpfen, einen sicheren Hafen zu bieten.

Frustriert und ausgetrickst in Afghanistan, haben die imperialen Generäle der USA, die Bürokraten des Pentagons und Politiker versucht, jedem, den sie finden können, die Schuld zuzuschieben, wobei Pakistan der primäre Prügelknabe ist. Als Nächstes folgt das berüchtigte Haqqani-Netzwerk, das für die meisten US-Militärversagen in Afghanistan verantwortlich gemacht wird, obwohl seine aktive Kampfrolle bescheiden ist. Ich kannte seinen Gründer, den alten Haqqani. In den 1980er Jahren war er der goldene Junge der von der CIA gemeinsam mit Pakistan geführten Bemühungen, die Sowjets aus Afghanistan zu vertreiben.

Warum hat Washington Pakistan Milliarden von Hilfsgütern zur Verfügung gestellt? Im Jahr 2001 beschloss Washington, Afghanistan zu überfallen, um die paschtunische Widerstandsbewegung Taliban zu entwurzeln oder zu zerstören, die fälschlicherweise für die Anschläge vom 11. September 2001 auf New York und Washington verantwortlich gemacht wurde. Die ethnischen paschtunischen Krieger, die Präsident Reagan als "Freedom Fighters" ("Freiheitskämpfer") gefeiert hatte, wurden zu "Terroristen", sobald der Westen Afghanistan besetzen wollte.

Aber das Eindringen in das Binnenland Afghanistan war ein großartiges Unterfangen. Die Versorgung der US-Truppen dort musste über Pakistans Haupthafen Karatschi erfolgen, dann auf kurvenreichen Bergstraßen und über den qualvollen Khyberpass nach Afghanistan. Die riesige Menge an logistischen Hilfsgütern, die von den US-Truppen benötigt wird, konnte durch die Luftversorgung nicht gedeckt werden. Die Kosten betrugen $400 pro Barrel für eine Gallone Benzin, das an US-Truppen in Afghanistan geliefert wurde, und bis zu $600.000 pro Einsatz, um ein einzelnes US-Kampfflugzeug über Afghanistan zu halten. Ohne Lufthoheit rund um die Uhr wäre die US-Besatzungsmacht schnell besiegt worden.

Eine Invasion Afghanistans ohne die Zusammenarbeit mit Pakistan wäre unmöglich gewesen. Pakistan weigerte sich zunächst, die US-Streitkräfte über seine Grenzen zu lassen. Aber wie mir der ehemalige pakistanische Militärführer General Pervez Musharraf sagte: "Die USA haben mir eine Pistole an den Kopf gehalten und gesagt, lasst die US-Truppen einmarschieren und Pakistan benutzen, oder wir werden euch zurück in die Steinzeit bombardieren".

Das war der große Stock. Die Zuckerbrot betrug etwa 33 Milliarden Dollar in US-Bargeld, um die"Ground Lines of Communication" (die Karachi-Bagram-Route) und die"Air Lines of Communication" zu sichern. Tatsächlich schloss Pakistan diese 2011 kurzzeitig, nachdem US-Kriegsflugzeuge zwei Dutzend Soldaten der pakistanischen Armee getötet hatten. Pakistan könnte es wieder tun, wenn Washington nicht aufhört, es wie einen feindlichen Staat zu behandeln.

Trump und seine Männer verstehen einfach nicht, dass Pakistan vorrangige nationale Sicherheitsinteressen im benachbarten Afghanistan hat. Dreißig Millionen Pakistanis sind ethnische Paschtunen. Sie dominieren die pakistanischen Streitkräfte. Weitere 1,4 Millionen Paschtunen sind Flüchtlinge im Norden Pakistans. Pakistan mit seiner engen Taille betrachtet Afghanistan als strategisches Hinterland in einem nächsten Krieg mit dem alten Feind Indien.

Das von den USA installierte Regime in Kabul macht Pakistan routinemäßig für seine eklatanten Misserfolge verantwortlich. Sein mächtiger kommunistisch dominierter Geheimdienst verbreitet routinemäßig Unwahrheiten über Pakistan und behauptet, es unterstütze den "Terrorismus".

Tatsächlich befinden sich die kriegerischen Paschtunenstämme entlang der Durand-Linie, der künstlichen Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan, die von den britischen Kolonialisten auferlegt wurde, seit dem 19. Jahrhundert auf dem Kriegspfad. Winston Churchill hat sogar die Verwendung von Giftgas für die "widerspenstigen Stammesleute" genehmigt. Der wunderbar benannte Fakir von Ipi drohte immer wieder damit, von den Hindukusch-Bergen herunter zu reiten und die britische Garnison in Peshwar auszuräuchern.

Heute hört man in Pentagon-Kreisen Drohungen, dass die USA damit beginnen könnten, "Taliban-Schutzgebiete" (eigentlich Dörfer, in denen diese paschtunischen Einheimischen leben) zu bombardieren und dann mobile US-Luftwaffensoldaten zu schicken, um sie anzugreifen. Das würde den längsten Krieg der US-Geschichte noch weiter verlängern. Washington kann einfach nicht akzeptieren, dass seine Militärmaschinerie in Afghanistan, wohlbekannt als Friedhof der Imperien, besiegt wurde.

Es ist auch klar, dass die USA ihren Ehrgeiz, Pakistans Atomwaffenarsenal zu neutralisieren oder zu zerstören, nicht aufgegeben haben. Ein Angriff auf so genannte terroristische Enklaven im Norden Pakistans würde eine perfekte Deckung für einen großen Angriff auf Pakistans Nuklearkomplexe und verstreute Lagerstätten bieten. Indien und Israel drängen die USA schon seit langem, die pakistanische nukleare Infrastruktur anzugreifen.

Jegliche größeren Schritte der USA gegen Pakistan dürften das Land näher an Peking heranführen und den chinesischen Einfluss in der Region vergrößern. Es ist unwahrscheinlich, dass China zulässt, dass der alte Verbündete Pakistan von der US-Macht auseinandergerissen wird. Im Gegensatz zu den USA erinnert sich China an seine alten Freunde.

erschienen am 13. Januar 2018 auf > www.ericmargolis.com

Archiv > Artikel von Eric Margolis auf antikrieg.com

"Wir vergöttlichen die eigene Kultur" - "Krieg als Barbarei" - Dr. Eugen Drewermann - Warum Krieg?>>> Rumänien - ein nahezu unbekanntes Musterbeispiel für eine "Farbenrevolution"

Einige Lesetips aus dem Archiv:

Stephen Kinzer - BP im Golf – im Persischen Golf

Robert Barsocchini - Israels ‚Recht sich zu verteidigen’:

Ein Aggressor kann nicht in Selbstverteidigung handeln

Oded Na'aman - Die Kontrollstelle

Oded Na'aman/Breaking the Silence - „Es geht in erster Linie um Bestrafung ...”
John Horgan - Warum Töten Soldaten Spaß macht 
Klaus Madersbacher - Seuchen
Ismael Hossein-zadeh - Warum Regimewechsel in Libyen?
John Philpot - Versagen des Internationalen Rechts und der Menschenrechtsinstitutionen: Palästina, Syrien und Irak im Jahr 2014
Jean-Paul Pougala - Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen
John V. Walsh - Warum sind Russland und China (und der Iran) vorrangige Feinde der herrschenden Elite der Vereinigten Staaten von Amerika?
Marjorie Cohn - Menschenrechtsgeheuchel: USA kritisieren Kuba
Joy Gordon - Die Vereinigten Staaten von Amerika sind verantwortlich für den Verlust von Menschenleben durch die Irak-Sanktionen
Mark Danner - US-Folter: Stimmen von dunklen Orten

Im ARCHIV finden Sie immer interessante Artikel!

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Nach Brexit:

Oettinger will europäische Plastiksteuer


EU-Kommissar Günther Oettinger hat eine europäische Plastiksteuer vorgeschlagen. Diese soll nicht nur dem Umweltschutz dienen.

EU-Kommissar Günther Oettinger hat eine europäische Plastiksteuer als zusätzliche Einnahmequelle für den EU-Haushalt ins Gespräch gebracht. Die Kunststoffmenge in der EU müsse aus Umweltschutzgründen reduziert werden, sagte der EU-Haushaltskommissar diesen Mittwoch in Brüssel. Zugleich könnte die Steuer dafür sorgen, dass die Mitgliedstaaten künftig nicht so viel Geld aus ihren nationalen Budgets in den europäischen Haushalt einzahlen müssten.

Nach Angaben Oettingers wird die Kommission bis Mai prüfen, ob sie offiziell eine Plastiksteuer vorschlägt. Zudem kündigte er an, sich dafür einzusetzen, die Einnahmen aus dem europäischen Emissionshandel künftig in den EU-Haushalt fließen zu lassen.

Die Entscheidung über die europäische Finanzplanung für die Jahre nach 2020 gilt als eine der heikelsten, die in der nächsten Zeit auf die EU zukommen. Die Mitgliedstaaten müssen sich unter anderem darüber einig werden, wie beziehungsweise ob sie die durch den Brexit entstehende Lücke im Gemeinschaftshaushalt stopfen wollen.

Hier bitte alles lesen

Auch in der EU geht es nicht darum, mal etwas einzusparen, um klarzukommen. NEIN - immer MEHR heisst die Devise. Wenn die Briten bald nicht mehr zahlen, dann braucht man auch viel weniger auszuzahlen, denn die Briten waren immer ganz vorne mit dabei.

Wir Deutschen sammeln doch inzwischen alles an Plastik. Und bis auf die Küstenbewohner kommen wir nicht einmal in die Nähe von Meeren, wo wir Plastiktüten oder sonstige Kunststoffteile entsorgen könnten.

Soweit mir bekannt ist, werden gesammelte Plastikartikel teilweise wiederverwendet und auch in entsprechenden Anlagen verbrannt.
Hier wird eine Möglichkeit genannt:

Plastikmüll macht Beton stärker

PET als Baustoffzusatz könnte CO2-Emissionen sparen und Plastikmüll vermeiden

Dreifach nützlich: Gebrauchte Plastikflaschen könnten künftig Betonbauten stabiler machen. Schon die Beimischung von ein wenig PET-Kunststoffpulver verbessert die Betonstruktur und macht den Baustoff um 20 Prozent stärker, wie US-Forscher herausgefunden haben. Zwei weitere Vorteile: Durch die Plastikbeimischung wird CO2 bei der Zementproduktion eingespart und gleichzeitig landen weniger PET-Flaschen auf den Deponien.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-22042-2017-10-27.html

Das habe ich zufällig kürzlich im Fernsehen gesehen. Aber es passt wohl nicht so recht im Augenblick, weil man die angeblichen Bürgersünden für ein Defizit in den EU-Kassen missbrauchen will. Es passt ja besser, dass WIR unsere Plastikbestände lieber in die Meere werfen! -

Aber typisch für Oettinger, den man seinerzeit mühsam in die EU entsorgte. Ab und zu versucht er aber, sich in dem grossen Haufen von Entsorgten bemerkbar zu machen.

Übrigens - fürs Verwenden von Plastikmüll gibt es noch viele andere Möglichkeiten, wenn man will.

Und dann noch den Handel mit Emissionen in die EU-Kasse fliessen zu lassen, das zu erwähnen, ist schon mehr als dreist. Denkt in erster Linie daran, dass man das Klima nicht mit Geld becircen kann. Wie hiess es seinerzeit noch so ähnlich?

Wenn das Geld erst in der Kasse klingelt,
das Klima sich dann zum Besseren tingelt?

Mit vielen Lügen werden Almosen erpresst, die dann als Emissionen vermarktet werden. Und windige Betrüger sanieren sich damit, ohne der Umwelt einen einzigen Gefallen getan zu haben. Ich kann es ehrlich nicht mehr hören, wenn einer über den Klimawandel redet.So viele Lügen auf einmal halte ich nicht aus!

 

Übrigens - wir haben seit vier Monaten keine Regierung. Habt ihr eine vermisst? Ich nicht!

Das einzige, was die inzwischen verabschiedet haben, das war die Erhöhung ihrer Einkünfte und die Truppeneinsätze für die Kriege überall. - Sonst waren sie für nichts zuständig!

Und glaubt mal nicht, dass die sich jetzt 24 Stunden mit den Gegnern auseinandergesetzt haben. Das musste lange dauern, damit die Bürger das auch anerkennen, wie hart sie gekämpft haben.

Ich hörte nur, dass dort auch gepokert wurde. - Ganz grosses Theater! 

Null Bock auf Integration

 

Von Josef Ben Jakob.

Nachdem ich viele Jahre Deutsche eine Fremdsprache gelehrt und dabei meistenteils sehr gute Erfahrungen gemacht hatte, wurde ich 2015 gebeten, erwachsene Migranten zu unterrichten, zuerst die berühmt gewordenen Einstiegskurse und später reguläre Integrationskurse. Seitdem habe ich mit mehreren hundert erwachsenen Teilnehmern zu tun gehabt. Im Lichte der in den Medien verbreiteten Meinungen über diesen Aspekt der Einwanderungspolitik möchte ich meine Erfahrungen nicht länger einer breiteren Öffentlichkeit vorenthalten. Sie sind anekdotisch, und ich erhebe nicht den Anspruch auf Repräsentativität, doch könnten meine Erlebnisse dem einen oder anderen mehr Klarheit über das Thema Integration verschaffen.



http://www.achgut.com/artikel/null_bock_auf_integration



Ich möchte mit dieser Veröffentlichung nicht gegen die Einwanderer hetzen, sondern einmal klarlegen, was sie mit ihrem Hierherkommen eigentlich bezwecken wollen.

Afrika oder die Arabischen Länder sind sehr weit von uns entfernt. Europa wird überall so dargestellt, als ob dort Milch und Honig fliessen, wie es in den Märchen ums Schlaraffenland geschildert wird. Natürlich geht es uns besser, als den Afrikanern, aber es waren auch viele Jahrzehnte, z. B. nach den Kriegen, wo WIR - die Bürger - uns unter grössten Mühen wieder aufrappelten - unser Land wieder zu einem bewohnbaren Land zu machen. Vergesst nicht - es war ein Land aus Trümmern bestehend.

Heute geht es uns besser. Die Reichen von einst sind heute noch reicher geworden, während man den Massen nur so viel zukommen lässt, wie sie brauchen, um die Wirtschaft des Landes zu füttern und sich mit den Zwangsabgaben der Sozialbeiträge selbst zu versorgen. Und natürlich müssen die Massen, von allem, was sie kaufen, auch noch mehrere Arten von Steuern bezahlen.

Selbstverständlich wird das den Asylanten hier nicht vermittelt. Sie sind im Glauben, hier könnte man die schnelle Kohle machen und von dem "guten Verdienst" einiges in die Heimat schicken.

Dass man hier, um einen Beruf auszuüben, erst einmal eine jahrelange Lehrzeit ausüben muss, bevor man als Geselle anerkannt wird, das wird ignoriert. Selbst nach abgeschlossener Lehrzeit wird man nicht gleich mit einem Arbeitsvertrag beglückt. Es kommt immer auf das Wohlwollen der Unternehmen an, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Alle Arbeitgeber wollen billige Lohnknechte einstellen, aber zudem mit guten Referenzen. Und je mehr Anwärter es gibt, um so besser ist es für die Arbeitgeber.

Das wichtigste ist jedoch die Sprache. Wer die nicht beherrscht, ist in Deutschland chancenlos. Leute, mit einer gewissen Bildung, die werden sich nicht gegen ein Beherrschen der deutschen Sprache und Schrift sperren. Das schnelle Geld zu machen ist hier im Lande nur in der Illegalität möglich. Die meisten müssen Drogen verkaufen und nicht einmal für den eigenen Verdienst. Damit bezahlen sie vielfach die SCHLEPPERBANDEN.- Alle anderen bleiben arme Leute, die sich durch unsere Sozialsysteme schleusen müssen!

Andere werden zum Klauen abgerichtet und müssen abliefern. Auch die Frauen werden zur Prostitution benutzt, ob sie wollen oder nicht. Die organisierten Schlepperbanden geben schon Tipps ab, wie sich die hier ankommenden Asylanten zu verhalten haben. - Es mag sich ungeheuerlich anhören, doch es geht vielen so!

Und - wenn man sich dann überlegt, was man denn in solchen Sprachschulen lernen soll, dann ist das nicht einsehbar. Sie wollen ja nur das "schnelle Geld" und das in die Heimat schicken.

Dass man hier diese unwissenden Menschen kriminalisiert und zugleich unserem Land grosse Schäden durch Schwarzarbeit,  und Rauschgifthandel - sowie zahlreichen anderen Illegalitäten benutzt werden, das wird verschwiegen.

Man muss sich nur vor Augen führen, dass die Menschen, die z. B. aus Zentralafrika kommen, kein Geld für die Forderungen der Schlepperbanden haben. Sie kosten schliesslich mehrere tausend Euro, einmal durch die Wüste und dann durchs Mittelmeer geschleust zu werden. Selbst wenn sie in Italien ankommen, ist es noch sehr weit bis nach Täuschland, wo Milch und Honig fliessen.

Und - die SCHLEPPER warten schon sehnsüchtig auf die Ankommenden. Sie müssen nun ihre Schulden bezahlen!

Und die - die so viel hinter sich haben - die haben keine Geduld mehr - jetzt noch in Kursen die deutsche Sprache und Schrift zu lernen - zudem dann noch eine mehrjährige Lehrzeit für einen Beruf zu erlernen.

Vielleicht versteht man die ASYLANTEN nun besser? - Man muss den Zugang zu Europa unterbinden, um dem GANZEN ein Ende zu bereiten. Man hilft keinem Asylanten, sondern ungewollt den Schlepperbanden! Es ist ein total trauriges Gebiet, was schon so weit eingerissen ist, dass es grosser Mühen bedarf, das wieder zu stoppen.

So schlimm es klingt - aber das Retten von Flüchtlingen - durch grosse und seetaugliche Schiffe - ist keine Lösung für die Menschen. - Die RETTUNGSAKTIONEN - Flüchtlinge nach Europa zu bringen - sind keine RETTUNGEN. Ich habe es erwähnt, was die Menschen erwartet. Europa kann und will die Menschen nicht dauerhaft behalten, weil man ganz andere Anforderungen an die arbeitende Bevölkerung stellt, als sie die Asylanten bieten. Die Kulturen sind so unterschiedlich, dass man sie nicht annähernd anpassen kann. - Die meisten fallen in die Hände von skrupellosen Typen, die den Asylanten und auch unserem Europa schaden.

Nun gut - den vielen abgeworbenen Syrern wurde hier in Täuschland eine Arbeit und ein Familiennachzug versprochen, wenn sie nach TÄUSCHLAND kommen. Ab da wurden viele zu SYRERN, die ihre Pässe wegwarfen. Nun sind sie hier und es kommen immer mehr "Flüchtende" - heimlich - aber unheimlich.

Dann wollte Merkel die anderen europäischen Länder zwingen, die Flüchtlinge aufzunehmen, aber man zeigte ihr die kalte Schulter. Von wegen "WIR SCHAFFEN DAS" - Natürlich meinte sie, dass das deutsche Volk das schafft, den Fehler, den sie verzapfte, wieder gerade zu biegen.

Vermutlich müssen die deutschen Bürger noch mehr verzichten, um anderen ein Überleben in unserem Lande zu ermöglichen. Die Reichen, die immer nach neuen FACHKRÄFTEN schreien, die sind nicht bereit, etwas abzugeben. Sie nehmen nur und die Politik sorgt für deren massive Gewinne. - Achtet nur mal auf unsere Sozialsysteme. Den Schmu daran bemerken die Bürger nicht. Fast überall in Europa bekommen die Rentner etwa 50% ihrer früheren Verdienste. In Täuschland sind es 38%. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob diese 38% jetzt schon tatsächlich sind oder noch kommen. Aber darüber könnte ich mal präziser berichten. Das wäre ein anderes, ganz grosses Thema.

Wer sind gewollte Flüchtlinge?


Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beschloss Ende 2014, Asylverfahren von SYRERN, "absofort prioritär in einem vereinfachten Verfahren" - ohne mündliche Anhörung zu bearbeiten!

Im August 2015 willigte Merkel dann ein, SYRERN ohne EINZELFALLPRÜFUNG die Anerkennung als Asylant zu gewähren - mit einem Anspruch auf FAMILIENZUSAMMENFÜHRUNG. - Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass nicht nur Merkel das entschied. Die SPD regierte mit und segnete alles mit ab.

So erhoffte man sich, dem syrischen Präsidenten einen gelungenen Streich versetzt zu haben, denn das Land befand sich in einem sehr kritischen Zustand. Die deutschen Medien jubelten schon, dass dem Präsidenten Assad die Soldaten ausgingen. Das ist ebenfalls die Erklärung dafür, dass man keineswegs die Notlage der Menschen in Syrien berücksichtigte. Die Alten, Kranken, Frauen und Kinder - die konnten in den Kriegswirren verbringen, sie konnten alle Nöte eines Krieges mitmachen. Aber die jungen Männer des Landes - die warb man ab. Ihnen versprach man auch ALLES.

Man konnte erkennen, dass die vielen Zehntausenden, die täglich hier in Täuschland eintrafen, keine normalen Flüchtlinge waren. Ihr Ankommen wurde von Politikern, Medien und vielen ehrenamtlichen Gruppen, wie auch von Parteimitgliedern mit Plüschtieren und Kapellen begrüsst, was in alle Welt verbreitet wurde. - ALLES WURDE INSZENIERT. -

Es war politisch abgesprochen, dass dem syrischen Präsidenten die Macht entzogen und das Land zusammenbrechen sollte. NUN - das geschah nicht, denn der Präsident ASSAD bat die Russen um Hilfe. Die sorgten in kürzester Zeit für eine Beruhigung in dem Land, indem man die wirklichen FEINDE des Landes bekämpfte, die auch noch vom Westen ausgerüstet wurden.

Ich sah im Fernsehen, wie sich Präsident OBAMA bei Merkel herzlich für die Aufnahme der ganzen vielen Flüchtlinge bedankte. - Ja klar, sie vereitelte, dass sich ASSAD gegen seine Feinde wehren konnte. ABER er rief die Russen zur Hilfe und damit war die Aufnahme von so vielen SYRERN zwecklos geworden.

Natürlich bemühte man sich nun, Präsident Assad mit sehr viel Dreck zu bewerfen. Er würde seine eigenen Landsleute mit Gas töten und mehr von diesen Ungeheuerlichkeiten.

Unterdessen einigte sich die EU darauf, alle ankommenden Flüchtlinge auf Europa zu verteilen. Hier wurde allerdings die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Es waren nicht alles gute und dankbare Flüchtlinge. Die Kriminalität wuchs enorm und die Bürger begannen sich zu wehren. Als dann auch noch Wahlen anstanden, verpassten die Wähler ihnen enorme Verluste.

Was zuvor wohl nicht berücksichtigt wurde, erfuhren die Afrikaner auch von der Willkommensbereitschaft der Deutschen. Sie eröffneten eine lukrative Verdienstmöglichkeit von Schleppern, die die Afrikaner unter widrigsten Umständen von Zentralafrika, durch die Wüsten, bis an die Libysche Küste brachten. Von dort aus wurden sie in Schlauchboote verfrachtet und ins Mittelmeer entlassen. Den Rest müsste man nun in mehrere Kapitel verfassen, denn ab da spielten mehrere Interessenten mit.
Ich müsste massiv spekulieren, wenn ich die weiteren Ereignisse hier darlegen wollte.

Man muss sich nur vorstellen, wer denn solch grosses Interesse daran haben könnte, unser Täuschland mit so vielen fremden Nationen vollzustopfen? Will man uns ruinieren?

Wer will uns mit so vielen fremden Kulturen, die alle nach Täuschland wollen, "bereichern"?

Es gibt keine Arbeit für die vielen, fremden Afrikaner, die auf unsere Kosten leben müssen. Es sind keine FACHARBEITER.

Zudem haben wir einen ständigen Zuwachs von Leuten aus dem EU-Osten, die praktisch einen legalen Zugang zu unserem Land besitzen. Man kann sicher davon ausgehen, dass alle einen Zugang in unsere Sozialsysteme bekommen. Das bedeutet, dass die Kassen, die von uns gefüllt werden - die VERSICHERUNGSLEISTUNGEN sind - einfach geplündert werden, so dass für uns immer weniger vorhanden ist.

Bevor hier Kritik gegen meine Ausführungen gebildet wird, sage ich offen, dass solche Ausgaben von Steuergeldern getätigt werden müssen und nicht von Geldern der gesetzlich Versicherten. - Alle anderen brauchen dann nicht für diese Ausgaben zahlen. Das ist Unrecht pur.

Ich bin weiterhin der Meinung, dass die geschleusten Asylanten direkt nach ihrer Ankunft weitere Anweisungen erhalten, was sie zu machen haben - wie sie sich hier verhalten müssen - um einer Verurteilung bei Straftaten zu entkommen. Ich bin mir sicher, dass von den Schleusern aus Zentralafrika - von den Schleusern der afrikanischen Küste - zu den Schleusern der grösseren Schiffe, die die Afrikaner retten - zu den Schleusern in Italien - zu allen weiteren Stationen - ALLES SEHR GUT  ORGANISIERT IST.

Inzwischen kämpft die SPD darum, den bisher nicht vollständig anerkannten Asylanten, auch den Zugang ihrer Familien zu gewähren. Sie haben eigentlich lediglich nur ein zweijähriges AUFENTHALTSRECHT - das in Kürze beendet sein dürfte. Also, das ist doch total unsinnig, auch noch deren Familien hier aufzunehmen. Dann könnte man doch eher deren Aufenthaltsrecht hier für die Dauer ausweiten. - Das sind politische Planungen, die man nicht nachvollziehen kann.

Bis auf SYRISCHE ASYLANTEN - einige aus dem IRAK und aus AFGHANISTAN gibt man den Flüchtenden kaum einen Zugang zu uns. Allerdings wird man die Leute auch nicht wieder los, weil sie keine Pässe besitzen und die Länder diese angeblichen Bürger auch nicht wieder aufnehmen wollen.

Es geht jedoch um was ganz anderes, was einem überhaupt nicht gross bekannt wird. - Also - es geht auch um ERITREA - deren Bürger man auch abwirbt. Eritrea ist ein Ausnahmestaat in Afrika, die sich nicht von den USA einnehmen lassen wollen. Man versucht das gleiche wie in Syrien, die jungen Männer abzuwerben. Die nimmt man in Täuschland auch auf. - Und warum?
Eritrea ist mit dem IRAN befreundet.

Bemüht euch nicht, denn es gibt kaum positive Artikel aus Eritrea. Das Land liegt mitten in ganz wichtigen Gegenden, die die Amis einnehmen wollen. Das Rote Meer - der Zugang zum Suez Kanal - Saudi Arabien - der Jemen - ISRAEL

Ich erinnere mich an ca. 2009 - als der Iran einen Stützpunkt in Eritrea einrichtete, so an der fast schmalsten Stelle der Meerenge - an der Grenze zu Djibouti - wo deutsches und anderes westliche Militär lauern. - Vergleicht das mal mit einem Schachspiel. - Ich möchte nur an die brisante Lage des Landes erinnern. Durchs Rote Meer müssen alle durch, die nach Europa wollen.
Mal einen Blick darauf werfen?



Ich denke, dass ich den folgenden Artikel sehr gerne weiter empfehlen kann. Das Geschriebene deckt sich auch mit meinen Informationen.

http://www.free21.org/eritrea-ein-stern-in-der-nacht-afrikas/

Südamerika - VENEZUELA


Ich mag wirklich nicht die Zustände in Südamerika beurteilen. Nur zu VENEZUELA muss ich mal etwas vom Stapel lassen, das mir in unseren "Qualitätsmedien" unter der Decke gehalten wird.

Warum liegt Venezuela hauptsächlich mit den USA im Clinch?

Na ja - sie besitzen sehr viel Erdöl, Erdgas und ebenso andere wertvolle Bodenschätze. Allerdings hat sich das Land mittels aller bisherigen Staatsoberhäupter geweigert, sich den USA zu unterwerfen und ausbeuten zu lassen. Ich kann es auch nicht fair beurteilen, aber sofern mir seit vielen Jahren bekannt ist, gibt es dort seit je mächtige Regierungsprobleme. Ich beurteile das auch nicht nach einer besonderen Regierungsform. Andere Länder erfordern eben andere Regime. Das muss das Volk entscheiden, was es möchte und nicht die USA.

Ich mag neutrale Informationen, aber keine gefärbten, die parteipolitische Argumente beinhalten. Mir sind links- und rechtsgerechtete Ausdrücke ein Gräuel. Das beurteile ich für mich selber und benötige keine Helfer dazu, die mir das vorkauen.

Dass die südamerikanischen Länder hochgradig korruptionsgefährdet sind, das ist mir seit vielen, vielen Jahren bekannt. Und ich denke, wenn solche Zustände einmal einen gewissen Grad überschritten haben, sind die nicht mehr zurückzudrängen.

Mafia war ursprünglich die Bezeichnung für einen streng hierarchischen Geheimbund, der seine Macht durch Erpressung, Gewalt und politische Einflussnahme zu festigen und auszubauen versucht und seine Wurzeln im Sizilien des 19. Jahrhunderts hat. Heute bezeichnet man die sizilianische Mafia auch als Cosa Nostra. Die sizilianische Mafia operiert weltweit und hat Verbindungen zu anderen mafiaähnlichen Gruppen.

Die meisten italienischen Verbrecherorganisationen wie die neapolitanische Camorra, die kalabrische ’Ndrangheta und die apulische Sacra Corona Unita werden heute auch dem Mafiabegriff zugeordnet. Darüber hinaus wird der Begriff immer häufiger angewendet auf andere Verbrecherorganisationen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität wie z. B. die amerikanische Cosa Nostra, die „russische Mafia“, die „albanische Mafia“, die „japanische Mafia“ (Yakuza) oder die „chinesische Mafia“ (Triaden).

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Mafia

Vor etlichen Jahren, als man hier in Täuschland über eine MAFIA redete, da dachte man an Zustände in Sizilien und wehrte alles lächelnd ab, wenn man das mit unseren Abläufen in Zusammenhang bringen wollte. Mit der Vermischung aller Völker wuchs dann auch die hiesige Kriminalität und so etliche Grossverbrechen konnten auf einmal überhaupt nicht mehr aufgedeckt werden. - Vermutlich bestand auch kein Interesse an einer Aufklärung. - Es wurde vielfach mitgemacht, wie es andere auch machen. Mit den Jahren haben sich VERBRECHERORGANISATIONEN gegründet, die auch noch ziemlich seriöse Namen besitzen.

Vor Jahren sagte mal ein italienischer Mafia-Verfolger etwas aus, was ich nicht mehr vergessen habe:  Deutschland wird einmal von internationalen Mafia-Organisationen durchsetzt werden, weil man sich von allen Ländern etwas von Deutschlands Reichtum erhofft. - Was ich seinerzeit nicht glauben konnte - es traf ein und DEUTSCHLAND wehrte sich nicht einmal. Aber man kann ja auch mit dem Begriff MAFIA behutsamer umgehen. Ein anderer Name ändert nicht die Zustände. Hauptsache man täuscht die Bürger entsprechend. Und dafür hat man die MEDIEN, die möglichst viel verschweigen.

Nun jedoch wieder zu VENEZUELA:

Seit Jahren wird versucht, das Land in lauter Elend zu versetzen. Selbstverständlich haben die USA SANKTIONEN gegen den Staat verhängt, dem sich natürlich auch die EU anschloss.

Und dann wagt sich Venezuela auch noch, den Erdöl- Erdgas- Handel in anderen Währungen (Yuan und Euro) abzuwickeln, als wie den US-Dollar zu verwenden. Es ist ja auch nicht so, als besässe Venezuela nur ein paar Liter davon. Ich glaube, dass sich die Chinesen darüber freuen. Und ein grosser Abnehmer ist zugleich auch INDIEN.

Allem voraus kam es ja zu den niedrigen Ölpreisen am Weltmarkt. Selbst die Saudis gingen schon langsam in die Knie. Aber für ihr Durchhalten wurden sie von den Amis mit vielen, vielen militärischen Objekten beglückt. Man spricht von über 100 Miliarden an Rüstungsgütern.

Aber die Amis wollten ja den störrischen Russen und Venezuela eins auswischen. Selber hatte man genügend durch Fracking erbeutet. Natürlich hat es Russland auch getroffen, aber ein Land von der Grösse hat immer auch andere Alternativen. Südamerika wurde ja zuvor schon mit enormen Schulden überhäuft und dann wurde - wie üblich - der Strick um den Hals fester zugezogen, wie im Fall SIECHENLAND.

Selbstverständlich versuchen es die Amis mit aller Macht, den Verkauf von Erdöl und Erdgas von Russland nach Europa zu unterbinden - um den Russen die daraus verbundenen Finanzen zu entziehen. Aber das scheint nicht ganz so gut zu klappen. Die Pipelines sind im Bau und eine Direktlieferung nach Deutschland scheint zu erfolgen. Natürlich sind die Ost-EU-Länder wie Polen vehement dagegen, weil sie ja von einem militärischen Angriff von Russland auf Polen überzeugt sind. - Übrigens - das genannte Land - gehört ja laut dem ehemaligen US Präsidenten Bush - zum "modernen" Europa. Sie sind die eifrigsten Wadenbeisser der Amerikaner in Richtung Europa. Sonst waren es immer die BRITEN in der EU, die immer die Stöckchen in die Beine warfen, bei irgendwelchen Abstimmungen.

Nun kann Venezuela nicht mehr gross was anderes tun, als den Verkauf der Bodenschätze in einer anderen Währung zu tätigen, um auch den Amis zu schaden. So wird das jedoch ganz selten mal berichtet.

Wer sich den USA nicht beugt - der wird vernichtet. Das erreicht man mit vielen Sanktionen, worunter die Völker leiden müssen. - Und die Nöte der Venezualer sind sehr gross. Sie werden benutzt, um die Politik zu beherrschen. Auf jeden Fall sind es immer die USA, die alle Länder mit ihren Zwängen belegen. NEIN - man kann es konkreter benennen. Es ist die FINANZ INDUSTRIE - die ihren Sitz in den USA und in London haben - wo alle angeschlossen sind - die den Reigen anführen.

Die City of London

Der mächtigste Staat der Erde

 

Kaum jemand weiß, dass die City of London - der größte Finanzhandelsplatz der Welt - exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London - im Volksmund „Square Mile" (Quadratmeile) genannt - betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden.

Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.


http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london

Nun wisst ihr - wer die Welt beherrscht. Das KAPITAL hat alle Macht übernommen. Und alle SCHULDENSTAATEN werden in die Mangel genommen, damit die AUSBEUTER noch mehr Macht und Reichtum erhalten.

Liebe Leser,

 

ich fand noch ein ausgezeichnetes Video von Dirk Müller zu dem Thema IRAN.

Leider weiss ich nicht, wie ich es hier besser darstellen kann. Aber wenn ihr dem Link folgt, könnt ihr es euch ansehen!

 

https://www.youtube.com/watch?v=GS__5b9s0fw

 

Der Mann spricht immer Klartext. Man braucht seine Reden keinem erklären!

Kritik an Iran-Sitzung

USA blamieren sich im UN-Sicherheitsrat


Der Iran wird von landesweiten, teils gewaltsamen Demonstrationen erschüttert. Die USA berufen deshalb eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates ein. Doch nicht nur Irans Verbündeter Russland rügt dieses Vorgehen scharf.


Die von den USA einberufene Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Lage im Iran hat sich in eine öffentliche Abrechnung mit amerikanischer Interventionspolitik verwandelt. Vertreter Russlands und des Iran warfen den Vereinigten Staaten vor, sich in innerstaatliche Angelegenheiten einzumischen und ihren ständigen Sitz im höchsten UN-Gremium zu missbrauchen. Mehrere Redner vertraten die Meinung, dass es sich um einen internen Konflikt handle und der Rat keinerlei Befugnis habe, die landesweiten Proteste auf die eigene Agenda zu heben.

 

https://www.n-tv.de/politik/USA-blamieren-sich-im-UN-Sicherheitsrat-article20216658.html



Trumps gescheiterter Statsstreich im Iran

Eric Margolis

Hören Sie sich die staatlich "gelenkten" US-Medien in der vergangenen Woche an, und Sie würden glauben, dass eine Reihe spontaner Proteste gegen die Regierung im Iran ausgebrochen sind. Die Proteste, so Präsident Donald Trump und seine israelischen Verbündeten, wurden verursacht durch "Ärger über die Milliardenausgaben des Iran für Kriege in Syrien, Irak und Libanon und durch die Unterstützung der palästinensischen Bewegung Hamas". Trump twitterte, dass sich die Iraner endlich gegen das, wie er es nannte, verhasste, brutale Regime auflehnten.

Nun ja, fabrizierte Nachrichten. Die meisten Iraner waren begeistert und stolz auf die Rolle ihrer Nation bei der Verhinderung von US-Plänen, einen Großteil Syriens zu besetzen und die Regierung von Präsident Bashar al-Assad zu stürzen. Die andere Seite dieses langen Stellvertreterkrieges - die USA, Israel, Saudi-Arabien und Großbritannien - schmerzte dagegen die Niederlage und sie suchte nach Wegen, um Rache an dem hasserfüllten Trio Syrien, Iran und Russland zu nehmen.

Interessanterweise stammt die so genannte Nachricht von Protesten gegen die Militärausgaben des Iran offenbar nicht aus dem Iran, sondern aus Washington, von wo aus sie weit und breit auf unsere staatlich gelenkten Medien verbreitet wurde. Das war ungeschickt, aber die USA und Israel waren so begierig darauf, mit dieser erfundenen guten Nachricht herauszubekommen, dass sie die Grundlagen des Propagandamanagements vergaßen: Warten Sie auf das Ereignis, bevor Sie es verkünden.

Was geschah eigentlich im Iran, wo mehr als 21 Demonstranten gewaltsam ums Leben gekommen sind? Als langjähriger iranischer Beobachter erlaube ich mir, das zu erklären.

Unruhige Minderheitengruppen in den kurdischen, aserbaidschanischen und sunnitischen arabischen Regionen des Iran, die weit entfernt von den Großstädten liegen, demonstrieren und protestieren gegen schwere wirtschaftliche Probleme. Der Iran ist ein großes, ressourcenreiches Land mit 80 Millionen Einwohnern, das boomt. Aber es steht unter einem wirtschaftlichen Belagerungskrieg der USA und ihrer Verbündeten, seit ein Volksaufstand 1979 die von den USA und Großbritannien unterstützte Monarchie stürzte, die die Nation vergewaltigte und sie als Vasall der Westmächte hielt.

Die neue Islamische Republik des Iran wurde als eine ernste Bedrohung für westliche und israelische strategische und militärische Interessen angesehen (denken Sie an Saudi-Arabien). Allein die Vorstellung, dass die Islamische Republik den Grundsätzen des Islam folgen und Ölreichtum mit den Bedürftigen teilen würde, war ein Gräuel für London und Washington. Israels Geheimdienst Mossad leitete Irans gefürchtete, brutale Geheimpolizei Savak. Die korrupte königliche Familie plünderte das Land und speicherte ihre Beute in Kalifornien.

Der erste Akt des Westens war es, Saddam Husseins Irak dazu zu bewegen, im September 1980 in den Iran einzudringen. Der Westen (einschließlich der Golfaraber) bewaffnete, finanzierte und versorgte den Irak. Wie ich in Bagdad entdeckte, versorgten Britannien und die USA den Irak mit Giftgas und Biotoxinen. Nach acht Jahren sind 250.000 Iraker getötet worden, und fast eine Million Iraner haben ihr Leben verloren.

Seit der islamischen Revolution haben die USA, Großbritannien, Saudi-Arabien und die Golfaraber versucht, die Regierung von Teheran zu stürzen und eine Konterrevolution einzuleiten. Die CIA und Großbritanniens MI6 haben reichlich Übung: 1953 haben die CIA und MI6 eine aufwändige Operation durchgeführt, um Irans demokratisch gewählten Führer Mohammed Mossadegh zu stürzen, der versuchte, Irans Ölgesellschaft in britischem Besitz zu verstaatlichen. Mobs von speziell ausgebildeten anti-Mossadegh-Demonstranten strömten auf die Straßen Teherans. Bomben gingen hoch. Armeekommandanten wurden bestochen, großzügige Bestechungsgelder verteilt.

Der Staatsstreich von 1953 verlief perfekt. Mossadegh wurde mit Unterstützung von Armee und Savak entmachtet. Irans Öl blieb sicher in westlichen Händen. Der erfolgreiche Aufstand im Iran wurde zum Musterbeispiel für zukünftige "Farbrevolutionen" in Georgien, der Ukraine, Aserbaidschan, Russland, Polen und Rumänien.

Aber im Jahr 2009 lief eine in den USA entwickelte Farbrevolution im Iran völlig schief, obwohl sie die neuesten Künste der sozialen Medien nutzte, um Demonstranten aufzuhetzen und auf die Straße zu schicken.

Etwas Ähnliches geschah am vergangenen Wochenende im Iran, wo Mobs von um die 20 Personen, die von amerikanischen und britischen verdeckten sozialen Medien angefeuert wurden, in die Straßen von heruntergekommenen Provinzstädten strömten.

Dieser mittelgroße Aufstand im Iran scheint bereits vorbei zu sein, könnte sich aber jederzeit wieder entzünden. Junge Iraner, mindestens 40% der Bevölkerung, leiden unter 50% Arbeitslosigkeit. Irans 11 Billionen Dollar-Wirtschaft ist extrem instabil und in einigen Fällen kaum funktionsfähig nach Jahrzehnten von Wirtschaftskriegen und Boykotten, die von den Vereinigten Staaten von Amerika organisiert wurden. Die hohe Arbeitslosigkeit ist eine Folge des US-Wirtschaftskriegs und der Einschüchterung anderer Länder, ja keine Geschäfte mit dem Iran zu machen, was insgesamt 13% Arbeitslosigkeit und 40% Inflationsrate zur Folge hat. Letzteres und die weit verbreitete Korruption waren der Funke, der die jüngsten Unruhen entfachte.

In zwei Wochen muss Präsident Trump, der aus seinem Hass und seiner Verachtung gegenüber Muslimen kein Geheimnis macht, wieder entscheiden, ob er das multilaterale Kernenergieabkommen mit dem Iran bestätigt oder die Forderungen Israels beherzigt und sich weigert, es zu bestätigen. Seine Einstellung der US-Militärhilfe für das muslimische Pakistan in dieser Woche verheißt nichts Gutes für den Iran.

Viele Iraner, die den aktuellen atomaren Streit zwischen den USA und Nordkorea beobachten, werden sich fragen, ob ihre Nation nicht besser beraten war, ihr Atomprogramm fortzusetzen und die saudischen Ölfelder in Schach zu halten, um einen US-Angriff zu verhindern. Trump's wilde, inkonsistente und oft infantile Antworten zu diesem Thema machen die Dinge düsterer ... und immer gefährlicher.

erschienen am 6. Januar 2018 auf > www.ericmargolis.com

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