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Menschenschmuggel mit Segeljachten 

119 Flüchtlinge an Bord

Sie stehlen oder chartern Segeljachten und schleusen Flüchtlinge nach Europa: Schlepperbanden setzen im Mittelmeer verstärkt auf diese Methode. Die Behörden und Ermittler sind weitgehend machtlos.

Der erste Advent ist ein herrlicher Tag auf der griechischen Insel Lefkada, windstill und sonnig. Im Örtchen Nydri, auf der Ostseite der Insel, hat Jens Jacobsens Jacht festgemacht. Der Pensionär aus Oslo lebt auf einer Bavaria 50, ein komfortables Segelboot aus dem Jahr 2005, 15,50 Meter lang, Marktwert um die 130.000 Euro. Als er am Sonntagmorgen, nach einer Nacht an Land, zurück auf sein Boot will, ist die Jacht verschwunden.

 

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Es fällt auf, dass sich die Ankunft der Flugzeuge verschoben hat, die dann zu dem gedachten ursprünglichen Zeitpunkt nicht mehr auf der ungenannten Startbahn landen können, weil dort evtl. das Militär oder andere ihren Landeplatz haben. Man hat die Zeiten wohl gekürzt, dass diese ungenannte Landebahn genutzt werden kann. Die meisten Flugzeuge können nur noch von 0.00 Uhr bis 2.00 Uhr nachts unter Ausschluss der Bevölkerung dort landen. Bis vor kurzer Zeit ging das Teiben noch bis 4.00 Uhr morgens.

Aber schaut doch bitte, woher diese Flugzeuge alle zu uns kommen. Das Flugzeug aus Las Palmas hatte sich verspätet. Man musste es dann statt 1.25 Uhr auf 19.00 Uhr umbuchen. In dem Fall benötigte es auch Terminal T2 zur Landung.


Reichlich neue Fachkräfte! Während unser Seehofer wegen der Flüchtlinge aus den Rettungsschiffen palavert, kommen die Massen aus der Luft zu uns! Halleluljah.

26 Flüchtlinge angekommen

Teneriffa / Granadilla de Abona »

Am Freitag früh kamen an der Küste von Teneriffa bei Los Abrigos 26 Emigranten an. Diese wurden dort vom Roten Kreuz versorgt. Es waren 9 Männer, 17 Frauen und eine Minderjährige mit 16 Jahren sowie ein 5- jähriges Mädchen.

https://www.radio-europa.fm/aktuelles/id-26-fluechtlinge-angekommen.html

Heuer schon 20.000 Flüchtlinge

Hunderte Afrikaner starben heuer bei ihrer versuchten Flucht.

Der Zustrom von Bootsflüchtlingen auf die Kanaren hat einen neuen Rekord erreicht: Innerhalb von nur 36 Stunden landeten mehr als 1.100 illegale afrikanische Immigranten auf der spanischen Inselgruppe, wie die Behörden am Sonntag mitteilten.

Nie zuvor waren in einem solch kurzen Zeitraum so viele Zuwanderer aufgegriffen worden. Allein im August versuchten mehr Afrikaner auf die Kanaren zu gelangen als im gesamten Vorjahr. Die Flüchtlinge seien wohlauf, hieß es weiter. Unter ihnen seien auch zahlreiche Kinder.

Hoffnung auf ein besseres Leben
Seit Anfang des Jahres kamen auf den Kanarischen Insel rund 20.000 illegale Einwanderer an. Die vor der Küste Marokkos liegenden Atlantikinseln sind zum wichtigsten Anlaufpunkt für die Flüchtlinge geworden, die in Europa auf ein besseres Leben hoffen.

Können die Behörden nachweisen, aus welchem Land die Flüchtlinge stammen, werden sie zurückgeschickt. Die große Mehrheit wird jedoch irgendwann auf das spanische Festland gebracht, wo sie meistens in die Illegalität untertauchen.

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Zu den Waffen, Bürger! Die Amerikaner greifen an

Eric Margolis

Bürger Frankreichs! Zu den Waffen! Bemannt die Stadtmauern! Die amerikanischen Barbaren kommen! Sie werden nicht passieren!

Die Bedrohung der prächtigen französischen Weine und des Roquefort-Käses durch Le Trump ist die größte Bedrohung für Frankreich seit der Invasion der Deutschen im Jahr 1914. Burgunderweine und die 300 französischen Weingüter bilden die Seele von La Belle France.

Trump weiß nicht, oder es ist ihm egal, dass Frankreich Amerika vor der britischen Missherrschaft gerettet hat. Er will Rache, weil Frankreich - das fast alles besteuert - versucht, US-IT-Firmen wie Google und Amazon zu besteuern. Trump betrachtet dies als persönlichen Affront. Außerdem mag er keinen Wein und lebt von ausgetrockneten Burgers aus petrochemischem Käse, die mit säurehältigen Diät-Cokes runtergespült werden.

Zu dieser Empörung kommt der Streit um die NATO hinzu. Trump verspottete früher die Allianz und sagte, sie sei "überflüssig", aber auch unterbewaffnet und knapp bei Kasse. Der Präsident und seine Unterstützer mögen Frankreich und alles, wofür es steht, einschließlich Wein und Käse, wirklich nicht.

Noch wichtiger ist, dass Trump und seine Anhänger des Bibelgürtels das "gottlose" Europa unter Washingtoner Kontrolle halten wollen. Die NATO ist das Instrument der amerikanischen Herrschaft über Europa. Der verwirrte Präsident Trump versteht nicht, dass die NATO-Mitglieder bis zu 2% ihres Budgets für den Aufbau ihrer eigenen Streitkräfte aufwenden sollen und nicht für die Zahlung von Schutzgeldern an Washington.

Die meisten europäischen Nationen haben ihre Militärhaushalte seit dem Ende des Kalten Krieges stark gekürzt. Trotz des kriegerischen Geredes einiger NATO-Führer sehen die meisten Europäer, abgesehen von den Polen und den baltischen Staaten, keine Bedrohung durch den alten Feind Russland. Die Streitkräfte des modernen Russland sind stark geschrumpft. Obwohl sie auf dem Papier beeindruckend sind, müssen sie ein riesiges Gebiet von Polen bis zur Beringstraße verteidigen. Schlimmer noch, der Rückgang der Erdölpreise hat zur Einschränkung des russischen Militärhaushalts geführt.

Anders als 1980 haben die Europäer wenig Angst, dass 40.000 sowjetische Panzer kurz davor stehen, alles ihnen im Wege stehende niederzuwalzen und in Richtung der Häfen am Ärmelkanal zu rasen. Die wichtigste europäische Macht Deutschland ist militärisch schwach geworden. Die deutschen Steuerzahler sehen wie die meisten anderen Europäer auch keine Notwendigkeit, Milliarden von hart erarbeiteten Euro gegen eine nicht vorhandene Bedrohung aus dem Osten auszugeben. Die Polen rüsten sich gegen Russland und die Griechen gegen die Türkei, aber diese lokalen Streitigkeiten sollten nicht das Hauptanliegen der NATO sein.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nannte die heutige NATO hirntot und rief damit den Zorn Trumps hervor. Was Macron meinte war, dass die Allianz keine einheitliche Strategie oder Weltanschauung hat. Die USA wollen die NATO als in Europa ansässige Polizei nutzen, um ihre imperialen Operationen im Nahen Osten, in Afrika und in jüngster Zeit gegen China zu unterstützen. Die meisten Europäer sagen, dass diese entlegenen Regionen nichts mit der europäischen Sicherheit zu tun haben und wollen nicht Teil eines wachsenden Konflikts mit China sein. Es war schlimm genug, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die NATO gezwungen haben, sich militärisch in Afghanistan, Syrien, Libyen und im Irak zu engagieren. Trump will seine europäische Fremdenlegion; die Europäer sagen nein.

Abgesehen von Frankreich, das tief in ein böses, neokoloniales Abenteuer in Westafrika verwickelt ist, haben die meisten Europäer kein Interesse an solchen "kleinen Kriegen". Ihre militärisch-industriellen Komplexe treiben nicht die Regierungspolitik vor sich her wie in den Vereinigten Staaten von Amerika. Eine interessante Ausnahme bildet allerdings das Vereinigte Königreich. Es wurde gerade enthüllt, dass die Kommandos des britischen Special Boat Service aktiv in den blutigen Krieg im Jemen verwickelt waren, um die von den Saudis unterstützten Streitkräfte zu unterstützen.

Wie Präsident Macron zu Recht sagte, sollte die Europäische Union, eine größere Wirtschaftsmacht als die Vereinigten Staaten, über ihre eigenen einheitlichen Streitkräfte verfügen. Es ist absurd, dass die so genannte Europäische Union weder über Streitkräfte noch über ein zentralisiertes Kommando verfügt. Die Vereinigten Staaten nehmen diese Rolle gerne wahr, weil sie die amerikanische Herrschaft über Europa, die auf die 1940er Jahre zurückgeht, bewahrt und einen großen Markt für US-Waffenhersteller sichert.

Und ja, viele Europäer wollen nicht den Preis für eine echte Militärmacht zahlen. Wen interessieren schmutzige kleine Kriege im Nahen Osten, in Afrika und Westasien? Es gibt keine Möglichkeit, dass Europa in eine militärische Konfrontation mit China über zwei nichtssagende Inseln gerät, von denen noch nie jemand gehört hat.

erschienen am 7. Dezember 2019 auf > www.ericmargolis.com

Der NATO-EU-Deutschland-Blues


Im „Schlesischen Jahreszeitenzyklus“, den Dieter Hildebrandt gerne und stets mit dem ihm eigenen verschmitzten Lächeln zur Erheiterung seines Publikums vorzutragen wusste, ist eine Weisheit versteckt. Eine Weisheit die im dritten, dem Herbst gewidmeten Vers, am klarsten zum Ausdruck kommt. Sie lautet: Der Zeitplan des Niederganges lässt sich an den Zeichen des Verfalls nicht ablesen.

Härbst

Wenn de – und das Laub wird älter –
und du merkst, die Luft wird kälter
und du fiehlst, doss du bald stärbst
dann is Härbst.

Im Sessel vor dem offenen Kamin in die Flammen schauen. Erst ist da nur ein kunstvoll aufgeschlichteter Scheiterhaufen, aus dessen verborgener Mitte heraus die ersten Flammen züngeln, während der noch ungenügende Zug zulässt, dass das Feuerchen kleine Rauchwölkchen ins Zimmer drückt. Dann der Vollbrand, der Scheiterhaufen hinter den Flammen kaum noch zu erkennen, doch er steht noch, ist noch voller Energie. Dann werden die Flammen kleiner, kürzer, weniger gelb-weiß, mehr rot-orange, der Scheiterhaufen, geschwärzt, stellenweise in leuchtender Glut, steht immer noch. Oben das große quer aufgelegte Scheit, es hätte doch längst stürzen müssen, was gibt ihm denn noch Halt?

Der Zusammenbruch kommt – Binsenweisheit! – immer erst ganz am Schluss. Der Statiker hat schon längst das Befahren der Brücke verboten. Einsturzgefahr! Doch sie steht immer  noch, spannt sich über den Fluss, Fußgänger, Katzen und Hunde wagen sich noch hinüber. Dem letzten Hochwasser im Frühjahr hat sie noch getrotzt. Doch eines Morgens im August reibt sich der  Frühaufsteher verwundert die Augen: Die Brücke ist weg. Nur ein paar Strudel im Fluss lassen noch ahnen, wo die steinerne Masse geblieben ist.

https://egon-w-kreutzer.de/der-nato-eu-deutschland-blues

Armee-Sprecherin: Integration von Soldaten mit

Migrationshintergrund für Bundeswehr kein Thema

Die Integration von Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr stellt nach Angaben einer Sprecherin des Verteidigungsministeriums kein Problem da.

Es gebe gar nichts zu integrieren, sagte Christina Routsi im Deutschlandfunk. Die Fregattenkapitänin, die selbst Eltern aus Griechenland hat, führte aus, sie sei Teil des Teams Bundeswehr und habe etwas geschworen, das ihr am Herzen liege: die freiheitlich demokratische Grundordnung in diesem Land zu verteidigen. Sie gehe davon aus, fügte Routsi hinzu, dass „so ziemlich alle“ Soldatinnen und Soldaten mit einer ausländischen Herkunft diese Antwort geben würden. Davon abgesehen sei es für die Bundeswehr jedoch unerheblich, ob jemand einen Migrationshintergrund habe oder nicht. Wichtig sei nur, dass die Frauen und Männer Verantwortung für ihr Land übernehmen wollten.

Laut der Sprecherin für Personal und Nachwuchsgewinnung stammen rund 15 Prozent der Bundeswehr-Angehörigen, also rund 27.000 aus Einwanderer-Familien. Eine offizielle Statistik führt die Truppe nicht. Man sei einer der diversesten Arbeigeber und Dienstherren in Deutschland, betonte Routsi. Sie gab sich überzeugt, dass es den Betroffenen weder schlechter noch besser als in der Zivilgesellschaft geht.

Plötzlich Gebetsteppich auf der Stube ausgerollt

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War klar, dass es so kommt.

Von der Leyen will EU-Ausländer anwerben

 

Der Fachkräftemangel macht auch vor den Streitkräften nicht Halt. Die Bundeswehr erwägt daher, Männer und Frauen auch im EU-Ausland zu rekrutieren. Im Fokus dieser Suche stehen allerdings keine einfachen Soldaten.

Berlin - Die Bundeswehr treibt ihre Pläne für die Anwerbung von Ausländern voran. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will vor allem Polen, Italiener und Rumänen anwerben, wie der „Spiegel“ am Donnerstag aus einem vertraulichen Ministeriumskonzept berichtete. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, sagte den Funke-Zeitungen, die Anwerbung von EU-Bürgern für spezielle Tätigkeiten sei „eine Option“, die geprüft werde. In dem als Verschlusssache eingestuften Papier des Verteidigungsministeriums heißt es dem „Spiegel“ zufolge, unter jungen Männern aus Polen, Italien und Rumänien gebe es „ein quantitatives Potenzial“ für die Bundeswehr.

Rund 50.000 mögliche neue Bewerber

Demnach leben in Deutschland etwa 255.000 Polen, 185.000 Italiener und 155.000 Rumänen zwischen 18 und 40 Jahren, zusammen stellen sie etwa die Hälfte aller EU-Ausländer. Könnte in dieser Gruppe bei zumindest zehn Prozent Interesse an der Bundeswehr geweckt werden, wären dies rund 50.000 mögliche neue Bewerber, berichtete das Magazin aus dem Papier. Das Ministerium will demnach die Gruppe möglicher Rekruten auf EU-Ausländer begrenzen, die bereits mehrere Jahre in Deutschland leben und fließend Deutsch sprechen. So soll vor allem EU-Nachbarn die Angst genommen werden, dass Deutschland potenzielle Soldaten mit besseren Gehältern abwirbt.

von-der-leyen-will-auslaender-anwerben

Der Artikel ist jetzt etwa ein Jahr alt, aber er erklärt, warum die vielen jungen Männer von überall zu uns kommen!

Das sollen die vielen FACHKRÄFTE sein, von denen dauernd geredet wird. Aus ihren Ländern verschwinden sie wegen der Kriege und bei uns melden sie sich an, FÜR DIE KRIEGE!

Man sollte nun 2 + 2 addieren und dem entnehmen, dass man neue Kriege starten will.

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