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160 Islamisten ziehen durch Hamburgs Innenstadt

Hamburg. Rund 160 Islamisten zogen durch Hamburg, um unter dem Motto "Gegen Respektlosigkeit gegenüber unserem Propheten Muhammad" zu demonstrieren. Einer der Unterstützer ist Gründer des Al-Azhari-Instituts. Er will Islamkritik wie Holocaustleugnung bestrafen lassen. Laut Verfassungsschutz gibt es in Hamburg 1.600 Islamisten. Weiterlesen auf m.bild.de


Werden dafür auch Wasserwerfer auf die Demonstranten gerichtet??

Neues Versammlungsrecht soll Verbot von rechten Demos erleichtern

Magdeburg. In Sachsen-Anhalt sollen Demonstrationen leichter verboten werden, wenn sie rechtsextreme, antisemitische und rassistische Inhalte verbreiten. Hauptanlass für die Neuregelung sind wöchentliche Dauerdemos eines "überregional bekannten Rechtsextremisten in der Innenstadt von Halle". Weiterlesen auf n-tv.de

Viel Geld mit vager Herkunft und vagem Verwendungszweck

6,15 Milliarden Euro – diese durchaus stolze Summe stand am Ende des von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen initiierten und am Samstag mit großem Tamtam und internationalen Celebrities als „Geberkonferenz“ durchgeführten Spendenmarathons. Ganze 4,9 Milliarden Euro kamen von der EU, weitere 383 Millionen versprach Bundeskanzlerin Merkel. „”Ich bin der festen Überzeugung: Impfstoffe, Tests und Medikamente müssen weltweit verfügbar, bezahlbar und zugänglich sein”, so Merkel in ihrer Videobotschaft. Das klingt ja ganz nett, hat aber weder etwas mit dem Spendenmarathon noch mit der vorangegangenen Geberkonferenz der EU zu tun. Ganze 4,9 der 6,15 Milliarden Euro des Spendenmarathons sind beispielsweise Wirtschaftsbeihilfen für „die ärmsten Länder der Welt“ und haben mit Corona nur am Rande zu tun. Das kommunikative Chaos ist gigantisch und auch die erste EU-Geberkonferenz vom 4. Mai, auf der angeblich 7,4 Milliarden Euro mobilisiert wurden, die später von anderen Akteuren auf 9,8 Milliarden Euro aufgestockt wurden, wirft mehr Fragen auf, als sie Antworten liefert. Von einem angeblich global erschwinglichen Impfstoff ist die Welt jedenfalls meilenweit entfernt.

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=62452

Zuerst gibt es das Virus, dann wieder nicht. Es muss erst zugelassen werden, danach weiss man noch nicht, wer zuerst geimpft werden kann, dann muss die USA auf einmal erst gefragt werden, aber es soll ein deutsches Produkt sein, gemeinsam mit einem USA Pharmaunternehmen = Pfizer.

Ich las vor einigen Jahren, als es um die ganze Impferei ging, dass die Amis sich alle Rechte an Infektions-Impfen gesichert hätten. Wozu eine Geberkonferenz, wenn das Impfprodukt deutscher Herkunft sein soll?
Nein - bitte alles lesen. Es geht um die ganze Welt, wofür WIR zahlen sollen.

Das konnte man sich denken!

 

 

Ja, isset denn wahr .................?

Ich habe meinen Humor wiedergefunden und das trotz oder wegen Corona. Es gibt ja den Spruch, der da lautet: Lache - wenns zum Weinen nicht ganz reicht! Man kann nur noch in die Satire schlüpfen. Anders ist die Politik nicht mehr zu ertragen. Normalerweise können so viele Fehler nicht gemacht werden, wie sie von unseren Darstellern begannen werden. - Und alles ohne Konsequenzen. Es werden Steuergelder wie nie zuvor verschwendet, Gelder werden fürs Ausland verbraucht, die grossen Konzerne werden reichlich unterhalten und es wird gelogen, dass sich die Balken biegen!

In der Lederhosenregion gehts drunter und drüber. Jeder rafft nach den Steuergeldern. Nur für die kleinen Bürger bleibt nicht viel. Sie müssen immer mehr abgeben.

So habe ich mich aufgerafft und Insider-Nachrichten mit Corona-Karl ausgetauscht. Er gilt als Härtester unter den Harten und verbringt die meiste Zeit in den Fernsehstudios, um immer am Ball zu bleiben.

Corona-Karl in diesen Tagen auf. Während er noch die unglaublichsten Szenarien verkündet, das Volk in eine Angststarre verfällt vor dem bösen Virus, die kleinen Läden der Geschäftswelt noch ihre letzten Kröten zählen, da taucht doch plötzlich die Meldung des Robert Koch Institutes auf:

Das Corona-Virus hat die Grippe-Erreger verdrängt. Die vielen Drecksperten rotten sich nun zusammen, um eine gemeinsame Erklärung für die Bevölkerung zu erarbeiten, weil man mit einer Stimme reden möchte.

Corona-Karl - der Eifrigste, will gleich einen Suchtrupp von Soldaten in die feiernde Bevölkerung entsenden, um den Grippe-Virus zu suchen. Es kann doch nicht sein, dass ein solch verlässlicher Grippe-Virus in der Unendlichkeit der Viren einfach verschwindet.

Die beratenden Drecksperten spielen schon mit den Gedanken, dass das häufige Händewaschen die Schuld daran trage?
Allerdings erhielt Corona-Karl durch die ihm anhängliche SPD den Hinweis, dass der Verlust des Virus ein Verschulden der Union sei. Sie hätten zu viele Beatmungsgeräte gekauft, worauf so heftig ausgeatmet wurde, dass das Grippe-Virus mit verschwunden sei.

Aber - man beruhigte den Corona-Karl - man könne ständig neue Viren präsentieren, die noch gefährlicher seien, als die Vogel- und Schweinegrippe zusammen. Ein vollständiger Ausfall sei nicht zu befürchten, zumal man ja jetzt intensiv dabei sei, die Corona-Viren durch die Medienlandschaften zu bringen.

Karl beschwor jedoch die Anwesenden, die Bürger im Dezember wieder in die Freiheit zu entlassen, damit sie mit ihrer Kaufkraft den Laden einigermassen in Schwung bringen können. Schliesslich sei jeder gute Bürger bereit, seinem Land mit grossen Geldausgaben zu helfen. Der Finanzminister hat inzwischen schon errechnet, wie viel die Bürger auf der hohen Kante haben, weil sie nicht in den Urlaub fliegen konnten und ihr Stubenarrest kaum zu grossen Geldausgaben verlocken würde.

Aber nach den Festen könnte man die Zügel ja wieder straffen und die Bürger mal wieder für vier Wochen einsperren. Bis dahin ist es so kalt, so dass man das Ganze mit "Sicherheit für die Bürger" ausruft. Ausserdem könnte man dran glauben, dass sich das Grippe-Virus bis dahin auch wieder bemerkelbar macht.

Damit die Politiker nach der Weihnachtspause wieder ihre Ruhe bekommen, damit man hinter den Kulissen die grossen Pläne durchziehen kann, müssen Hundertschaften der Polizei und des Militärs die Strassen intensiv bewachen, damit sich die Bürger an die angesagte Ordnung halten. Eine Stunde Ausgang zum Einkaufen, mit Maske. In dieser Zeit darf auch kein Halt vor  Durchsuchungen der Wohnungen vorgenommen werden. Es könnte immer mal sein, dass mal gefeiert wird! Corona-Karl hofft noch auf Mithilfe der Bürger. Auf ihre Mithilfe ist man angewiesen.

Am besten wäre es, einen 100%-igen Hausmeister in jedes Haus einzustellen, der alle Besucher, Uhrzeiten, Musikrichtungen und die Abgänge der Besucher schriftlich registriert. Danach ist durchzuzählen, ob sich noch Leute dort aufhalten, die nicht dort hingehören.

Nur wegen der Ordnung müssten dann die Daten einmal wöchentlich bei der Polizei eingereicht werden. Wie heisst es immer so schön? "Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten."

Man kann mir glauben - man muss es aber nicht! Jedenfalls sind das momentan meine satirischten Nachrichten.

 

 

Ich sage es mal so .................

Eigentlich müsste es die Bürger nachdenklich stimmen, wenn die Medien ihre Ängste und Bedrohungen ständig schüren, um die Panik aufrecht zu erhalten.

Gestern habe ich es in meinem Artikel noch erwähnt:  Warum werden denn nicht die Krankenhäuser wegen 600.000 Infektionen der Krankenhauskeime jährlich geschlossen, woran in Täuschland 20.000 Erkrankte sterben?

Dafür werden keine Intensivbetten erwähnt, obwohl die garantiert auch auf der Intensivstation landen.
Zugleich wird Täuschland stets als sehr grosszügig genannt, weil man die Betten auch ans Ausland verleiht. Diese Grossspurigkeit zu erwähnen, passt absolut nicht in solche Diskussionen, falls sie denn wahr wären. Es ist billiger Mist, der da verteilt wird.

Lasst mal nur die Logik walten. Operationen an Patienten werden derzeit nur in dringenden Fällen durchgeführt, weil man die Betten für Corona-Erkrankte, die kommen könnten, benötigt. Und warum müssen die Betten leerstehen? Sind Corona-Erkrankte die edleren Patienten, als die, die nach den OP`s gepflegt werden müssten?

Tagtäglich wird die Überlastung auf den Intensivstationen durch Corona-Erkrankte genannt. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass auch die leerstehenden Betten bald ihre Belegung verlangten. Was dann?

Es geht ja nie darum, irgendwelche handfesten Zahlen und Ergebnisse zu nennen, sondern man will ja nur die Panik schüren. Angst soll verbreitet werden. Und dazu dienen dann die Statistiken. Die Striche und Auflistungen sollen dann alles erklären.

Meine Güte, ich sollte mal Statistiken erstellen, über den gesamten Unsinn, der da unentwegt verfasst wird. Eigentlich kann man diesen Statistiken ja nichts konkretes entnehmen. Jeder Patient, der da ein Intensivbett belegt, verbirgt viele, viele Fragezeichen. Wie alt ist er, wie ist seine Immunabwehr, hat er noch andere Wehwehchen, wie ist sein Allgemeinzustand und noch viel mehr. Ein Patient, der in einem Intensivbett liegt, ist nicht gleich ein Patient.

Es lohnt wirklich nicht, hierüber zu diskutieren. Es handelt sich um eine grossangelegte Propaganda, zu irgendeinem Zweck.
A b e r  -  urplötzlich taucht dann ein Impfstoff auf, der dann allen Bürgern die Aussichten auf ein verbessertes Leben verspricht. Halleluljah

Aber - man sagt zugleich, dass es noch Jahre dauern könnte, weil es noch keine Zulassung gäbe. Ausserdem könne man nicht gleich so viel produzieren, wie es gebraucht würde. Man müsse dann erst die Dringlichkeit der Vergabe abwarten. Zuerst kämen die Politiker, die Polizei, das Militär, Ärzte und Personal der Kliniken, Erzieher in den Kindergärten und und und dran.

Es verläuft genau so, wie damals mit dem Impfstoff TAMIFLU - den man wegen der SCHWEINEGRIPPE "erfunden" hatte.
Ich habe noch neulich mit einem Arzt darüber gesprochen: "Den gab es nie!"
Auf einmal war die Schweinegrippe verschwunden und die Bundesregierung hatte den Impfstoff umsonst gekauft, so hiess es!
Bekannte von mir wollten sich beim Doktor impfen lassen. Er hatte keinen Impfstoff.

                Das Tamiflu-Geheimnis.
                Pharmariese Roche verdiente dank Vogelgrippe und H1N1 Milliarden mit dem Influenza-Mittel.

Eine erfundene Erkrankung - passend mit Ängsten und vielen Toten als Propagandamasche versehen, alles stündlich wiederholen - zur besten Sendezeit und mit vielen Drecksperten versehen - das verspricht Erfolge.
Die SPD hat sich ja gleich einen Halbgott für diese Rolle auserkoren, der unentwegt in den Fernsehstudios weilt und das Unheil übers Volk verbreiten soll.



Und Corona-Karl möchte auch die Bürger bewachen, falls die privat feiern sollten.
Wo kommen wir denn hin, wenn Bürger auch noch Spass haben wollen?
Aber Karl hat die grossen Schuhe von der SPD gesponsort an. Dafür legt er sich ins Zeug.  

Unsere derzeitige Lage


Unsere Medien beschäftigen sich seit neun Monaten nur noch mit dem Corona-Virus und einem Präsidenten-Wahlkampf in den USA. Andere Themen scheint es nicht mehr zu geben.

Obwohl die Medien bei Terror-Anschlägen stets zur Höchstform auflaufen, verschwand das Ereignis in Wien recht schnell unter dem Teppich. Der angebliche Täter wurde erschossen und die vielen Gefährder, auch in unseren Breiten, die hat man im Auge, mit recht geringem Personal.

Nun haben die Amis ja endlich ihren neuen Präsidenten, den Herrn Biden. Allerdings wehrt sich der noch im Amt befindliche Trump noch gegen ein Abdanken. Er wirft seinem Nachfolger Betrügereien beim Auszählen der Wählerstimmen vor. Was sich Trump als "mächtigster Mann der Welt" heraus nahm, das erinnert an einen selbstverliebten Psychopathen. Ihm war keine Lüge peinlich. Vermutlich glaubte er sie auch selber.

Es spricht nicht für das amerikanische Volk, die quasi zur Hälfte diesen Präsidenten unterstützten. Meines Erachtens war Trump so falsch, wie es seine Perücke darstellte. Wir werden uns jetzt noch eine Menge an Wiederholungen dieses Schmierentheaters anhören müssen, bis der Vogel seinen Auszug aus dem Weissen Haus, mit samt seinem Clan, vollzogen hat. Aber man kann abschätzen, wann sich das ganze politische Theater auflöst. Als Golfspieler und Privatmann verliert er an Interesse bei den Medien.

Aber schaut einmal, ein Ende ist in Sicht. Dieses trifft jedoch nicht auf das Corona-Virus zu.
Zu Beginn dieser Leidenszeit glaubte man an eine kurze Episode, der man jedoch sofort die Ernennung einer Pandemie gab. Es sollte die absolute Gefährlichkeit der Ansteckung beweisen. Die Anzahl der vielen Toten, die diese Krankheit angeblich forderte, die von einem Dauerfeuer der Medien verbreitet wurde, schürten die Ängste in der Bevölkerung. Auf einmal hatte alles, was im Lande geschah, die Corona-Ursache. Die Schulen wurden geschlossen, die Kinderverwahranstalten durften ihre Türen nicht mehr öffnen und die Eltern mussten ihre Kinder wieder selber versorgen und erziehen. Nicht einmal Oma und Opa durften ihre Enkel beaufsichtigen. Man stempelte sie zu Gefährdergruppen ab. Krankenhaus- und Altenheimbesucher wurden nicht mehr ins Haus gelassen.

Die Nation wurde zum Maskentragen und Händewaschen verdonnert, Geschäfte und Firmen mussten schliessen.

Zu den täglichen Meldungen der Medien wurden zuerst die erschreckenden Zahlen von Neuansteckungen genannt. Aber so ganz nebenbei erwähnte man schon eine zweite Welle, die uns im Herbst erreichen werde.

Ich ahnte, dass es so kommt und ich verglich uns Bürger mit Fröschen, die man in einen kalten Topf mit Wasser auf den Herd langsam erhitzt. Dafür eignet sich die Corona-Pandemie doch hervorragend. Die Politiker bleiben aussen vor, egal was hinter dem ganzen Zirkus steht.

Und es steht etwas Gewaltiges für uns Bürger bevor. Das ist gewiss. Umsonst legt man nicht die Wirtschaft lahm. Die Bürger lähmt man durch Ängste. Die vielen Toten, die es (nicht) gibt, sollen die Bevölkerung zähmen.


                Politik machen bedeutet: Den Bürgern so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.
                Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt. Dieter Hildebrand

Aber wehe, wenn sich die Bürger all den Anweisungen widersetzen und dagegen demonstrieren, dann werden sie beschimpft, bedroht und auch bestraft! Dabei hat die Bevölkerung ein Recht darauf, auf Entscheidungen der Politik zu demonstrieren. Das steht im Grundgesetz.

Für die meisten Bürger fiel in diesem Jahr auch der Urlaub aus. Man durfte das Land nicht verlassen oder die Rückkehrer mussten nach Beendigung des Urlaubs in die Quarantäne.
Die Alternative war das häufige Händewaschen und einen Maulkorb zu tragen, wie die bissigen Hunde.
Die inzwischen entlassenen Arbeitnehmer entsorgte man als Kurzarbeiter oder Arbeitslose, mit Armutseinkommen von 60 bis 64% ihres früheren Nettoeinkommens. Glaubt es mir, die Prozentzahl stimmt auch nicht. Es sind bereinigte Beträge, die als Zahlung anstehen.

A b e r  - je grösser die Konzerne, umso grösser sind die Zuschüsse, die wir als Steuern einzahlen müssen. Nun glauben bald alle an ein Ende dieser Zustände. - NEIN - das wird nicht kommen. Uns wird ein neues Wirtschafts-System auferlegt, mit einer Angleichung an andere Völker. In den letzten Tagen schuf man schon ein neues Ermächtigungsgesetz - nur mit einem anderen Namen, das jedoch vielseitig verwendbar ist. -

Das gab es schon mal 1933 - wo sich die Regierung mehr Macht verlieh. Heute ist das Gesetz anfänglich auf Corona bezogen.
Denkt daran, dass wir in kaltes Wasser auf den Herd kommen sollen und das Wasser langsam und kaum zu bemerken heisser wird. Eine Angelegenheit der Gewöhnung, aber rausspringen aus dem Topf klappt dann auch nicht mehr.

Angeblich dient das Gesetz dazu, dass die Verordnungen der Politiker nicht durch Gerichtsentscheidungen ausser Kraft gesetzt werden können.

A b e r  - so lange, wie die Medien noch täglich satte Neuansteckungen und viele Tote erfinden, wird hinter dem Zirkus für uns Bürger noch sehr viele zwangsweise Änderungen beschlossen. Und es wird nicht die Reichen treffen - dank unserer tollen Politiker, die uns Bürger vergessen haben.

Ich erinnere mich immer wieder an die längst vergessenen Zeiten, wo alles ähnlich ablief wie heute. Es ging zwar radikaler zu, aber eine Tendenz, wenn man sich gegen politische Entscheidungen stellt, die ähneln schon den gewaltsamen Verbrechen der schlimmen Zeiten. Die Härten der Politik werden schon angewandt, indem Befehle an die Polizei oder des Militärs ergehen.

Wer das für eine DEMOKRATIE hält, besitzt schwere, geistige Defekte. Die Anfänge sind gemacht und sie werden nicht beendet. Schliesslich lassen sich ja noch so 20.000 Todeskandidaten durch KRANKENHAUSKEIME mit in die Kategorie der Corona-Toten verschieben. Die sind ja seit Jahren sehr verlässlich. Selbst das Robert Koch Institut gibt eine stattliche Anzahl von 600.000 Infektionen pro Jahr an. Für sie gibt es keine EXTRA-Sendungen und keine Talkshows im Fernsehen. Nehmen wir dann noch die Toten durch Autounfälle, durchs Rauchen und Saufen verursachte Todesfälle, dann stellt das die Corona-Toten in den Schatten und man fragt sich: "WARUM?".

 

Nächster US-Präsident: Die Agenda steht schon fest

Ernst Wolff

Diese Woche ist es so weit: In den USA findet die Wahl des Präsidenten statt. Mit ihr geht der monatelange Wahlkampf, in den beide Seiten hunderte Millionen Dollar investiert haben, zu Ende.

Die von verschiedenen Werbefirmen inszenierte und von allen Mainstream-Medien mit gewaltigem Aufwand begleitete PR-Schlacht ist nicht ohne Folgen geblieben: Die überwiegende Mehrheit der US-Bevölkerung glaubt einmal mehr, dass es einen Unterschied macht, ob im Januar 2021 ein Demokrat oder ein Republikaner ins Weiße Haus einzieht.

Das aber ist nicht der Fall. Obwohl er als mächtigster Mann der Welt gilt, ist der Präsident der USA in seinen Entscheidungen nämlich keineswegs frei, sondern muss sich – egal ob Demokrat oder Republikaner – nach denen richten, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Waren das über Jahrzehnte die Wall Street und die Konzerne des militärisch-industriellen Komplexes, so sind es in unseren Tagen die wichtigsten Vertreter des digital-finanziellen Komplexes.

Die geballte Macht von Microsoft, Apple, Google, Amazon und Facebook einerseits und den größten Vermögenverwaltungen wie Blackrock, Vanguard und State Street andererseits ist um vieles größer als die der amerikanischen Regierung. Diese Megakonzerne beherrschen die Finanzmärkte, regulieren und steuern den Datentransfer, kontrollieren die Medien und durch ihr technisches Knowhow mittlerweile auch das Militär. Sie verfügen über mehr Insider-Informationen, über ein dichteres Netzwerk und damit über größeren Einfluss als sämtliche staatliche Institutionen zusammengenommen.

Es ist ihre Agenda, die der nächste Präsident der USA durchzusetzen hat und sie enthält folgende Punkte: Zuerst eine weitere Runde des „Quantitative Easing“, also zusätzliche Billioneninjektionen in das System, die in erster Linie den Ultrareichen zugute kommen. Dann, nach dem Einsetzen einer Riesenwelle von Massenentlassungen infolge des Lockdowns und des vermehrten Einsatzes von Künstlicher Intelligenz, die Herausgabe von Helikoptergeld. Schließlich ein Abbau der inzwischen auf historischen Höchstständen angekommenen Staats- und Unternehmensverschuldung mittels galoppierender Inflation.

Da diese Agenda das gegenwärtige Bankensystem überfordert, rückt dessen Reorganisation schon bald nach der Amtsübernahme des nächsten Präsidenten auf die Tagesordnung. Auch hierfür gibt es bereits einen Plan: Das Bargeld soll abgeschafft und durch den Fed-Coin, eine halb-private digitale Währung ersetzt werden. Diese soll aber nicht von den Geschäftsbanken, sondern von der Zentralbank in Zusammenarbeit mit den großen IT-Konzernen herausgeben werden.

Beide Präsidentschaftskandidaten haben dem digital-finanziellen Komplex im zurückliegenden Wahlkampf mit aller Deutlichkeit signalisiert, dass sie bereit sind, diese Agenda durchzusetzen. Beide haben sich nämlich einen monatelangen Scheinkampf geliefert, ohne auch nur einen dieser Punkte anzusprechen und dem digital-finanziellen Komplex so durch die ständige Inszenierung von Nebenschauplätzen die Möglichkeit verschafft, im Hintergrund alle Vorbereitungen zur Durchsetzung seiner Agenda zu treffen.

Weder Trump noch Biden haben im Wahlkampf auch nur ein Wort darüber verloren, dass die Bilanz der US-Zentralbank innerhalb eines Jahres um 90 Prozent gestiegen ist, dass die Staatsverschuldung allein in diesem Jahr um 4 Billionen Dollar auf 27 Billionen Dollar angewachsen, dass aber der Löwenanteil dieses Geldes nicht etwa der Bevölkerung, sondern einer winzigen Schicht Ultrareicher zugute gekommen ist und dass es in der Geschichte der USA noch nie eine so gewaltige Vermögensumschichtung von unten nach oben wie 2020 gegeben hat.

Vor allem aber haben sowohl Trump als auch Biden ihren Landsleuten zwei für ihre Zukunft überaus wichtige Ereignisse verschwiegen: Am 23. März 2020 wurde nämlich ein Gesetzesentwurf ins US-Parlament eingebracht, der vorsieht, dass jedem Amerikaner ab dem 1. Januar 2021 ein digitales Konto bei der US-Zentralbank Federal Reserve (FED) zugewiesen wird. Am 30. Juni wurde dieser Gesetzesentwurf im Kongress angehört, so dass es nun nur noch der Zustimmung der Abgeordneten bedarf, um ihn in Kraft zu setzen.

Dieses digitale Zentralbankkonto ist nicht nur der Dreh- und Angelpunkt einer neuen Geldordnung, die notwendig ist, weil das bestehende Finanzsystem in seiner bestehenden Form nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Seine Einführung markiert vor allem das Ende einer historischen Epoche, in der die US-Bürger das Recht hatten, ihre Finanzen selbst zu regeln und ihr Geld in Eigenregie zu verwalten. Es eröffnet eine geschichtliche Phase, in der die gesamte US-Bevölkerung der Überwachung, der Kontrolle und der uneingeschränkten Willkür einer Allianz aus Staatsorganen und Großkonzernen preisgegeben wird – und zwar von einer politischen Einheitsfront aus Demokraten und Republikanern, angeführt von Joe Biden und Donald Trump.

http://antikrieg.com/aktuell/2020_11_02_naechster.htm

Mögen das einige Leute als Verschwörungstheorien ansehen, ich kann mich gedanklich diesen Ausführungen anschliessen.

Man will auf jeden Fall an unser Geld dran! Damit haben sie uns dann vollständig unter Kontrolle. Barzahlungen gibt es dann nicht mehr!!

Was seit diesem Jahr alles abläuft, ist politisches Theater, angeordnet von den ganz Grossen, die immer im Hintergrund bleiben. Bevor das nicht alles fertig abgewickelt steht, werden wir noch viele Corona-Inszenierungen vorgeführt bekommen.

Man schliesst die Theater, bekommen jedoch ein einheitliches Regierungs-Theater vorgeführt. Ob Merkel was ansagt, ob der Kasper aus den USA oder auch der nächste Vogel etwas ersinnen, sie sind nur für die Ausführung aller Ansagen zuständig. Die fertigen Texte und Vorschriften erhalten sie. Auf jeden Fall muss alles unter die gefährliche Pandemie Corona angehäuft werden. ANGST zu verbreiten ist die erste Ansage.

Ich könnte noch etliche meiner Gedanken hier verbreiten, aber mir glaubt ja ohnehin keiner. Wäre ich nicht solch ein kleines Licht, dann hätte man mir lange meine Seite stillgelegt. Schaut nur, wie man mit Leuten umgeht, die die Staatsmeinung kritisieren!

Es gibt ja schon keine anderen Themen mehr, als nur das Corona-Theater. Ab und zu tauchen Bilder von einer Intensivstation aus, worin ein Mensch liegt, der allerdings gepixelt wurde, der jedoch nichts, aber auch nichts aussagt. Alles wird in Nebelschwaden gehüllt - nur um ANGST zu verbreiten.

Die Regierenden würden niemals wegen einem Virus die ganze Wirtschaft lahmlegen. Es geht um mehr - um viel mehr! Der Kasper aus den USA braucht ja offiziell auch nicht mitmachen. Er sitzt doch mitten drin im Finanzgeschehen. Führt euch nur vor Augen, wo all die Finanzplätze liegen, die unsere Welt bestimmen.

Die bestimmen nicht umsonst um unser Geld.

 

Weitere Boote mit Migranten kommen auf Mallorca an

In der Nacht auf Freitag (30.10.) und am Morgen sind damit bislang 201 Menschen von Algerien aus auf die Balearen übergesetzt

30.10.2020 |

Erneut haben mehrere Boote mit Migranten Mallorca angesteuert. In der Nacht auf Freitag (30.10.) und am Morgen sind laut der Vertretung der Zentralregierung auf den Balearen 13 Boote mit insgesamt 201 Personen vor der Küste von Mallorca und seinen Nachbarinseln aufgegriffen worden. 

Drei der Boote hatten die Insel Cabrera angesteuert, wurden aber bereits rund zehn Seemeilen davor vom Überwachungssystem SIVE der Guardia Civil aufgespürt. Von der Basis in Puerto Portals aus setzte sich das Seenotrettungsschiff "Acrux" in Bewegung, um die 40 Migranten aufzunehmen. Dabei handelte es sich ausschließlich um Männer. Zehn weitere Einwanderer waren bereits auf Cabrera angelangt und wurden dort festgenommen.

Ein viertes Boot entdeckte ein Frachtschiff 50 Seemeilen vor Portocolom. Die Guardia Civil und die Seenotrettung eilten mit dem Schiff "Illes Pitiüses" zu Hilfe, um die elf Personen an Bord aufzunehmen. Sie wurden zunächst nach Portocolom und später nach Palma de Mallorca gebracht.

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Seit zwischen Libyen und den Inseln Lampedusa und Malta keine Rettungsschiffe mehr lauern, werden andere Möglichkeiten gesucht und gefunden. Es beweist jedoch die Zusammenarbeit der Retter mit den Menschenhändlern.

Aber lest bitte noch hier:

fluechtlingsboote-corona 

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