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«Der andere Blick»:
Deutschland, das Disneyland für kriminelle Clans
 
 
Die deutschen Behörden haben das Problem mit der Clan-Kriminalität allmählich erkannt. Ihre Erfolge sind aber bescheiden. Im Kampf gegen kriminelle arabische Familien ist wohl noch eine ganz andere Härte und Robustheit gefragt.

Vor ein paar Wochen hat in der Nähe meiner Wohnung eine Verfolgungsjagd stattgefunden. Ich habe darüber später in der Zeitung gelesen: «Wildwest Berlin!». 10 bis 15 Personen sollen in der Schlüterstrasse in Berlin-Charlottenburg eine Schlägerei veranstaltet haben. Als die Polizei kam, ergriffen die Männer die Flucht, wobei eine grössere Gruppe zwei Männer verfolgt haben soll. Der eine soll mit einer Pistole auf seine Verfolger gezielt und auch abgedrückt haben. Aber es löste sich kein Schuss. Nachdem er die Waffe seinem Kollegen übergab, soll dieser noch einmal nachgeladen und erneut abgedrückt haben. Auch diesmal löste sich kein Schuss. Als die Berliner Polizei die beiden Männer stellen konnte, hatten sie die Waffe schon weggeworfen. Später fanden die Beamten auf und rund um den nahen Kurfürstendamm die scharfe Pistole, ein ausgeklapptes Messer und einen Teleskopschlagstock. Die ganze Aktion war offenbar das Nachspiel einer Schlägerei, die in einem Berliner Klub stattgefunden hatte und in die die Mitglieder eines kriminellen arabischen Clans verwickelt gewesen sein sollen.

deutschland-das-disneyland-fuer-kriminelle-clans

Das ist aus Merkels Deutschland inzwischen geworden. Leider muss ich bemerken, dass sich im Laufe der Jahre nichts zum Besseren änderte. Im Gegenteil: Die Kriminalität durch die Fremden nahm zu. Sie haben den Vorteil, dass sie gleich nach dem Eintreffen neuer Migranten die Leute passend für sich integrieren. (in die Zange nehmen, aus der sie nicht mehr heraus kommen) So bleibt der dauernde Nachschub gesichert und die "Familien" wachsen.

Sie werden gleich geschult, wo und wie sie am besten Sozialleistungen bekommen, nehmen ihnen jedoch gleich einen Teil davon weg. Meist werden auch noch alte, verkommene Häuser aufgekauft, wo sie die Abhängigen gleich einquartieren. Bescheinigungen und Papiere werden ihnen "besorgt", wofür wiederum sehr viel Geld bezahlt werden muss.
Der Inhaber des Hauses wohnt allerdings nicht in Deutschland, sondern irgendwo im Ausland und ist nie erreichbar.

Man darf überhaupt nicht gross darüber nachdenken, was aus unserem Land geworden ist. Es beginnt schon bei unserer Sprache, die symbolisch für den deutschen Zustand geworden ist. Ein ordentliches Land wurde chaotisch regiert und befindet sich in einer schrecklichen Verfassung. - Und je mehr Fremde in unserem Land aufgenommen werden, desto weniger bleibt von unserem Wohlstand übrig. Ich glaube nicht, dass das einer abstreiten kann.

Wir benötigen diese "Fachkräfte" nicht. Und sollte man Personal für Altenheime oder Krankenhäuser suchen, dann ist das unnötig. Man brauchte die jetzigen Arbeitsplätze nur in Ganztagsstellen umwandeln. Fast überall gibt es nur noch die stundenweisen Stellen, die aber dann einfach ausgeweitet werden. Dafür erhalten die Leute dann irgendwann freie Tage.

 

Wenn aus Seenotrettern Geiselnehmer werden

Obwohl die „Open Arms” mit mehr als 100 Schiffbrüchigen an Bord ein Angebot erhalten hat, diese in Südspanien von Bord zu lassen, verharrt sie vor Lampedusa, um die Einfahrt in Italien zu erzwingen. Da beschleicht einen das Gefühl, dass es den „Aktivisten” nicht um ihre rund hundert Passagiere geht. Sondern darum, Italien zu nötigen, seine Häfen für sie zu öffnen. Das widerspricht internationalem Seerecht. 

Damit kein Missverständnis aufkommt: Niemand will, dass Menschen, die im Mittelmeer mit wenig seetüchtigen Booten unterwegs sind, ertrinken. Niemand will verhindern, dass diese Schiffbrüchigen gerettet und von geeigneten Schiffen aufgenommen werden. Das ist aber noch lange kein Freifahrtschein für eine Reise über das Mittelmeer nach Europa. Denn das Seerecht besagt, dass Schiffbrüchige am nächsten Hafen abzusetzen sind und nicht dorthin, wo es der Crew eines „Rettungsschiffes” oppurtun scheint. Meistens sind dies die nordafrikanischen Häfen, am nächsten und am häufigsten ist es natürlich Libyen. Dort müssen die „Schiffbrüchigen” von Bord, wenn es nach internationalem Recht geht. 

„Unser Boot liegt nur 800 Meter vor der Küste von Lampedusa“, schrieb Proactiva Open Arms. „Und jetzt wollen die europäischen Staaten, dass eine kleine NGO wie unsere nach 18 Tagen Wartezeit noch einmal (...) drei Tage auf See verbringt, bei schlechten Wetterbedingungen und mit 107 erschöpften Menschen an Bord.“

 

https://www.achgut.com/artikel/wenn_aus_seenotrettern_geiselnehmer_werden

Ein sehr gut verfasster Artikel zu dem Thema:

Seenotrettung mit Transfer nach Europa!

Lest euch bitte auch die Kommentare durch. Sehr interessant.

Wenn Moralismus das Recht ersetzt,

beginnt der Totalitarismus


Die Politiker der herrschenden Parteien blasen allseits zum Kampf gegen Hass und Hetze. Dieses negative moralische Verhalten wird kriminalisiert und in die Nähe der Strafbarkeit gerückt, wobei bewusst die Grenzen zu konkreten strafbaren Handlungen im Nebel gehalten werden, um Angst zu erzeugen und die Menschen zum Schweigen zu bringen. Moralisierung tritt an die Stelle des Rechts. Nicht nur strafbare Handlungen, sondern vor allem ein bestimmtes moralisches Verhalten, Gesinnungen und letztlich politische Einstellungen werden verfolgt – Kennzeichen des Totalitarismus.

Wie immer werden die Politiker von den Mainstreammedien kräftig unterstützt. So verbreiteten sie z.B. unisono am 6.6.2019 einen dpa-Text mit der Meldung: „Polizei geht mit Großeinsatz gegen Hass im Internet vor“. „Bild“ verfasste die Überschrift „Bundesweite Razzia gegen Internet-Hetzer“ und fügte hinzu: „Den Tätern drohen bis zu 5 Jahre Haft“.



https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/08/19/wenn-moralismus-das-recht-ersetzt-beginnt-der-totalitarismus/

Dieser Text ergänzt genau meine Gedankengänge.

Und das geschieht so ganz nebenbei ..........


In Süditalien kommen Schlauchboote mit Flüchtlingen unbemerkt an Land. Die Angst, von der Polizei entdeckt zu werden, ist stets dabei.

Rom..  Meistens kommen sie nachts, wenn es still wird im Hafen von Lampedusa. Gegen ein Uhr schließen die Fischbude an der Mole und auch das oben am Felsen gelegene Restaurant. Auf der Straße ist dann niemand mehr. Zu hören sind nur noch die Wellen, die gegen die Schiffe der Finanzpolizei oder die kleinen Jachten schlagen. Das ist die Zeit, wenn sich die Schlauchboote lautlos dem Hafen der gleichnamigen Insel nähern, die zwischen Sizilien und Tunesien liegt. Sie verfügen über keine Transponder, die ihre Position anzeigen würde. Mal haben sie zehn, mal 20, mal 30 Flüchtlinge an Bord.

Zuvor hatten Schlepper die Menschen wenige Kilometer vor dem Hafen von größeren Schiffen in die kleineren Kunststoff-Boote gesetzt. Die meisten Migranten suchen sich zunächst einen Schlafplatz, bevor sie am nächsten Morgen von der Polizei entdeckt werden. Mehrmals pro Woche geht das so.

Vor Lampedusa: Die Schleuser transportieren Flüchtlinge und Zigaretten

Heimliche-Migration-nach-Europa

 

SEENOTRETTUNG MIT TRANSFER NACH EUROPA - ist von der EU wohl angesagt.

Italien will Migranten von „Open Arms“ nach Spanien bringen


Das Seenotrettungschiff „Open Arms“ sucht einen sicheren Hafen und lehnt zugleich ab, auf den Balearen anzulegen. Italien schlägt nun vor, die Migranten mithilfe der Küstenwache sicher bis Spanien zu bringen – stellt aber eine Bedingung.

Die italienische Regierung will die Migranten vom Rettungsschiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms mit der Küstenwache nach Spanien bringen. Im Gegenzug müsse sich die Regierung in Madrid allerdings zuerst bereiterklären, dem Schiff „Open Arms“ sofort die spanische Flagge zu entziehen, erklärte Verkehrsminister Danilo Toninelli am Montagabend. „Wir sind bereit, mit unserer Küstenwache alle Migranten, die an Bord der „Open Arms“ sind, in den spanischen Hafen zu bringen, der uns zugewiesen wird.“

Italien-will-Migranten-von-Open-Arms-nach-Spanien-bringen

Obwohl Italien schon etliche Personen aufnahm, gestern erst wieder neun an Land brachte, ist Italien bemüht, weiterhin Hilfe zu leisten. Nur man will das Anlanden von Schiffen, die die Migration von Afrikanern - gegen viel Geld - vollenden, nicht dulden. Es sind Gefälligkeiten für die Schlepperbanden.

Alles war zuvor bekannt, dass ITALIEN keine dieser angeblichen Rettungsschiffe mehr in seine Küstennähe fahren lässt. Nachdem sich diese RACKETE einfach eine Anlandung in dem Hafen erzwang, konterte die Regierung Italiens mit bekannten Massnahmen.

Es geht ja überhaupt nicht um eine Rettung von Menschen. Da hätte wohl jeder zugestimmt. Man kann Menschen in Seenot aufnehmen und sie dann aufs Festland in der Nähe bringen. Das sind RETTUNGEN!
Es wird stets so dargestellt, dass sich die Flüchtlinge in dem Bürgerkriegsland Libyen - wo sie misshandelt und gefoltert würden, auf der Flucht befinden. - Das stimmt überhaupt nicht!

Fast alle Boote werden in Grenznähe zu Tunesien eingesetzt. Und wer inszeniert das alles? Die Schlepperbanden, die damit sehr viel Geld verdienen. Alle Fluchtwilligen setzen sich freiwillig diesen Gefahren aus. Natürlich benötigen die Banden dazu solche "Rettungsschiffe", die mit ihrem "Edelmut Menschen retten", denn die Schlauchboote sind nicht seetauglich, haben auch keine Vorräte auf dem Boot und auch keine Benzinkanister. Alles wurde einkalkuliert.

Desweiteren werden der libyschen Küstenwache die Rettungen nicht gestattet, denn man schleust sie in öffentliche Gewässer. Und - wie alle Schiffe überwacht werden können - weiss man auch, wo sich die Küstenwache sich gerade befindet. Da kann man auch mal ein wenig näher an die Küste fahren.

N u r  -  man will unbedingt an LAMPEDUSA oder MALTA festhalten, um dort die Aufgelesenen abzuliefern. Es hat sich gezeigt, dass man ratzfatz wieder vor der Küste Libyens lauert, um Nachschub abzuholen. Und der endet in Afrika niemals!
Jede WOCHE NIMMT DIE BEVÖLKERUNG IN AFRIKA UM EINE MILLIONEN ZU!

Nachdem ITALIEN die Kapitänin RACKETE vor Gericht zerrte, schwor man "JETZT ERST RECHT". Die Open Arms bewegte sich sofort ans Ziel der Begierde. Weiterhin wurde dann das wesentlich grössere Schiff der OCEAN VIKING - ich meine von Frankreich aus - losgelassen. Stolz wurde verkündet, man hätte nun 500 Personen aufgesammelt.

Aber Italien zeigte sich hartnäckig. Ein paar Personen der Crew können doch nicht über ein Land bestimmen! Seitdem sind die ganzen Migranten auf den Schiffen. Dieses alles, obwohl sich noch viele andere Migranten auf andere Wegen besinnen, Europa zu erreichen. Es kann nicht enden, wenn die Grenzen nicht geschlossen und aufwändig bewacht werden.

Wer auch immer ein Interesse daran haben mag, die ganzen Menschen nach Europa zu schleusen, entzieht sich meinen Gedanken. Wir haben weder Geld, noch Wohnraum oder eine Beschäftigung für die Zugezogenen.
Alles erinnert an die Sklaven von einst, die man mit Schiffen abgeholt hat! Heute nennt man es Rettungen in Not, wenn sich die Leute in solche seeuntüchtigen Schlauchboote begeben, die zum Befahren der Meere absolut ungeeignet sind!

Man muss sich nur mal alles vor Augen führen.

Warum soll Italien verpflichtet sein, die ganzen "Rettungsschiffe" an ihre Küsten anlanden zu lassen?
Warum werden die ganzen Rettungsaktionen denn von Libyen aus gestartet?
Warum stehen die Schiffe denn vor Libyen parat, um sie aufzunehmen?
Warum kommen die Fluchtwilligen denn alle nach Libyen, wo doch dort Bürgerkrieg herrscht?
Warum kommen sie nach Libyen, wo sie gefoltert und misshandelt werden?
Die Aussichten, dass die Aufgelesenen in Europa ankommen, löst bald eine unendliche Geschichte aus, denn die Nächsten machen sich auf den Weg. Für die Schleuser sind das ganz sichere und profitable Einnahmequellen, wo sie doch sonst keine Beschäftigung finden.

Menschenhandel - die Zukunft AFRIKAS.

Neuer türkischer Militärstützpunkt in Katar 

Kampfansage an den Kronprinzen


Die Türkei baut ihre Militärpräsenz in Katar aus. Künftig könnte Ankara bis zu 5000 Soldaten in dem Emirat stationieren. Die neue Armeebasis ist eine Provokation für Saudi-Arabien.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-errichtet-militaerbasis-in-katar-kampfansage-an-saudi-arabien-a-1282094.html


Militärdrehkreuz Katar Das Casablanca am Golf

Der größte US-Stützpunkt im Nahen Osten befindet sich in Katar. Nun wird er sogar ausgebaut. Auch Großbritannien und die Türkei haben Militärs in dem kleinen Emirat, das Saudi-Arabien herausfordert.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/katar-wie-die-usa-tuerkei-und-grossbritannien-das-emirat-militaerisch-nutzen-a-1225292.html


Katar tritt aus der Opec aus 

Streit zwischen Katar und Saudi-Arabien eskaliert

 

Katar ist nicht bereit, im Streit mit Saudi-Arabien und seinen Verbündeten klein beizugeben. Jetzt sorgt das Emirat mit dem Austritt aus dem Ölkartell Opec für Aufregung.

Katar wird zu Jahresbeginn 2019 aus dem Ölkartell Opec austreten. Das kündigte Energieminister Saad Sherida al-Kaabi am Montag an. Katar habe die Opec bereits über den Rückzug informiert, wie die staatliche Nachrichtenagentur QNA am Montag meldete. Der Rückzug spiegele den Wunsch Katars wider, sich auf die Steigerung der Gasproduktion zu konzentrieren, zitierte Qatar Petroleum den Minister. Das Land habe in den vergangenen Jahren unablässig an der Entwicklung einer Zukunftsstrategie gearbeitet, die auf Wachstum basiere.

Katar gehörte der Opec seit 1961 an. Das Land ist der elftgrößte Erdölproduzent der Opec mit einer Fördermenge von etwa 610.000 Barrel pro Tag im Oktober. Katar ist zudem der weltweit größte Flüssiggas-Exporteur.

 

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Ich habe diese Artikel einmal zusammen erwähnt, weil diese Probleme auch die gesamte Region betreffen.

Katar ist so ein kleines Inselchen - mit einer gewaltigen GELD-MACHT durch sein Gas und Öl. Und es liegt im Persischen Golf, dem gefährlichsten Ort der Welt - momentan. Inmitten des Persischen Golfes teilen sich KATAR und der IRAN ein sehr grosses Gebiet, wo sie Öl und Gas fördern.

Rohstoffkrieg Naher Osten

Erdgas aus dem persischen Golf

In Afrika und dem Nahe Osten lagern riesige Vorkommen an Rohstoffreserven, vor allem Erdöl und Erdgas bedeuten die größten Bodenschätze dieser Region. Gewaltige Erdgasfelder liegen zwischen Eurasischer Platte, Indischer Platte und Afrikanischer Platte.

Die größte, heute bekannte Erdgaslagerstätte ist das South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf.

Es erstreckt sich über 10000km². Etwa 2/3 des Gasfeldes, das „Nord-Feld“ liegt in Katar, der andere Teil im Iran. Katar sitzt also auf extrem hohen Erdgasreserven und sichert sich somit eine Vormachtstellung auf der arabischen Halbinsel. So betragen die Gasreserven des kleinen unscheinbaren Emirat etwa 25000 Mrd. m³ und stellen die 3 größten Reserven weltweit dar. Größere Reserven haben der Iran, der den östlichen Teil des South-Pars-Gasfeld mit einschließt, und Russland.

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Die USA unterhalten in Katar zwei Militärbasen, zahlreiche zusätzlich entlang des persischen Golfs, die strategisch gegen den Iran von großer Bedeutung sind.

Stationiert sind dort Teile der eigenen Luftwaffe und Teile der Luftwaffe des Vereinigten Königreichs. Die USA plant zusätzlich, krankhaft gierig nach Rohstoffen und Vorherrschaft, weitere Basen ostwärts zu errichten. Darüber hinaus ist nun Katar mehr und mehr selbst im Besitz von umfangreicher militärischer Ausrüstung der USA, Deutschlands, Italiens und Frankreichs und befolgt eine amerikanische Militärdoktrin um seinen Einfluss im Nahen Osten auszubauen und zu etablieren. Amerika befolgt mit katarischer Unterstützung weitreichende Interessen und nimmt aktiv Einfluss auf die Entscheidungen und das Handeln des Emirats. So haben US-Unternehmen, Ölmultis wie Exxon, viele Milliarden in die katarische Öl- und Gasindustrie investiert.

http://wissensfieber.de/rohstoffkrieg-naher-osten/

Mehr als 300 Migranten setzen nach Griechenland über

 
An zwei Tagen sind mehr als 300 Migranten an der griechischen Küste angekommen. Sie haben wohl aus der Türkei übergesetzt und dabei eine weniger gefährliche Route gefunden. Gerade auf den griechischen Inseln sind die Camps bereits überfüllt.

In der Ägäis haben zwischen Freitag- und Samstagmorgen 322 Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln oder zum griechischen Festland übergesetzt. 64 Migranten wurden am Samstag vor den Inseln Chios und Samothraki aufgegriffen, teilte die Küstenwache mit. Am Vortag waren 258 Migranten aus der Türkei gekommen.

Einige Migranten kamen auf dem griechischen Festland an: Vor der griechischen Hafenstadt Alexandroupolis griff die griechische Küstenwache 42 Migranten auf. Sie seien an Bord eines Bootes von dem nur wenige Kilometer östlich liegenden türkischen Fischerdorf Enez gestartet, vermutet die Küstenwache. Diese Route gilt als weniger gefährlich als die Überquerung der Meerengen zwischen der türkischen Küste und den griechischen Inseln in der Ostägäis.

Mehr-als-300-Migranten-setzen-nach-Griechenland-ueber


Man darf bei der Anzahl der "geretteten Mittelmeerflüchtlinge" nicht die Türkei vergessen, die ja ihr Abkommen mit Merkel beendete. Der Erdowahn ist dabei, sein Land wieder zu reinigen, da ja die EU sich auch nicht an Vereinbarungen hält. Die Flüchtlinge rings um die Türkei und die schon im Lande sind, wollen in nach Europa.

Dazu bieten sich die kleinen Inselchen an, die unweit des türkischen Festlandes liegen. Man kann sie mit kleinen Booten erreichen. Die Überfahrt wird auch nicht sehr viel kosten.

A b e r  - sind das Rettungen? Die Menschen kommen vom Regen in die Traufe.

Fluchtroute Mittelmeer

Italienische Küstenwache rettet Flüchtlinge

Ein Schiff der italienischen Küstenwache hat vor Lampedusa 57 Migranten auf einem Boot entdeckt und auf die Insel gebracht. Es handele sich wahrscheinlich um Tunesier, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa.

Das Boot befand sich, als die italienischen Rettungskräfte es auflasen, vor der Küste von Lampione, einer unbewohnten Nachbarinsel von Lampedusa. Unter den Migranten waren eine schwangere Frau und ein Junge, der offenbar einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte. Ein Arzt untersuchte ihn, bevor er mit den anderen in ein Aufnahmezentrum gebracht wurde.

https://www.dw.com/de/italienische-k%C3%BCstenwache-rettet-fl%C3%BCchtlinge/a-50068961

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