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Gilets jaunes – was wir Deutschen nicht wissen

 

Der interessierte Normalbürger erfährt hierzulande, dass die französische Regierung Reformen beschlossen hat und dass das französische Volk dagegen, mit gelben Westen ausgerüstet, nun schon an vier Wochenenden auf die Straße gegangen ist. Dabei wurden Barrikaden errichtet, Autos und Häuser angezündet.  90.000 Polizisten, zu Fuß, zu Pferd, zu Wasserwerfer und zu EU-Panzer wurden aufgeboten, um den Aufstand zumindest einzuhegen, wenn er schon nicht unterdrückt werden konnte.

Der interessierte Normalbürger denkt sich seinen Teil, kommt zu dem Schluss, die Franzosen seien seit jeher Hitzköpfe, und so mancher meint: Es wäre besser, sie würden arbeiten, statt zu revoltieren, damit wäre dem französischen Nationalprodukt gedient und alle hätten das Geld, das sich nun einmal nicht erstreiken, sondern nur erarbeiten lässt.

Ich stelle diesem Beitrag drei Screenshots aus einem privaten 8-Sekunden-Video voran, um nicht 21 MB für den ganzen Kameraschwenk über eine Straße voller gilets jaunes hochladen zu müssen. Das Video stammt von W.K., der seit langen Jahren in Frankreich lebt und mir, als  ich die Idee hatte, Leser meines Blogs zu Korrespondenten zu machen, einer der ersten war, der dazu einen Beitrag  lieferte. Die erste und einzige Nummer dieses Experiments „Der Korrespondent“ aus dem März 2017 mit dem damaligen Artikel von W.K. über Emmanuel Macron ist hier verlinkt: Korrespondent1.

Aber lest euch das einmal durch. Das haben wir natürlich so nicht gewusst. Und sogleich wird einem der Präsident der Franzosen total unsympatisch. Und warum teilt uns das unsere Medienlandschaft nicht so mit? Aber von TRUMP erfahren wir täglich alles, was dort geschieht. Warum? Weil die Medien die Aufgabe haben, Trump schlecht dastehen zu lassen, während Macron ja von Angela Merkel geküsst wird.

Katerstimmung in Luxus-Land 

http://antides.de/gilets-jaunes-was-wir-deutschen-nicht-wissen

Das große Sterben

Der Krieg im Jemen ist ein weiterer Krieg Washingtons,

der aus strategischen Interessen vom Zaun gebrochen wurde.

 

Die Deutsche Bank als Synonym für den Abstieg Deutschlands

Von Hubert von Brunn

Es gab Zeiten – die Älteren werden sich noch daran erinnern – da galt die Deutsche Bank als der Inbegriff deutscher Tugenden: Seriosität, Zuverlässigkeit, Solidität, Ehrlichkeit… Dank dieser herausragenden Qualitäten genoss die DB international einen exzellenten Ruf und avancierte zu einer der größten Banken weltweit. Bis der Schweizer Josef Ackermann 2002 das Ruder übernahm und diesen Leuchtturm der deutschen Wirtschaft in seiner zehnjährigen Amtszeit in einen Trümmerhaufen verwandelte. Wo sich früher potente Unternehmer und Staatsmänner die Klinke in die Hand gaben, um lukrative Geschäfte zu machen, durchsuchten in der letzten Woche Beamte von BKA, Bundespolizei und Steuerfahndung die Geschäftsräume – inklusive der Vorstandsbüros.

Wieder einmal geht es um Geldwäsche. Vorerst stehen zwei hochrangige Mitarbeiter in Verdacht, Kunden dabei geholfen zu haben, Gesellschaften in Steueroasen wie den Jungferninseln zu gründen, um Geld zu waschen. Dabei seien nach ersten Mitteilungen der Staatsanwaltschaft auch „Gewinne“ aus Straftaten im Spiel gewesen. Diese Ermittlungen laufen seit August und beziehen sich auf die Jahre 2013 bis 2018. Ackermann hatte sich da schon längst auf seinem Schloss in der Schweiz gemütlich eingerichtet. Die Unregelmäßigkeiten, die jetzt Gegenstand der Ermittlungen sind, haben also unter seinen Nachfolgern Anshu Jain (Brite mit indischen Wurzeln) und John Cryan (Brite) stattgefunden.

Der Sumpf ist noch lange nicht trocken gelegt

Hier bitte alles lesen

Dieser Artikel hat mich mal wieder beeindruckt. Ich habe oft genug begonnen, das Thema so ähnlich zu beschreiben. Natürlich kann ich diesbezüglich nicht in die Tiefe gehen. Dafür fehlen mir ja die Informationen. Aber genau deshalb musste ich auf halbem Wege immer wieder umkehren.

Ich wollte nur einmal darstellen, dass unser Land in allen Bereichen unvollendet dasteht, weil wir längst alle deutschen Tugenden verlassen haben. Vielfach wird unser Land von Globalisten gesteuert, die nicht einmal die Interessen unseres Landes berücksichtigen.Es zählen nur noch die Gewinne, egal, auf welche Weise sie erwirtschaftet wurden.

Und weil unsere Regierungsvertreter in erster Linie das Wohlergehen anderer Länder, anderer Staaten - die europäische Nation - mit ihren 27 Ländern und die USA - wie auch die NATO berücksichtigen - bleibt für unser Land und unseren Bürgern kaum noch etwas übrig. Man geht einfach davon aus: Deutschland geht es gut!

Als geplant wurde, MONSANTO aufzukaufen, dachte ich:  Ja, ist Bayer denn total verrückt geworden? Zu dem Zeitpunkt drohten doch schon heftige Klagen wegen GLYPHOSAT. Aber dann wurde das Petizid in Europa noch gesundgebetet. Es ist mittlerweile unverständlich, was in Täuschland alles geschieht.

Da braucht man nicht einmal auf den Berliner FLUCHHAFEN schauen - der UNVOLLENDETE - seit vielen, vielen Jahren!
2008 wurde mit den Arbeiten begonnen und seitdem ergibt sich eine Panne nach der anderen.
Nun schaut einmal auf die Kosten, die dafür tagtäglich, pro Monat und pro Jahr entstehen: 1.151.020 Euro pro Tag - (über eine Million nur wegen der Verzögerungen?)

https://www.flughafen-berlin-kosten.de/

Will man unser Land zugrunde richten? Wenn man sich alle Ereignisse vor Augen führt, dann scheint das der Fall zu sein!

Die Kriegstrommeln dröhnen unaufhörlich,

 

die Medien berichten pausenlos von dem "bösen Feind Russland und seinem Präsidenten PUTIN" - der die Welt bedroht und der für alles Böse, was in der Welt geschieht, verantwortlich sein soll. Ausserdem kann er jederzeit in unsere Länder eindringen - sagt man!

Ich kann nicht genau angeben, wer die Erfinder solcher Hetznachrichten sind, aber man sollte sich stets vor Augen führen: "WEM NÜTZT ES?"

Natürlich wird stets verschleiert, wer solche Schlammschlachten entwirft und wer Interesse daran hat, sie zu verbreiten. Man wird darauf stossen, dass die NATO-STAATEN da mit im Spiel sind. Ich würde das ganz einfach lösen: Wer auch immer alles ungeprüft verbreitet, gehört zu den Tätern der NATO.

Jeder Kenner von Zeiten von VORKRIEGS-EREIGNISSEN wird bestätigen, dass solche unbewiesenen, sehr bösen Attacken, immer zu Vorbereitungen zu einem ernsthaften Krieg bedeuten!

 

Die USA möchten die WELTHERRSCHAFT einnehmen. Es zeichnet sich ab, dass sie jedoch gewaltig an Einfluss verlieren. Nun kommt die Härte ins Spiel.

Der Kasper TRUMP kaspert mit der Welt herum und möchte zeigen, dass die USA die ganze Welt lahmlegen können, ohne auch nur eine Bombe zu zünden.

Zuvor wurden jahrelang alle Strippen zu den USA gezogen, die natürlich heute so weit sind, die europäische Welt beispielsweise im Griff zu haben. Wer nicht pariert, dem zieht der Kasper in den USA den Stecker. Und zuvor beschlossene Verträge werden einfach gekündigt.

Wer so reagiert, dem scheint das Wasser schon bis zum Hals zu stehen. - Aber die USA sind ja eine MILITÄRMACHT - die die gesamte Welt mehrfach vernichten könnte. Das beherrschen die Amis, aber sie können keine Kriege gewinnen!

In Syrien wurde ja versucht, Söldnertruppen einzusetzen, die man bezahlte und mit Kriegswaffen ausrüstete. Westliche Länder übernahmen das Abrichten der Söldner. Das praktizierte man ebenfalls in anderen afrikanischen Ländern, wie in Mali und anderen Staaten, mit dem Hinweis, dass das der TERRORISMUSBEKÄMPFUNG dient.

Wir müssen uns nur einmal darüber klar sein, dass Terrorismus immer das ist, wenn unterschiedliche Gruppen ihr eigenes Land gegen Eindringlinge verteidigen. Beispiel Mali:

In dem Land lebten viele Nomaden und Beduinen. Einige Drogenbarone beherrschten Teile ihrer Wüsten. Das war seit Generationen der Fall. Sie benötigten keinen Alleinherrscher für ihr Land. Das erledigten sie ganz alleine.

Auf einmal kamen die ganzen Fremden aus dem Westen und wollten ihr Land ausplündern. Ich las es seinerzeit, dass man dem Westen anbot, von der Beute einen Teil abzubekommen - ansonsten gäbe es Krieg. Der Westen akzeptierte die Drogenbarone nicht, sondern man schickte das Militär dorthin, um die ausbeutenden Unternehmen, die Gold und Edelsteine aus der Erde holten, zu schützen.

Ab da redete man nur noch von den TERRORISTEN - die man bekämpft. Unser Täuschland mischt ebenfalls dort mit. Es dient dem Zweck, den USA die WELTHERRSCHAFT zu ermöglichen. Es haben schon viele zuvor versucht!

Mit der Nutzung der EU kam man in der UKRAINE direkt vor die Haustüre von Russland. 2014 entmachtete man ganz einfach den Präsidenten der Ukraine, der einen Hang zu Russland hatte und die Amis setzten einen neuen Präsidenten dort ein, wie auch eine Regierung, die dem Westen genehm war. - So gehts auch! - Ein PUTSCH - von dem man hinterher behauptet - das sei ein Volkswille gewesen! Obwohl das alles vom Westen inszeniert wurde - schob man alle Ereignisse den Russen zur Last.

Es bestanden ja etliche Verträge zwischen der Ukraine und Russland, die auf einmal alle hinfällig wurden, weil die neue ukrainische Regierung nichts mehr mit den Russen zu tun haben wollten. Russland zahlte und hatte noch über 20-jährige Rechte ...........!

Damit wollte man den Russen an die Kandarre, die ja auf der KRIM ihren Stützpunkt besassen. Ohne den und ohne die freie Fahrt durchs Asowsche und das Schwarze Meer, hätten die Russen weder Nachschub für ihre Basis - noch die Fahrt ins Mittelmeer unternehmen können.

Nun handelten die Russen sehr, sehr schnell und übergaben den Bürgern der KRIM einen Volksentscheid. "Möchtet ihr lieber zu Russland oder zu der Ukraine gehören?"

Das Volk entschied sich für Russland. Putin hisste die Flagge von Russland und die Ukraine hatte dort nichts mehr zu melden. Früher gehörte die Krim ohnehin mal zu Russland.

Seitdem ist ganz klar, dass die ukrainischen Verantwortlichen alles in Szene setzen, um den Westen und die NATO auf ihre Seite zu bringen. Das zeigt auch das Beispiel in der Meerenge von Kertsch. Jahrelang fuhren die Schiffe ungestört aneinander vorbei und urplötzlich waren die Russen wieder die Bösen, welche eine grosse Kriegsgefahr heraufbeschwörten.

Sehr schlimm finde ich nur, dass sich die Medien immer den Natolügen anschliessen. Sie vermeiden alle Wahrheiten. Wenn morgen behauptet wird, die Wolken über Russland sind gefährlich grün - dann wird man die These jeden Tag und jeden Monat verbreiten.

Auf jeden Fall werden wieder und wieder neue Sanktionen gegen Russland verhängt und die Medien bemühen sich, die Einschläge, die Russland zu verkraften hat, dann so richtig heftig darzustellen und herbeizuschreiben! - Nur - Russland hat auch seine Möglichkeiten. Im Gegensatz zu den Amis - zu dem Kasper - werden die russischen Angelegenheiten nicht so hinausgetwittert. Auch die Chinesen bleiben diesbezüglich zurückhaltend und handeln lieber entsprechend.

Was der Trump ständig twittert, das sind seine Botschaften an seine unterbelichtete Bevölkerung. Er begibt sich auf eine Ebene, die andere Staatsmänner nicht teilen. Trump - der Kasper - möchte nur seine Wähler beeindrucken, mit erfundenen Geschichten und abartigen Lügen!

 

 

 

Der Kampf um unsere Köpfe


Die Massenmedien manipulieren und steuern unser Denken, um Widerstand gegen Krieg und Sozialabbau unmöglich zu machen.

von Daniele Ganser

Viele Menschen sehen es als die Pflicht eines mündigen Bürgers in einer Demokratie, informiert zu sein. Also lesen sie Zeitung, sehen sich die Nachrichten an und gehen abends guten Gewissens zu Bett, da sie glauben, den Überblick über das Geschehen im eigenen Land und der Welt zu haben. Das ist gefährlich.

Eine Rezension des Buches „Warum schweigen die Lämmer?“ von Rainer Mausfeld.

Die Massenmedien sind in der Lage, unser Denken zu steuern. Dies geschieht, indem Texte, Worte und Bilder so kombiniert werden, dass unser Denken in eine bestimmte Richtung gelenkt wird. Der Kieler Psychologieprofessor Rainer Mausfeld hat unter dem Titel „Warum schweigen die Lämmer“ im Oktober 2018 ein spannendes Buch publiziert, das es in die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat. Darin zeigt er, wie die Massenmedien unser Denken und auch unsere Gefühle steuern.

Besonders diese drei Techniken werden immer wieder eingesetzt: Informationsflut, Fragmentierung und Dekontextualisierung.
Es lohnt sich für jeden wachen Menschen, diese Techniken zu kennen.

Informationsflut

Wenn man die Bürger mit einer Flut von oft unnützen Informationen zuschüttet, erhalten sie die Illusion informiert zu sein. So fühlen sie sich über alles Wesentliche unterrichtet und können „abends beruhigt zu Bett gehen“, so Mausfeld (1).

Gäbe es keinerlei Information, würden die Bürger unruhig werden und nach Information verlangen oder sogar selbst danach suchen. Das passiert aber selten. Denn ständig werden wir mit so viel Information versorgt, dass niemand alles aufnehmen, geschweige denn sich merken kann: Werbung, Sport, Wetter, Verkehrsnachrichten, Social Media Posts von Freunden und Bekannten, dazu ausgewählte Informationen zu Wirtschaft und Politik. Wir haben nicht zu wenig Information, sondern zu viel.

 „Die Bürger, die beim Frühstück die Süddeutsche Zeitung lesen, nachmittags in Spiegel Online schauen und sich abends die Tagesschau ansehen, sind im Gefühl umfassender Informiertheit so selbstzufrieden, dass sie die Krankheit, an der sie leiden (…), nicht einmal mehr erkennen können“, erläutert Mausfeld (2).

Die Krankheit, an der viele leiden, ist die Illusion des Informiertseins. Erzeugt wird sie durch andauernden und unkritischen Medienkonsum, wobei die präsentierte Erzählung geglaubt wird.

Dadurch hassen wir Menschen, die wir nicht kennen, und sind für Kriege, die wir nicht verstehen.

Diese Krankheit ist aber heilbar. Jeder kann selbst entscheiden, ob er entweder weniger Medien konsumiert, oder aber versucht, beim Medienkonsum sehr bewusst und wach zu sein und verschiedene Geschichten und Standpunkte zu vergleichen.



https://www.rubikon.news/artikel/der-kampf-um-unsere-kopfe


Es beginnt doch schon bei den Kleinen, die man in Kindergärten unterzubringen hat, weil Mama und Papa arbeiten gehen, um das Familieneinkommen zu sichern.

Die Erzieher in den Verwahranstalten wurden bereits während ihrer Ausbildung dahingehend unterrichtet, wie man Kinder zu erziehen hat. Sie ersetzen keine Mama, sondern sie erledigen ihre Vorgaben, die sie erlernen mussten.


Kommen die lieben Kleinen dann zur Schule, dann werden sie von Lehrkräften "geformt", die ebenfalls nach staatlichen - bzw wirtschaftlichen Vorgaben trainiert wurden.


Was benötigt die Wirtschaft künftig von den lieben Kleinen, die mal tüchtige Erwachsene werden sollen? - Ja - es muss Geld heran - als Kleinkind zunächst von den Eltern. - Die Werbung zeigt ihnen mit vielen bunten Bildern, was sie alles haben könnten. Etliche Sachen für die Schule werden schon vorgeschrieben, die die Eltern kaufen müssen.

Und den Rest machen die Kinder unter sich aus, draussen auf dem Schulhof beginnt es. Wer keine Kleidung mit bestimmten Marken-Embles trägt, wird schon mal aussortiert, gemobbt und auch verprügelt. Schon die Schüler bekämpfen sich nach arm und reich.

Dazu kommt: Wer als Sohn oder Tochter eines Apothekers, Arztes, Anwaltes oder sonstigem wohlhabenden Bürger der Stadt, die Klasse mit einem armen Kind teilen muss, der hat auf jeden Fall mehr Rechte. Ich denke, dass ich das nicht näher ausführen muss, wie die Anwälte die verzogenen kleinen Ekel der "besseren Gesellschaft" aus jeder Situation herauspauken. Das Geld hat bereits hier eine grosse Macht erreicht. "Geld regiert die Welt".

Und das alles kommt der Politik und der Wirtschaft nicht ganz ungelegen. Man braucht auch viele Sklaven im Volk, die man nach Belieben verwerten kann. Sie werden in Situationen gebracht, wo sie sich nicht mehr wehren können.

Das Niederträchtigste ist dann noch, wenn man die Menschen gegen die Armen aufhetzt, die man selber dazu gemacht hat. Siehe nur 2005 - wo Hartz4 seinen Einzug hielt. Da wurden Tag für Tag öffentliche Kampagnen im Funk und Fernsehen gegen die Faulpelze (Arbeitslose) erlassen. Sie wurden zu Säufern, Asozialen und zu Schmarotzern erklärt. Und - natürlich nahmen die Bürger auch diese Hetze an, sie stimmten mit in den Chor ein. Was war das eine schreckliche Zeit, wo sich unsere Mitmenschen völlig gegen die Arbeitslosen - ihre Mitmenschen - einstellten. Es gab in der Zeit NICHTS - wo sich die geschundenen Arbeitslosen mal erklären konnten. Selbst bei den Demonstrationen bekamen die HARTZER die ganze Härte der Polizei zu spüren, die von der Politik angeordnet wurde. 

Sehr viele von ihnen waren ja nur arbeitslos geworden, weil die Unternehmen in Billiglohnländer verschwunden waren! Ich war seinerzeit kein Opfer dieser Gesellschaft, lediglich Beobachterin. Es wurde auffällig, dass die Medien die politische Richtung mitsteuerten. Und unsere naiven Bürger glaubten, was ihnen vorgelogen wurden, bis sie selber ein Opfer dieser Politik wurden.

Wie ist das alles erklärbar? - Der Geldadel oder die sich für die bessere Gesellschaft halten, wandern zu einer Partei, von der sie sich etwas versprechen. Sie spenden und werden bald auch erhört. So läuft das in Dörfern, in Städten und auch bei der grossen Politik ab! Daraufhin werden viele Entscheidungen nach dem Willen der Wirtschaft geprägt. Man weiss, dass auch die Wirtschaft unsere Gesetze schreibt. Die Lobbyisten sitzen ja im Parlament.

Ich kenne etliche Leute, die nicht mal dumm sind, die jedoch auf unsere Medien hereinfallen - genau wie es im obigen Artikel beschrieben wird. Es kommen so viele Nebensächlichkeiten in unsere Nachrichten und vor allen Dingen Wetterprognosen und Warnungen, die die Hauptsachen in unserem Land total vernebeln.

Wegen Niedrigwasser im Rhein kommt es hohen Öl- und Gaspreisen. Dass es eigentlich um ganz andere Dinge geht, das wird nicht genannt. Aber man zeigt Tag für Tag die Bilder vom Rhein. Ich weiss, dass es die meisten Bürger auch so glauben. Tatsächlich geht es um den Preisverfall. Die Saudis wollen schon weniger produzieren, damit die Preise steigen. Die Amis sind an der Verteuerung interessiert, damit sie auch noch Abnehmer finden. Es ist nicht so einfach, die richtigen und glaubhaften Erklärungen zu finden.

N u r  -  die Politiker und die Medien haben ja Lösungen für ALLES. Sie bieten dem Volk immer den PUTIN und RUSSLAND als Verursacher für alle Ereignisse in der Welt an. Meist werden passende Geschichten da herum gestrickt.

Na gut - der wurde ja schon entsorgt, aber mit einem anderen Kopf auf dem Bild ändert sich doch nichts!

Hier ist der Beweis!

Globales Finanzcasino

Die Botschaft zum Jahresende lautet "Game over"

 

Ernst Wolff

Die Finanzwelt hat Ende 2018 einen Wendepunkt erreicht. Fast zehn Jahre lang haben die Zentralbanken das globale Finanzsystem künstlich am Leben erhalten, indem sie Billionen an Dollars, Euros, britischen Pfund, japanischen Yen und Schweizer Franken aus dem Nichts erzeugt und zu immer niedrigeren Zinsen vergeben haben.

Damit haben sie eine Entwicklung eingeleitet, die niemand vorausahnen konnte: Die Finanzmärkte haben über einen Zeitraum von 115 Monaten eine Rekordmarke nach der anderen gerissen. Das Ganze hatte aber auch eine Schattenseite, denn die Maßnahmen haben zugleich bewirkt, dass

- im Verhältnis zu den Finanzmärkten immer weniger Geld in die Realwirtschaft floss,

- das Steueraufkommen wegen der im Finanzsektor intensiv praktizierten Steuervermeidung nicht mit der Geldentwicklung mithalten konnte,

- immer weniger öffentliche Investitionen getätigt wurden,

- die Infrastruktur weltweit zerfiel,

- konservative Anleger wie Versicherungen, Renten- und Pensionskassen gezwungen wurden zu spekulieren und unverhältnismäßig hohe Risiken einzugehen,

- die Altersvorsorge durch Sparen erschwert und einer zukünftigen Zunahme der Altersarmut der Weg bereitet wurde,

- Privathaushalte, Unternehmen und Staaten sich immer höher verschuldeten,

- immer mehr Anleger mit geliehenem Geld in die Märkte einstiegen,

- an den Finanzmärkten die größten Blasen aller Zeiten entstanden,

- die soziale Ungleichheit weltweit explodierte.

Da diese Entwicklung das globale Finanzsystem inzwischen existenziell bedroht, ersetzen die Zentralbanken, angeführt von der FED, seit einiger Zeit ihre "lockere" durch eine "straffere" Geldpolitik - das heißt: Sie verringern den Geldfluss und erhöhen die Zinsen.

Die FED hat ihren Leitzins ab 2015 in mehreren sehr vorsichtigen Schritten bis auf 2,25 Prozent angehoben und bereinigt ihre auf mehr als $ 4,5 Billionen angewachsene Bilanz zurzeit um monatlich ca. $ 50 Mrd., die EZB hat ihre im März 2016 begonnenen Anleihenkäufe in diesem Sommer weiter eingeschränkt und will sie ab Anfang 2019 ganz aussetzen.

Diese Umkehr in der Geldpolitik wirkt auf die Finanzmärkte allerdings wie ein Drogenentzug auf einen Süchtigen und führt daher zu einer gefährlichen Instabilität. Aber nicht nur das: Sie trifft das System auch noch zu einer Zeit, in der es ohnehin mit einer Anhäufung von Problemen konfrontiert ist: Dem von den USA inszenierten Handelskrieg, der italienischen Bankenkrise, dem Volksaufstand in Frankreich, den Sanktionen gegen den Iran, der Kapitalflucht aus den Schwellenländern, dem im Hintergrund immer bedrohlicher ausufernden Derivatesektor und einer einsetzenden globalen Rezession.

Ein ungünstigeres Zusammentreffen schwarzer Schwäne (möglicher Auslöser für einen System-Kollaps) ist schwer vorstellbar. Sollten die Zentralbanken trotzdem an ihrer straffen Geldpolitik festhalten, so lässt sich die Entwicklung an den Finanzmärkten in folgende drei Stadien einteilen:

1. Stadium (in dem wir uns gerade befinden): Durch den Geldentzug wird weniger spekuliert, die Kurse beginnen zu fallen. Erste Investoren, die mit geliehenem Geld in die Märkte eingestiegen sind, ziehen sich zurück, worauf die Kurse weiter nachgeben. In die Spekulation gezwungene konservative Anleger werden nervös, verkaufen und drücken die Kurse noch weiter.

2. Stadium: Der hohe Schuldenstand vieler Marktteilnehmer tritt immer deutlicher zutage, das Misstrauen wächst und führt zu immer zögerlicherer Kreditvergabe. Da Schuldnern die Bedienung ihrer Schulden zunehmend schwerer fällt, müssen sie immer mehr Wertpapiere verkaufen, was einen weiteren Rückgang der Börsenkurse und noch mehr Verkäufe nach sich zieht.

3. Stadium: Wegen der anhaltenden Abwärtsbewegung an den Börsen weiten sich die Kursverluste aus, erste Gläubiger fordern ihr Geld von Schuldnern zurück, es kommt zu einzelnen Insolvenzen, denen weitere und größere folgen, was noch mehr Gläubiger skeptisch macht und zum gefürchteten "Margin Call" - einer flächendeckenden Rückforderung von Schulden - führt. Dadurch werden im Derivate-Bereich immer höhere Zahlungen fällig, die sogar die Großbanken überfordern, selbst kühl kalkulierende Börsenprofis in Panik geraten lassen und damit eine nicht mehr aufzuhaltende Abwärtsspirale in Gang setzen.

Der gesamte Prozess ist mit dem Abgang einer Lawine vergleichbar, die sich zunächst langsam in Gang setzt, dann an Fahrt aufnimmt und schließlich krachend alles und jeden mit sich reißt.

Noch befinden wir uns im ersten Stadium dieses Prozesses. Doch das heißt nicht, dass es nicht schon bald zum Crash kommen kann, denn in welchem Tempo sich die Dinge ereignen werden, kann niemand voraussagen. Eines aber lässt sich schon jetzt feststellen: Selbst wenn die Zentralbanken aus Angst vor dem Zusammenbruch ihre straffe Geldpolitik über Bord werfen und panikartig erneut Geld zu noch niedrigeren Zinssätzen (also im Fall der EZB im Negativbereich) in die Märkte pumpen sollten, werden sie nur ein zeitlich begrenztes Strohfeuer entfachen, den endgültigen Zusammenbruch aber nicht mehr verhindern können.

Die Botschaft des globalen Finanzsektors zum Jahreswechsel 2018/ 2019 ist eindeutig und lautet: Das Casino schließt seine Pforten, das Spiel ist vorüber. 

Ernst Wolff, 7.12.2018

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

 

Und Herr Merz mit "e" vergab auch noch den Tipp, dass die Bürger ihre private Rente in Aktien anlegen sollten. Das wäre dann - nach der Riester - Ente - ein erneuter Reinfall. Sparen für die Börsengurus. Damit möchte man den Bürgern auch noch die letzten Kröten rauben!

Nach dem Vorbild der GEZ-Forderungen

 

Ich habe mal gerade wieder Post bekommen.

 





Wie können wir denn die deutschen Bürger noch weiter abzocken? Das GEZ-Beispiel sollte doch ausbaufähig sein!

So, wie man durchs Telefonieren und einem harmlosen "JA" bei Gelegenheit - einen Vertrag abgeschlossen haben kann, so sollte man die Wirtschaft auch weiter fördern.

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