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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Freier Zugang

Mehr Lobbyisten als Bundestagsabgeordnete

 

630 gewählte Volksvertreter sitzen im Bundestag. Die Zahl der Lobbyisten, die Interessen von Verbänden oder Organisationen vertreten und so Einfluss auf die Politik nehmen wollen, ist aber höher.

 

Im Bundestag gibt es einem Zeitungsbericht zufolge trotz der Verschärfung der Zugangsregeln immer noch mehr Lobbyisten mit eigenem Hausausweis als Abgeordnete. Bis Mitte Mai seien insgesamt 706 Jahresausweise "an Interessenvertreter von Verbänden" ausgestellt worden, schrieb die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Daten der Verwaltung des Parlaments. Mit den Ausweisen haben die Lobbyisten Zugang zu allen Bundestagsgebäuden.

Verbände, die sich in der öffentlichen Lobbyisten-Liste des Parlaments registrieren lassen, können für ihre Vertreter Hausausweise beantragen. Bis Februar 2016 gab es neben diesem transparenten Verfahren aber noch einen zweiten Weg, um an die Plastikkarten zu kommen: Lobbyisten konnten sich auch über die parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktionen Zugang verschaffen. Jeder Lobbyist, dessen Antrag auf einen Hausausweis von einem dieser Geschäftsführer gegengezeichnet wurde, erhielt demnach die Karte.

 

http://www.n-tv.de/politik/Mehr-Lobbyisten-als-Bundestagsabgeordnete-article19881252.html

 

Migration Integration Parteien

 

Schulz hält Rede zur Integrationspolitik


Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wird heute in Berlin die Pläne seiner Partei zur Integrationspolitik vorstellen. Der Herausforderer von Kanzlerin Angela Merkel spricht auf Einladung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung. In ihrem Wahlprogramm spricht sich die SPD unter anderem für ein Einwanderungsgesetz aus, um den Zuzug von Fachkräften nach Deutschland besser steuern zu können.

http://www.n-tv.de/ticker/Schulz-haelt-Rede-zur-Integrationspolitik-article19983495.html

Zuzug von Fachkräften? - Lächerlich!

Die ganzen Flüchtlinge, die zu uns kamen, sind in 10 Jahren noch keine Fachkräfte. Das möchte ich auch wie folgt begründen.

Jedes Kind, das hier von deutschen Eltern geboren wird, wird von Beginn des Lebens an in einen Rahmen gepresst. Dann und dann muss es laufen, sitzen oder stehen können, um nur mal ein Beispiel zu nennen. Mit zwei Jahren wird das gemacht, mit drei Jahren das ................usw. Es muss in eine Kinderverwahranstalt, wo wiederum alle Auffälligkeiten und Charaktereigenschaften des Kindes beobachtet und protokolliert werden. Dann kommt es in die Schule, wo wiederum alles auf den Tisch kommt und jede Auffälligkeit notiert wird, wie ebenfalls der Reifeprozess, die häuslichen Verhältnisse und sonst alles. -

Und alles, was nicht einer gewissen Norm entspricht, versucht man zu regulieren. Ist einer etwas unaufmerksamer, muss mit Medikamenten nachgeholfen werden. Es wird schon als krankhafter Zustand eingeordnet.

Für mich ist es bedenklich, dieses Anstreben nach genormten Kindern zu verfolgen. Die verschiedenen Charaktere, ihre jeweiligen Veranlagungen, die ihnen das Erbgut vermachte, werden teilweise ignoriert, wenn das Kind nur die Normaufgabe seiner Reife erfüllt.

Zur Erklärung meines Denkens möchte ich angeben, dass jeder mit seinen Genen unterschiedliche Anlagen mitbekommt. Einer ist ein Theoretiker, andere sind Praktiker. Beide Anlagen werden später für den Beruf benötigt. Es werden unterschiedliche Situationen auch entsprechend anders beurteilt. Das kann man nicht normen. Es ist einfach so. Und vor allen Dingen ist das keine vom Elternhaus abhängige Finanzsituation. Ein Kind armer Eltern kann sich genau so gut wie das Kind reicher Eltern entwickeln. - Es ist keine Frage des Geldbeutels, ehe eine der eingeräumten Chancen.

Ausserdem ist die Reifeentwicklung der Kinder ebenfalls unterschiedlich. -

Nun aber zu den FACHKRÄFTEN, die man benötigt. - Als ich damals aus der Schule entlassen wurde, waren wir mit allen Härten so gedrillt worden, dass WIR einfach in Berufe gesteckt wurden, die besetzt werden mussten. Für eine Verwendung in höhere Schulen hatten die meisten Eltern ohnhin kein Geld und der Beruf für die Schüler stand schon fast fest. In Mädchen investierte man ohnehin kaum etwas, weil sie heirateten und dann daheim bei ihrer Familie blieben. Und wenn, dann benötigte man Krankenschwestern, einige vermittelte man zu Banken und Versicherungen - aber JEDER wurde irgendwie untergebracht.

Die Jungen kamen auf den Bau, zu Zechen oder zu Handwerksberufen. Egal, wo man uns vermittelte, man hatte alle Anforderungen zu erfüllen. - Sonst hiess es:  LEHRJAHRE SIND KEINE HERRENJAHRE! - Und wir haben alles erfüllt, sonst wartete von daheim noch weiterer Ärger. - Das waren die Lehrzeiten mit viel Druck.

Ich schildere jetzt nur die Abläufe unserer Vergangenheit. - FREMDE aus anderen Kulturen kann man überhaupt nicht in solch ein Schema reinpressen. So, wie sich einige Flüchtlinge äusserten, die behaupteten, sie hätten eine Ausbildung zum Frisör gehabt. - Das erklärten sie folgendermassen:

Der Onkel hatte einen Laden. Er zeigte ihnen, wie man die Haare schneidet. Am zweiten Tag konnten sie es schon eigenständig machen. Sie hatten es gelernt. So empfanden sie die LEHRZEIT. Das man dafür drei Jahre lernen soll, das mochte keiner einsehen.

Vieles finde ich auch total übertrieben. Ein Bekannter von mir hatte das Abitur gemacht, wollte aber unbedingt mit Holz arbeiten und Tischler werden. Er machte eine dreijährige Lehre und danach durfte er als ausgelernter Geselle nur noch maschinengefertigte Fenster einbauen. Er war total unzufrieden mit seinem Beruf, entschloss sich dann, noch eine Meisterschule zu besuchen. Danach bekam er eine Anstellung, die ihm Freude verschaffte, bei seiner Tätigkeit. - Ich meine, dass zum Einsetzen maschinengefertigter Fenster auch keine dreijährige Lehrzeit notwendig ist. Das ist eine Anlerntätigkeit. So geht das in vielen Berufen heute zu. Man stellt nur dafür qualifizierte Leute ein, obwohl das übertrieben ist.

Die Bedienung in einem Lokal muss doch keine ausgebildete Angestellte zu sein, mit wer weiss welchen Kenntnissen. Es reicht doch, wenn sie ein angenehmes Äusseres, ein freundliches Wesen besitzt, ihre Zunge im Zaun hält und ehrlich ist. Das Dahintragen von gewüschten Getränken lernt man in kürzester Zeit.

Und die FACHKRÄFTE werden dazu nicht einmal gebraucht, weil sie sprachliche Barrieren von den Gästen trennen.

In den Altenheimen kommt es ohnehin zu vielen Wechseln des Personals, was die alten Leute nicht nachvollziehen können. Sie möchten geregelte Verhältnisse, wo sie schon ihren eigenen Zustand nicht einmal mehr richtig einordnen können. Sie benötigen etwas Vertrautes und nicht jeden Augenblick ein neues, fremdes Gesicht, das sie nicht einmal richtig verstehen können. Es verwirrt die Bewohner um so mehr.

Da kann man ruhig kleine Filmchen zu dem Zweck herstellen, wo sich die Leute in einem Altenheim darüber äussern, dass es so schön ist, viele fremde Menschen um sich zu wissen. (sah ich neulich im Fernsehen) - Es stimmt natürlich nicht. Vielleicht hat man das bei einer Wohnstation gefilmt, aber nicht bei den Schwerstpflegefällen einer Station, wo ich auch einige Jahre arbeitete.

Wozu benötigt man sonst die vielen "FACHKRÄFTE"? - Man schafft doch nicht einmal für die deutschen Langzeitarbeitslosen eine Tätigkeit. - Es sind nicht alles FAULPELZE.

Ich sah neulich eine ordentliche Auflistung aller Arbeitssuchenden und es ist kaum zu glauben, aber man kam auf über 10 Millionen. Die alle ein Zubrot von Hartz4 beantragen, das sind ja auch Geringbeschäftigte, die eine Arbeit suchen. Diejenigen, die von der Wohngemeinschaft mit finanziert werden müssen, suchen ebenfalls eine bezahlte Tätigkeit. Leute, die das 58. Lebensjahr erreicht haben, werden auch nicht mehr statistisch aufgeführt. Warum eigentlich nicht, wo sie doch bis 67 arbeiten sollen??

Wem man innerhalb eines Jahres kein Berufsangebot gibt, der zählt auch nicht mehr als Arbeitsloser. Kranke streicht man ebenfalls aus der Statistik. - Man könnte sagen:  Nur die Harten kommen in den Garten.

Und die Leute, die gerade "gebildet" werden, die tauchen ebenfalls nicht auf, wie auch nicht die ganzen Flüchtlinge.

Ihr wisst ja noch, wie viele Zuwanderer um 1990 herum nach Deutschland kamen. Da waren die ganzen Leute aus der DDR, denen man dort die Firmen schloss. Sie suchten alle eine Arbeit und kamen in den Westen. Logisch - aber für uns Westler war das schlecht, denn so senkte man zugleich die Löhne. Die Menschen aus der DDR kannten die erworbenen Verpflichtungen, die die Gewerkschaften mit den Berufstätigen in den Jahrzehnten errungen hatten, nicht. Sie waren bereit, auch für weniger Geld zu arbeiten, nur um arbeiten zu können, was ihr wichtigstes Ziel war. Später merkten sie jedoch, wie schwer es war, die hohen Mieten und den gesamten westlichen Lebensstandard bezahlen zu können. Dazu benötigte man einfach mehr Lohn. Aber die Arbeitgeber hatten sich auf Niedriglöhne eingeschossen, zumal sie noch genügend Potenzial mit Nachschub aus dem Ostblock hatten.

Hinter den Kulissen hatte man sich nun geeinigt, Leute ab 45 - 50 mal als stille Reserve zu führen, die man nicht unbedingt benötigt. - Ihnen wollte man das Arbeiten beibringen! Es ist ein Hohn - wirklich! Wer auch immer wegen Auffälligkeiten durch das Gitter fiel, sollte nachgeschult werden. Bildungs-Lehrgänge schossen wie Pilze aus dem Boden, die jedoch nur den Zweck verfolgten, die Arbeitslosen zu verstecken. Es war keineswegs eine Bildung.

Die jetzt allmonatlich genannten Arbeitslosenzahlen sind alle mehr als unehrlich! Nur inzwischen haben sich alle an den Zustand gewöhnt und es bleibt still - warum auch immer!

Dazu tauchen immer die neuen Forderungen seitens der Wirtschaft auf. Man müsse die Grenzen offen halten, weil WIR Fachkräfte benötigten. - Ich sage dazu, dass man sich auch rechtzeitig FACHKRÄFTE schaffen kann. Es gibt genügend Potenzial dazu in unserem Lande.

Ich möchte auch nicht schmählich darüber urteilen, dass die AFRIKANER sich kaum als Fachkräfte eignen. Sie gehören einem völlig anderen Kulturkreis an und ein JEDER von ihnen brauchte alleine viele Jahre, um unsere Bedingungen, in unserem Lande, in unserer schwierigen Arbeitswelt, zu erlangen! - Die meisten von ihnen müssten allerdings jahrelang oder lebenslänglich subventioniert werden. Unsere Wirtschaft schöpft schliesslich nur den Rahm ab und überlässt der Allgemeinheit das Durchfüttern.

Sie wurden als Kinder nicht so abgerichtet, wie das hier in Täuschland üblich ist. - Als armer Mensch, mit einem armen Elternhaus, bleibt man arm und hat kaum Aufstiegschancen! - Nur zu lernen reicht einfach nicht. Man braucht nicht so klug sein, wenn man VITAMIN B besitzt. Das alleine verschafft einem ganz offene Türen. Kein noch so kluger Mensch kann damit konkurrieren.

Ich kann nur an die Fremden appellieren:  Bleibt daheim. Hier werdet ihr ohnehin nur ausgemistet! Es ist kein gelobtes Land, wie man es euch vermutlich erzählt. Und willkommen seid ihr gewiss nicht!

 

Klagen, fehlende Papiere, Attest

Seehofer "fast unmöglich"


CSU-Chef Horst Seehofer hält die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern für unrealistisch. Seien sie erst einmal im Land, werde es schwierig, sie wieder in ihre Heimat zurückzuführen, sagt er - und will die Entscheidung künftig an die EU-Außengrenzen verlagern.

 

Für Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer ist es unrealistisch, die bisher 250.000 abgelehnten Asylbewerber wieder aus Deutschland abschieben zu können. "Ich sage das aus meinen neun Jahren Erfahrung als Ministerpräsident", erklärte der CSU-Chef im "Focus". In der Frage der Abschiebung herrsche in Deutschland "eine große Illusion". Es sei "fast unmöglich, die Migranten wieder zurückzuführen, wenn sie einmal im Land sind". Die Gründe dafür seien vielfältig.

"Es gibt massenhaft Klagen vor Gerichten gegen Abschiebung, in den meisten Fällen fehlen Papiere, und ohne Papiere nimmt das Herkunftsland die Leute nicht zurück, in anderen Fällen gibt es gesundheitliche Atteste", erläuterte der CSU-Vorsitzende. Andere hätten in Deutschland Wurzeln geschlagen und einen Schutzpatron, der sich für ihren Verbleib im Lande einsetze. Das sei die Realität der Bundesrepublik 2017.

 

http://www.n-tv.de/politik/Seehofer-Abschiebung-fast-unmoeglich-article19979406.html

 

Bis zu 50 Millionen Euro

Merkel verspricht mehr Geld für Flüchtlinge


Angela Merkel will sich im Wahlkampf nicht vor dem Flüchtlingsthema drücken. Das sagt die Kanzlerin in ihrer ersten Pressekonferenz nach ihrem Urlaub. Dem UN-Flüchtlingskommissar stellt sie weitere 50 Millionen Euro in Aussicht - und zeigt sich offen für mehr Flüchtlinge.

Den Vorschlag, mehr Flüchtlinge als bisher geplant dauerhaft in der EU aufzunehmen, unterstützte Merkel. Sie zeigte sich offen, die Zahl der europaweit zugesagten Plätze von 20.000 auf 40.000 zu verdoppeln. Dies sei eine Zahl, die "eine Europäische Union mit 500 Millionen Einwohnern wohl verkraften kann", sagte Merkel nach dem Treffen mit Grandi. Voraussetzung sei allerdings, die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen.

Für Deutschland versicherte Merkel, "dass wir bereit sind, unseren Teil zu tragen". Sie verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen des EU-Abkommens mit der Türkei, wo Deutschland bereits in Vorleistung gegangen sei. Im Rahmen des "Resettlement-Programms" der Vereinten Nationen hatten sich die Mitgliedsstaaten der EU vor einigen Jahren zur Schaffung von 20.000 Plätzen für Flüchtlinge aus Syrien verpflichtet. Davon sollen 1600 Menschen nach Deutschland kommen.

 

http://www.n-tv.de/politik/Merkel-verspricht-mehr-Geld-fuer-Fluechtlinge-article19979756.html


WIR  HABEN  ES  JA  

Erkenntnisse des Diesel-Gipfels


Man kann wirklich sagen, dass das mal wieder der Gipfel des Erträglichen war, obwohl man es sich denken konnte.

Welche Rolle unsere Politiker inzwischen noch spielen, konnte man mal wieder ganz deutlich erkennen. Es sind keineswegs Vertreter der Bürger. Sie sind seit etlichen Jahren - seit der Agenda 2010 - nur noch die Diener der Wirtschaft und sorgen für deren WOHL. Wie sagte unser bereits verstorbener Westerwelle seinerzeit? -


"Wir verstehen uns ausdrücklich als Dienstleister der deutschen Unternehmer."

Er - sowie der gesamte Regierungsapparat hat geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwehren! Entweder sollte man sie als korrupte Lügenbande oder als unfähige TÖLPEL bezeichnen, die keine Situation einzuschätzen wissen. - Eine Erklärung habe ich schon für ein solches Verhalten.

PARTEIGEHORSAM - mit einer Stimme reden - auf einer Linie mit der EU - mit den USA und mit allen VORBETERN zu sein, bedeutet:  Das eigene Gehirn auszuschalten und nur noch das vorgekaute Zeug zu sortieren und eine vorgeschriebene Parteirichtung einzuhalten. - Da kommen Forderungen der Bürger überhaupt nicht vor. Und sollte es mal massiver werden, dann wird man alles mit "geschickten LÜGEN" umgehen und die Drecksperten von überall aus der Ecke holen, die das Volk zu überzeugen haben. -

Nicht zu vergessen sind die Medien, die die Aufgabe erhalten, immer und überall die staatlichen Vorgehen gut darzustellen, nach dem Motto:  JE ÖFTER LÜGEN WIEDERHOLT WERDEN - JE EHER WERDEN SIE ZU WAHRHEITEN! Bis zu 15 Wiederholungen und mehr, rund um die Uhr, damit es auch jeder erfasst, auf allen Sendern. Man hat zu dem Zweck auch den Sprachgebrauch schon geändert. - KRIEGE sind inzwischen HUMANITÄRE EINSÄTZE geworden.

E
s hat sich sehr viel geändert - allerdings nicht zu unserem Vorteil. Meist wird alles irgendwie zurechtgelogen! GUT - man könnte ja sagen, dass die Bürger das durch WAHLEN ändern könnten. NEIN - sie können es nicht! Man kann heute schon absehen, wie die kommende Regierung aussehen wird.

Schaut euch die Parteispenden alleine an:
http://www.bundestag.de/parlament/praesidium/parteienfinanzierung/fundstellen50000/2017

Das alleine ist schon dramatisch zu beobachten. Weder die SPD, noch die Grünen, noch die Linken oder andere kommen in den Genuss von Spenden. NEIN - die WIRTSCHAFT kauft sich die CDU und die FDP. Das müsste zuerst total verboten werden.

Ich fresse einen Besen mit Stiel, wenn es nicht zu einer Regierung Merkel-CDU-CSU und der FDP kommt. Die stehen jedenfalls fest zu der NEOLIBERALEN  REGIERUNGSFORM - was man auch als PLUTOKRATIE - oder Regierung des GELDADELS bezeichnen kann. Da bilden die unteren Schichten überhaupt keine Rolle, der Mittelstand wird so nach und nach mit aufgefressen und zurück bleibt eine immer kleinere Schicht ganz REICHER. Die niederen Schichten benötigt man ja zum Ausbeuten und Auspressen, damit ganz oben immer mehr ankommt.

Es ist so erbärmlich, wenn man das alles erkennt und es nicht ändern kann. Die Wege dafür sind geebnet, glaubt es mir.

Das WÄHLEN - GEHEN ist nur noch mit einer Tradion verbunden, weshalb die Bürger zu den Wahlurnen gehen. Anschliessend schaufeln sich die Parteien noch mal ihre Kassen voll, entsprechend der Wählerstimmen!! ALLES zu deren WOHL - und man weiss es ganz genau:  Nach den Wahlen nehmen sie das Volk doch nicht mehr wahr - es interessiert sie nicht mehr!

Es zeigt sich ganz, ganz deutlich:  MIT EINER WAHL VERÄNDERN WIR BÜRGER NICHTS!

Wer schützt denn die Bürger vor den ganzen Machenschaften der Autobauer? Das Land Niedersachsen ist zu 20% an VW beteiligt und hat zumindest einen Anspruch auf alle Abläufe. - Also ist das kein urplötzliches Ereignis. Es gibt das von überall umstrittene VW-GESETZ, was alleine besagt, dass VW kein übliches Unternehmen ist, was man nicht verallgemeinern kann.

Von der Politik wurden irgendwelche Luftverschmutzungs-Vorgaben an die Industrie ausgegeben. Entsprechend hätte man diese Anordnung kontrollieren müssen. ABER stattdessen wurde alles unter der Decke gehalten, weil man nur die grossartigen EXPORTE feierte.

Seuchen

Klaus Madersbacher

Wie weit die Entwicklung der Menschheit ist, kann man unter anderem daran erkennen, wie viele Menschen an vermeidbaren Krankheiten und an großflächig auftretenden Seuchen sterben.

Zum Beispiel ist die Pest, als „Schwarzer Tod“ der Schrecken des Mittelalters, in Europa praktisch ausgerottet, ist weltweit aber noch gelegentlich anzutreffen – in „unterentwickelten“ Gebieten natürlich. Unzureichende hygienische Verhältnisse sind die erste Voraussetzung für das Auftreten und die Verbreitung dieser Krankheit. Immerhin gibt es wirksame Medikamente dagegen.

Eine sehr gefährliche Krankheit waren die Pocken, auch Blattern genannt. Auch diese Seuche forderte Millionen von Toten, besonders in Gebieten, in die sie neu eingeschleppt wurde und in denen es keine Resistenz gegen diese durch Viren verursachte Krankheit in der Bevölkerung gab. Zu erwähnen sind hier die amerikanischen Indianer, die den Pocken besonders zahlreich zum Opfer fielen.

Die Pocken sind meine Lieblingsseuche, erstens weil sie ausgerottet sind – „nur eine ausgerottete Seuche ist eine gute Seuche“ - und zweitens, weil ich selbst an der Ausrottung mitgearbeitet habe, und zwar im Rahmen des in den 1970er Jahren von der WHO (Weltgesundheitsorganisation der UNO) durchgeführten Smallpox Eradication Programme (Pockenausrottungsprogramm), des einzigen weltweit erfolgreichen Projekts auf dem Gebiet der Seuchenbekämpfung. Sogar größere Ausbrüche konnten wir mit unserer hervorragenden Vorgangsweise schnell unter Kontrolle bringen.

Eine besonders schlimme Seuche ist die Cholera. Cholera kann sich praktisch ungehindert verbreiten, wenn es kein sauberes Trinkwasser gibt, etwa weil dieses durch kontaminiertes Abwasser verseucht wird. Cholera, Ruhr und Typhus weisen auf einen Mangel an sauberem Trinkwasser hin und sind lebensgefährlich für Menschen, deren Ernährung mangelhaft ist, und hier in erster Linie für Kinder und alte Menschen.

Vielleicht erinnern Sie sich an die 500.000 Kinder im Irak, die durch die nach dem Golfkrieg gegen den Irak verhängten Sanktionen getötet worden sind – ja die, die laut der damaligen US-Außenministerin Madeleine Albright „den Preis wert waren.“ (Im Archiv ist dazu einiges zu finden, z.B. von Dennis Halliday >

http://antikrieg.com/aktuell/2009_11_30_dieuno.htm)

Ich schreibe ganz bewusst und absichtlich „getötet worden sind“ und nicht gestorben sind, ums Leben gekommen sind oder wie sonst in den verlogenen Medien hierzulande/im Westen zu hören ist, wenn überhaupt. Ein entsprechender Bericht der UNICEF wurde von den Vereinigten Staaten von Amerika und vom Vereinigten Königreich im Unsicherheitsrat (sic!) abgeschmettert. Ich würde sagen, dass hier ein Massenmord in riesigem Ausmaß mit größter Skrupellosigkeit durchgeführt worden ist. Unter Mitwirkung und mit Zustimmung der westlichen Wertegemeinschaft wohlgemerkt. Und der UNO, dieses erbärmlichen unter der Fuchtel des US-Außenministeriums dahinsiechenden bürokratischen Molochs.

Auch in Washington und London wird bekannt sein, dass mangelhafte hygienische Verhältnisse die Verbreitung von Seuchen fördern. Nun, was folgt daraus für die Macht- und Befehlshaber in diesen aggressivsten Schurkenstaaten der Gegenwart?

Sie lassen Kraftwerke, Trinkwasseranlagen und Abwasseranlagen durch ihre und die Kriegsflugzeuge ihrer jeweiligen „Alliierten“ zerstören.

Und dann?

Dann verhindern sie durch Blockaden und Sanktionen, dass für Reparaturen erforderliches Material ins Land gebracht werden kann. Oder verhindern, dass Nahrungsmittel oder Medikamente ins Land gebracht werden können, oder was die verbrecherischen Hirne in den Befehlszentralen sich sonst noch alles ausdenken.

Über kurz oder lang stellt sich die erwünschte Wirkung ein, die man nur als geplanten Massenmord bezeichnen kann. So geschehen in den letzten Jahren in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien und zuletzt im Jemen. Gaza kann man ruhig dazuzählen, wo diese „Politik“ ebenfalls seit Jahren praktiziert wird, unterbrochen nur von weiteren Bombardierungen von Wohngebäuden und Infrastruktur. Dass die Medien des Westens über diese gigantischen Verbrechen gegen die Menschheit so gut wie nicht berichten, macht diese „freien Medien“ zu Mittätern im Stil von Stürmer, Völkischem Beobachter und dergleichen Naziorganen.

Der terroristischen Supermacht Vereinigte Staaten von Amerika geht es offenbar zumindest vordergründig nicht darum, diese Länder zu erobern – es genügt, wenn diese hilflos und wehrlos gemacht werden, irgendwie gerade noch da sind oder auch nicht, sich jedenfalls nicht den aggressiven Ambitionen der nach der Weltherrschaft Strebenden in den Weg stellen können. Wohin deren Weg führt, lässt sich auf jeder Landkarte leicht herausfinden.

Die vielen Millionen getöteten, verkrüppelten und vertriebenen Menschen werden den „Preis“ auch weiterhin wert sein müssen, den die Bestrebungen der terroristischen Supermacht Vereinigte Staaten von Amerika und ihres verbrecherischen Anhangs erfordern werden, zumindest wenn es nach dem Willen dieser Herrschaften geht.

Wie eingangs erwähnt, ist der Umgang mit vermeidbaren Krankheiten ein Maßstab für die Entwicklung der Menschheit.

Wenn bestimmte Staaten mit ungeheurem Aufwand den Tod und unsägliches Leid ungezählter Menschen bewirken, ist das direkt gegen die Entwicklung und gegen die Interessen der Menschheit gerichtet. Der Kampf gegen derlei parasitäre Staaten und ihre verbrecherische Bestrebungen ist in jeder Beziehung gerechtfertigt.

Dass einer terroristischen Supermacht und ihrem terroristischen Anhang trotz ihrer offen sichtbaren Verbrechen gegen den Frieden und gegen die Menschheit zivilisatorische, kulturelle oder gar humanitäre Kompetenz zugestanden wird, ist offenbar ein hervorstechendes Merkmal – Symptom - einer Gesellschaft, deren geistiger Zustand sich zutiefst im pathologischen Bereich bewegt.

Offenbar haben wir es auch hier mit einer Seuche zu tun. Einer Seuche, die die Gehirne der Menschen befällt. So wie Cholerabakterien den Organismus befallen und dessen Funktionen auf Selbstzerstörung umprogrammieren.

Raten Sie mal, ob es da auch ein „Immunsystem“ gibt? Das sich dagegen wehrt, dass die Menschheit so mir nix dir nix in die Selbstvernichtung geführt werden kann?

Gehen Sie ruhig davon aus, dass es das gibt und dass auch Sie ein potentieller/potenter Teil dieses Immunsystems sein können.

Wie immer in solchen Fällen fängt es auch hier klein an. Die Chancen, dass eine Bewegung gegen den derzeit herrschenden Wahnsinn wachsen und sich letztlich durchsetzen wird, sind durchaus intakt. Es sieht vielleicht auf den ersten Blick nicht so aus, dass die Menschheit ständig gescheiter wird, aber bei näherer Betrachtung wird klar, dass das zwangsläufig der Fall sein muss. Es würde mich wundern, wenn der Organismus Menscheit sich nicht in absehbarer Zeit der Elemente entledigen wird, die aus eigennützigen Interessen in zynischer Weise das Schicksal der gesamten Menschheit gefährden und mit Füßen treten. Bisher haben wir es jedenfalls geschafft ...

7. August 2017Archiv > Artikel von Klaus Madersbacher auf antikrieg.com

Berichte über den aggressiven Angriffskrieg gegen den Jemen im Archiv von antikrieg.com:
 
Moon of Alabama - USA wollen Krieg gegen den hungernden Jemen eskalieren
Jason Ditz / antiwar news - Bei neuem US-Luftangriff im Jemen wird ehemaliger Guantánamo-Häftling getötet
Jason Ditz / antiwar news - Vereinigte Staaten von Amerika entsenden Zerstörer an die Küste Jemens, um ‘Seewege zu schützen’
Jason Ditz / antiwar news - US-Regierungsvertreter bestätigen, dass ein 8 Jahre altes amerikanisches Mädchen in einer Attacke im Jemen getötet wurde
Jason Ditz / antiwar news - Jemen berichtet über die ersten US-Drohnenattacken unter Trump
Jason Ditz / antiwar news - Pentagon kann immer noch nicht mit Sicherheit sagen, dass das Schiff vor der Küste des Jemen angegriffen wurde
Jason Ditz / antiwar news - US-Kriegsschiff feuert Raketen vor der Küste des Jemen ab
Jason Ditz / antiwar news - Während Kriegsverbrechen der Saudis ansteigen, fürchten die Vereinigten Staaten von Amerika, wegen des Kriegs gegen den Jemen gesetzlich haftbar zu werden
Jason Ditz / antiwar news - Saudische Kriegsflugzeuge bombardieren Schule in Nordjemen und töten 10 Kinder
Jason Ditz / antiwar news - UNO stellt Jemen-Friedensverhandlungen einen Monat lang ein, pro-saudische Kräfte unternehmen eine neue Offensive
Jason Ditz / antiwar news - UNO: Saudiarabische Luftangriffe treffen Markt im Nordjemen, töten 119
Jason Ditz / antiwar news - Saudiarabien weist humanitäre Hilfsgruppen aus dem Nordjemen aus
Jason Ditz / antiwar news - UNO-Bericht findet ‘systematische’ Übergriffe der Saudis auf jemenitische Zivilbevölkerung
Jason Ditz / antiwar news - Saudi-Luftangriffe töten 18 Zivilisten im Nordjemen
Jason Ditz / antiwar news - Cameron verteidigt massive Waffenverkäufe des Vereinigten Königreichs an Saudiarabien und den Angriff gegen den Jemen
Jason Ditz / antiwar news - Sechs kolumbianische Söldner unter australischem Kommandanten im Jemen getötet
Jason Ditz / antiwar news - Saudi-Kriegsflugzeuge zerstören Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen im Jemen
Jason Ditz / antiwar news - Anführer der Houthis im Jemen: Die Gruppe wird sich gegen Aggression der Saudis wehren, ist offen für politische Lösung
Jason Ditz / antiwar news - Blockade der Saudis paralysiert Nahrungslieferungen in den Jemen
Jason Ditz / antiwar news - Saudi-Luftangriffe töten 36 bei Attacke auf Flaschenabfüllanlage im Jemen
Finian Cunningham - Mitwirkung des Westens bei Völkermord im Jemen stößt auf das Schweigen der Medien
Jason Ditz / antiwar news - Die Vereinigten Staaten von Amerika senden mehr Berater und Munition für den Krieg der Saudis gegen den Jemen
Jason Ditz / antiwar news - Zusammenstöße und Luftangriffe eskalieren nach Scheitern des Waffenstillstands im Jemen
Jason Ditz / antiwar news - Weitere Beteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika trotz Bedenken wegen saudischer Kriegsverbrechen im Jemen
Jason Ditz / antiwar news - Luftangriffe der Saudis und Kämpfe töten nahezu 100 Menschen im Jemen
Jason Ditz / antiwar news - Zwei Saudi-Soldaten getötet, während die Zahl der Todesopfer im Jemen weiterhin steigt
Jason Ditz / antiwar news - Die Vereinigten Staaten von Amerika drohen mit ‘militärischer Option’, während sich das iranische Hilfsschiff dem Jemen nähert
Jason Ditz / antiwar news - Saudis befehlen den Zivilisten im Nordjemen zu fliehen, während sie die Luftangriffe eskalieren
Jason Ditz / antiwar news - Jemenitischer Botschafter fordert UNO-Bodenkrieg, um den ehemaligen Präsidenten wieder an die Macht zu bringen
Jason Ditz / antiwar news - Zeugen bestätigen, dass die ersten Bodentruppen der Saudis im Jemen eingetroffen sind
Jason Ditz / antiwar news - Saudis werfen im Jemen von den Vereinigten Staaten von Amerika gelieferte Cluster-Bomben ab
Jason Ditz / antiwar news - Vereinigte Staaten von Amerika ‘besorgt’ wegen steigender Anzahl ziviler Opfer im Saudi-Krieg gegen den Jemen
Jason Ditz / antiwar news - US-General: Abzug aus dem Jemen ist ‚besorgniserregend’
Jason Ditz / antiwar news - UNO weist Russlands Forderung nach Waffenstillstand im Jemen zurück
Jason Ditz / antiwar news - Mangel an Medizin und Lebensmitteln im belagerten Jemen nimmt zu
Jason Ditz / antiwar news - Weißes Haus an Saudis: ‘Die Arbeit im Jemen ist noch nicht erledigt’
Jason Ditz / antiwar news - US-Flugzeugträger, Kriegsschiffe auf dem Weg nach Jemen, um sich an der Seeblockade zu beteiligen
Moon of Alabama - Warum führt die Welt Krieg gegen die Menschen im Jemen?
Jason Ditz / antiwar news - Saudi-Koalition verhindert, dass Schiffe mit Nahrung den Jemen erreichen
Jason Ditz / antiwar news - UNO verhängt Waffenembargo gegen die Houthis im Jemen
Jason Ditz / antiwar news - Saudiarabien kritisiert den Iran, weil er auf einen Waffenstillstand im Jemen drängt
Jason Ditz / antiwar news - Pakistanisches Parlament lehnt Aufruf der Saudis ab, beim Krieg gegen den Jemen mitzumachen
Jason Ditz / antiwar news - UNO-Konferenz nach Drängen des Roten Kreuzes auf humanitäre Pause für Hilfe für den Jemen
Michel Chossudovsky - Jemen und die Militarisierung strategischer Seewege
Jason Ditz / antiwar news - Vereinigte Staaten von Amerika erhöhen Beteiligung am Saudi-Krieg gegen den Jemen
Jason Ditz / antiwar news - Die Houthis des Jemen sind kein Stellvertreter des Iranpetrapez/
Radio Utopie - Jemen: Vor über zehn Jahren legte China den Grundstein als grösster Wirtschaftspartner
Jason Ditz / antiwar news - Arabische Staaten planen bereits, den Angriff auf den Jemen auszuweiten
Jason Ditz / antiwar news - Die Vereinigten Staaten von Amerika bestätigen Beteiligung an der Koordinierung des saudischen Angriffs auf den JemenJason Ditz / antiwar news - Saudiarabien greift den Jemen an, verspricht die Regierung Hadi wieder an die Macht zu bringen
Jason Ditz / antiwar news - Rebellen nehmen die drittgrößte Stadt des Jemen einJason Ditz / antiwar news - Houthis im Jemen weisen UNO-Forderung nach Machtaufgabe zurück
Daniel McAdams - Jemen heute: ein weiterer ‘Fall Saigons’ für die Vereinigten Staaten von Amerika
Jason Ditz / antiwar news - Chaos im Jemen macht dem Drohnenkrieg der Vereinigten Staaten von Amerika einen Strich durch die Rechnung
Daniel McAdams - Erfolg? Die Vereinigten Staaten von Amerika planen, die Botschaft im Jemen zu evakuieren
Ron Paul - Warum führen wir Krieg in Jemen?
Jason Ditz / antiwar news - Obama ‘enttäuscht’, nachdem der Jemen einen fälschlich eingesperrten Journalisten freilässt
Jason Ditz / antiwar news - Jemen schließt Auslieferung von Awlaki aus, verlangt Beweise von den Vereinigten Staaten von Amerika
Eric Margolis - Die Vereinigten Staaten von Amerika treten in das Hornissennest Jemen

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Meine Anmerkung dazu:

 

Die abartige Krönung ist dann noch, wenn man das Volk durch Hunger und Elend in die Nähe des Todes gebracht hat, dass man bei uns auch noch nach Spenden für die notleidenden Menschen aufruft!

Das ist FOLTER, was man den Menschen antut!

WIR könnten ja niemals was spenden, weil es nie ankommen würde. Auch die Küsten werden streng bewacht, dass keine Lebensmittel ins Land gelangen! Es ist ja die Strategie der Kriegführer, das Volk auszuhungern!

Es kommt einem doch bekannt vor:

1945 - als Deutschland nur noch aus Kindern, Frauen, alten Menschen und Verwundeten bestand, da wurden ja auch noch die Städte pausenlos bombardiert. Das war der Rest des Volkes, der nur noch FRIEDEN wollte.

Erst lässt man die Leute verhungern, verweigert ihnen sauberes Trinkwasser, verhängt Sanktionen, sodass die Leute nichts mehr bekommen und dann wird geheuchelt: 

Helft, spendet, rettet die Menschen. Im JEMEN ist die CHOLERA stark verbreitet!

Tut mir leid, aber ich kann nicht mehr weiter darüber nachdenken. Das sind schwere Verbrechen! Jeder, der hierzu schweigt und jeder, der dabei mitmacht, gehört lebenslang eingesperrt zu werden.

Ein tolles schweizer Video, das ich fand.

 

Schaut euch bitte das schweizer Video an, was ich euch nur empfehlen kann.

Man muss manche Themen mal von allen Seiten aus betrachten, um sich dann ein faires Urteil bilden zu können.

 

Ich denke, dass das Thema ziemlich unparteiisch zustande kam. Es dauert auch nicht sehr lange.

Berücksichtigt immer wieder, dass die Menschen, die sich vor der Küste Libyens befinden, von überall her ankommen, die auch noch viel Geld an ihre Schlepper bezahlt haben.

Und SYRIEN ist quasi von der EU aus angewiesen worden, diesen MENSCHENHANDEL zu unterbinden. Sie erhalten viel Geld dafür.

A b e r  -  diesen TAXISERVICE wollen die Schiffe der NGO`s aufrechterhalten. Man kann es auf der Seite der Marine Traffic sehen, wie die Schiffe der angeblichen RETTER die Küste Libyens auf- und abfahren, in entsprechender 12-Meilen-Entfernung. Sehr oft dringen sie auch illegal in die Hoheitsgebiete von Syrien ein, um dort noch Menschen aufzunehmen, bevor sie in Seenot geraten.

Seit sich die italienische Küstenwache dort auch mit einbringt, besteht ein dauerndes Abtasten dort. Also, das internationale SEERECHT besagt nur, dass man in internationalen Gewässern Hilfe leisten muss, wenn Schiffe in Gefahr sind. Es heisst weiter, dass man die Menschen retten muss und sie in den nächsten Hafen gebracht werden müssen.- Es heisst natürlich nicht, dass die Menschen alle nach ITALIEN/EUROPA verfrachtet werden müssen.


http://www.srf.ch/play/tv/rundschau/video/seeschlacht-um-fluechtlinge-libysche-kuestenwache-gegen-helferschiffe?id=cd7cfd0d-8a8a-48a8-b0d8-9c318d0abe57

 

HILFEN sind ok - aber man möchte doch auch wissen, wem man helfen soll und wie lange etwa? Weiterhin muss man überdenken können, ob man überhaupt helfen kann?

WIR können es nicht, weil wir diese Menschen bei uns nicht so einfach integrieren können. Es gibt keine Arbeit für sie, keinen Wohnraum und ein Anpassen an unsere Kultur scheint nicht möglich zu sein. Da fehlt zu viel und es besteht nicht einmal eine Bereitschaft, das alles zu uns aufholen zu wollen. Also müssten die Leute lebenslang von uns alimentiert werden.

Und die Menschen werden auf jeden Fall ausgenutzt, weil sie sich in Notlagen und in Unkenntnis befinden.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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